Physiologische Vorgänge und ihre möglichen Auswirkungen bei einem Untrainierten?

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2 Antworten

Die kleinste kontraktile Einheit des Muskels ist das Sarkomer. Die Unterschiede bei einer konzentrischen Kontraktion gegenüber einer exzentrischen sind weniger physiologischer als viel mehr mechanischer Natur. Bei einer konzentrischen Kontraktion (Bild; obere Reihe) bewirkt die Nickbewegung der am Aktinfilament (Bild; grün) angreifenden Myosinköpfe (Bild; rot) eine Relativbewegung (Verschiebung) der Aktin- und Myosinfilamente IN Richtung der Nickbewegung. Nach dem Lösen des Myosinkopfes vom Aktin greift der Myosinkopf zum nächsten Querbrückenzyklus an der nächstfolgenden Haftstelle am Aktinfilament zu. Bei der exzentrischen Kontraktion (Bild; untere Reihe) wird die Nickbewegung der Myosinköpfe lediglich die Myosinhälse dehnen. Nach dem Lösen der Querbrücke entdehnt sich der Myosinhals und das Aktinfilamentt wird durch die äußere Kraft GEGEN Richtung der Nickbewegung gezogen. Diese Prozesse sind unabhängig von der Tatsache, ob es sich dabei um ein Krafttraining handelt und ob ein Trainierter oder Untrainierter beteiligt ist. (Bin aber nicht sicher, ob deine Frage darauf abzielt.)

ähh...Erschöpfung. Sowohl physisch, als auch psychisch.

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