Personaltrainer-Karriere

3 Antworten

Hallo Xirro,

wir sind ein Bildungsinstitut in der Fitness- und Gesundheitsbranche und können dir verschiedene Ausbildungen in den Bereichen Fitness, Group Fitness, Ausdauer, Ernährung und Sportmanagement anbieten.

Wenn dein Ziel eine hauptberufliche Tätigkeit als Personal Trainer ist, empfehle ich dir die Personal Trainer/-in A-Lizenz zu absolvieren.

Mit dieser Ausbildung wirst du zum Motivator und Antreiber deiner zukünftigen Kunden und verhilfst ihnen zu einer positiven Lebensstiländerung und einem besseren Wohlbefinden. Als Experte in Kraft-, Präventions-, Rehabilitations- und Ausdauertraining sowie in Ernährung, Entspannung und mentalem Training bist du der kompetente Ansprechpartner in allen Lebenslagen. Im Rahmen dieser Ausbildung werden dir auch viele hilfreiche Tipps zur Kundengewinnung, dem Umgang mit Kunden und dem Marketing gegeben.

Weitere Informationen findest du auch auf unserer Website. Gerne unterstützen wir dich bei deiner Ausbildungswahl.

Solltest du noch Fragen haben, steht dir unser Team unter E-Mail info@academyofsports.de oder der gebührenfreien Servicenummer 0800 - 589 12 54 zur Verfügung.

Viele Grüße Jasmin Ernst vom Academy of Sports - Serviceteam

Genau das wäre die Art von Beruf, die ich mir Wünschen würde, da ich darin sehr großes Intresse habe.

Ich werde mich mal umschauen.

Vielen Dank und Grüße. :)

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Als Personal Trainer bist du in der Regel selbstständig, hast ein unregelmässiges Einkommen und bist auf die Launen deiner einzelnen Kunden angewiesen. Ein Zuckerschlecken ist das nicht. Und dann sollte man sich fragen, ob man das wirklich bis zur Rente machen will. Ob der Beruf Zukunft hat kann keiner sagen in unserer schnellebigen Zeit. Ich vermute eher, dass personal training in Zukunft für wenig Geld online passiert oder eben im Fitness Studio. Aber auch da sehe ich nur Leute zwischen 18 und 30.

Meiner sehr persönlichen und absolut nicht massgebenden Meinung nach gibt es sinnvollere Alternativen zu studieren. Z.B. Betriebswirtschaft, das geht immer. "Sport, Gesundheit, Ernährung" ist ein lohnenswertes Thema für die Freizeit.

Oh, das ist aber sehr schade, wenn du das so siehst. Sport, Gesundheit und Ernährung sind sehr, sehr wichtige Geschäftszweige und Arbeitgeber. Was nützt der beste Betriebswirtschafter, der mit 40 seinen ersten Infarkt hat und danach tot ist, in Reha, in Krankenstand oder in einer Depression?

Wenn man den Arbeitsmarkt beobachtet wird einem nicht entgehen, dass Mensch die faulen Jahre auf der Couch oder vor dem PC langsam zugunsten mehr Bewegung und Ernährungsbewusstsein aufgibt. Und das ist gut so. Es spricht nichts dagegen, sich um die Freizeit anderer Leute zu kümmern, dass sie sich richtig bewegen und gesund essen, damit sie mehr vom Training haben und wirklich in ihre Gesundheit einzahlen - und nicht nur in die Kasse des Fitnesscenters.

Sport findet übrigens außerhalb statt - nicht einmal 10% der Hobbysportler sind im FC zu finden. Auch die Trainer dort sind keine, denen ich vertrauen würde.

Ich sehe sehr gerne, wie Kunden sich mitreißen lassen, Erfolg haben, schlanker und glücklicher und kräftiger werden. Damit auch leistungsfähiger im Job. Besser aussehen, selbstbewusster agieren und sich selbst gegenüber Verantwortung übernehmen. Und ich sehe noch lieber, wie eine halbe Schulklasse sich nach der Schule im Park zum Kicken trifft, statt zum Warcraft spielen. Die Manager von morgen sollten heute ein gesundes Verhältnis von Arbeit zu Ernährung und Bewegung lernen. Auch das gehört zum Job des Personal Trainers, der sehr vielseitig ist und für mich mehr Sinn macht als Grafikdesignerin (war ich früher).
Liebe Grüße :)

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@cangaroofive

Wir können uns da gern nochmal unterhalten, wenn du mit Anfang 60 noch für einen Hungerlohn eine Herde Blagen trainieren darfst, die keinen Bock haben. Deine Manager übrigens machen alle Sport, die sind die gesündesten von allen Bevölkerungsschichten. Die Zeiten, dass die mit fettem Bauch an der Zigarre nuckeln und auf den Infarkt zusteuern sind längst vorbei. Den Sport machen die aber alle in Eigenregie, ein PT brauchen die nicht.

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  • Personal Trainer und Ernährungsberater in einer Person :)
  • Sportwissenschaften studieren ist eine tolle Voraussetzung für einen guten Trainer!
  • Die BSA Akademie ist staatlich anerkannt und hat eine sehr guten Ruf sowie zahlreiche Spezialisierungs Ausbildungen
  • Studier Sportwissenschaften und mach die Trainer Lizenzen!
  • Au, jaaaa! Gesundheit wird immer wichtiger! Man muss aber kreativ sein und sich vielleicht auf spezielle Zielgruppen oder neue Sportarten spezialisieren. Der hundertste Trainer, der Lauf- und Radsport Profi ist, wird wohl keine große Nachfrage erleben. Aber zB Firmengesundheit, Kids und Jugendliche, Erlebnistraining, Bootcamps... das geht sicher noch länger gut.

Viel Spaß und liebe Grüße!

Danke für die Antwort :)

Die BSA Akademie ist leider unpraktisch für mich gelegen und umziehen wär sehr unpraktisch. Ich müsste dann wohl eine andere Uni aufsuchen.

Allerdings habe ich leider bedenken was den späteren Verdienst angeht. Das der Beruf mir maßig spaß machen würde und ich intresse besitze, weiß ich. Die bedenken sind allerdings ob sich der Beruf als "Personal Trainer" später überhaupt auszahlt. Immerhin ist Geld das halbe Leben heutzutage und ich kann mir vorstellen das man SEHR viel arbeiten muss, für wenig Geld.

Haben Sie oder jemand anderes vielleicht Erfahrung darin? Ob sich das ganze auszahlen würde?

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@Xirro

Du musst über einen gewissen Grundstock an potentiellen Kunden verfügen, denke ich. Schau dich mal um, welche staatlich anerkannten Ausbildungen und Studiengänge es in deiner Gegend gibt. Eine stabile Basis hebt dich von den unzähligen Wochenendkurs-Trainern ab und das Netzwerk aufbauen kannst du ja während deiner Ausbildung schon! Ein guter Personal Trainer arbeitet viel und kann davon leben, und hat Spaß am Job. Das reicht, find ich :)

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