Oberschenkelverletzung heilt nicht

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Ein Monat nach einer starken Zerrung wieder sprinten ist ja fahrlässig. Das erneute Aufbrechen der Verletzung ist da vorprogrammiert. Wie genau lief denn die Physiotherapie ab? Der Therapeut sagt dir doch ziemlich genau die möglichen Belastungsgrade je nach Verlauf der Heilung. Also z.B. 6 Wochen komplett Ruhe, nur gehen und Velo, dann 3 Wochen Aufbautraining, leichte Läufe, dann 2-4 Wochen Muskelaufbautraining, dazu Physiotherapie. So wie ich das hier interpretiere passierte nichts davon und du bist nach 4 Wochen einfach auf den Platz und hast voll draufgehalten. Auf die Art machst du dich zum Dauerpatienten.

Nach dem Monat bin ich nicht gesprintet, es war eine eher schnelle Bewegung. Physiotherapie hatte ich nicht bekommen, da der Arzt ja "nur" eine Zerrung festgestellt hatte. Also gleich 100% habe ich natürlich nicht gegeben, sondern bin es trotzdem ruhig angegangen. Ich hatte 4Monate dann Pause. Ich bin oft Rad gefahren und war schwimmen um den Muskel zu stärken. Jedoch wurde es wie gesagt dann trotzdem nicht besser.

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@Mazlum

Dann brauchst du eben mehr Pause. Wenn bei dir Muskel und Sehne dermassen labil sind sollte man eher auf Nummer sicher gehen.

Und noch etwas: Anfang Mai hatte ich mich bei einem Freistoß verletzt als ich frisch in die Partie kam Ich nehme doch an, du hattest dich warm gemacht? Also richtig mit Einlaufen, Gymnastik, Laufschule und Steigerungsläufen?

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@wurststurm

Ja, klar. Habe mich richtig warmgemacht.

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Knochenmarksödem sehr lange

Hallo ! ich bin ein wenig verunsichert: vor mehr als 8 monaten bin ich beim laufen mit dem rechten fuß beim abbremsen seitlich weggerutscht. Da spürte ich einen brennenden-stechenden Schmerz im Aussenknöchel vom Sprunggelenk. Nach einigen Wochen spürte ich den Schmerz noch immer, darum ließ ich mich vom Hausarzt beraten. Der konnte nur leichte Schwellung feststellen und drückte am sprunggelenk herum. Ich machte weiter Sport, ca 2 mal die woche. Da der schmerz nach weiteren 2 wochen immer nicht verschwunden waren, ließ ich mich in der Notaufnahme im KH behandeln. Dort wurde ein Röntgen bild gemacht und nichts entdeckt.Eine Salbe wurde mir empfohlen, die ich seit dem jeden Tag benutze. Langsam dachte ich mir, es wäre nur Einbildung, doch der Schmerz störte mich extrem beim gehen und laufen. Also machte ich ein MRT und dabei entdeckte man ein minimales Knochrnmarködem. Mir wurden 2 monate ohne sport empfohlen, das ich auch durchzog. Als ich wieder anfing zu laufen und tennis spielen, spürte ich jedoch wieder den üblichen schmerz. Darum besuchte ich wieder den Hausarzt und der schickte mich zu einer Fachärztin. Diese meinte, dass der fuß schneller heilen kann wenn man keine sport verübt. Also machte ich wieder 2 monate pause. Danach fing ich wieder langsam an mit Sport. Das war ca vor drei monaten und seitdem schmerzt mein fuß immer noch sehr. Ich sportle immer mit bandage und nehme 3 mal täglich tropfen für den Knorpelaufbau. *Meine Frage ist nun : müsste das minimale knochenmarködem nicht schon weg sein nach 8 monaten ? Und in spätestens einem Monat spiele ich Meisterschaft und muss top-fitsein, ist das möglich und wie bekomme ich die Schmerzen weg? Ich weiß sonst wirklich nicht weiter und hoffe, dass Sie mir weiterhelfen könnten. Danke im Vorraus, MfG A.*****

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Bänderzerrung im Knie nach 11 Wochen kaum Besserung?

Hallo,

ich habe mir vor ca. 11 Wochen eine Bänderzerrung im Knie (Innenband, vorderes Kreuzband) zugezogen und habe das Problem, dass das Knie einfach nicht/ kaum besser wird...

Meine zentrale Frage: Was kann ich tun?

Direkt nach dem Unfall (Distorsion Knie nach innen beim Kampfsport) sind wir zum Arzt - Diagnose: einfache Zerrung, also nichts schlimmes

Kurz darauf (2 Wochen später) hatte ich Abiball, wo wir natürlich gefeiert und getanzt haben... Leider ist das Knie dadurch wieder schlimmer geworden. Wieder zum Arzt, erneute Diagnose: nur Überdehnt, man muss Geduld haben. Da ich Mitte September nach Neuseeland fliege für ein halbes Jahr, hat sie noch zur Sicherheit ein MRT angeordnet.

Zwischenzeitlich habe ich noch an einer Yogawoche teilgenommen, bei der ich absolut auf das Knie geachtet habe, auch die Ärztin meinte Yoga sei kein Problem. Das Knie wurde auch tatsächlich besser.

Dann wurde das MRT gemacht, und danach ging es noch eine Woche nach Dresden für die Sommeruni. Ich dachte mir, dass ich dieses Mal wirklich auf dasKnie aufpasse, da wir auch viel durch Dresden gelaufen sind (manchmal mehrere Stunden), und habe mir eine Schiene angelegt und bin fast die gesamte Zeit mit Krücken gelaufen (immer aufgetreten und die Krücken beim Abrollen benutzt). Während der Stadttouren hatte ich im Knie keine Schmerzen, doch trotz der ganzen Vorsicht wurde es am Ende der Woche wieder schlimmer und hat sich erst nach ein paar Wochen nach Dresden wieder beruhigt.

Dann kam die Auswertung des MRTs, und alles in allem ist es ein sehr unauffälliges Knie. Kein Riss, man kann nur sehen, dass sich Gelenkflüssigkeit um das Innenband gesammelt hat und dass das vordere Kreuzband geschwollen ist. Da die Bänder aber offensichtlich intakt sind und die Menisken nicht beschädigt, sind abslout keine Folgeschäden zu erwarten. Wir haben die Sorge geäußert, dass ich das Knie in Dresden überlastet haben könnte, doch er meinte, das Knie könne zwar gereizt werden und wieder anschwellen, an der Struktur selbst könne jedoch durch bloßes Umherlaufen nichts kaputt gehen. Problematisch wäre nur, wenn ich erneut umknicken würde, und das ist mir dank Schiene und Krücken definitiv nicht passiert. Die Prognose lautete: maximal noch 1 Monat

Jetzt habe ich gemerkt, dass die Muskeln um das Knie verkrampft sind und habe diese gedehnt/ massiert und laufe langsam barfuß Strecken zur Entspannung (Dehnübungen von Liebscher & Bracht), mit akuter Besserung und trd Schmerzen am nächsten Tag...

Mir bereitet Sorgen, dass ich im Heilungsprozess etwas falsch mache und das Knie nicht mehr schnell wieder gut wird. Ich verwende Kohlwickel und Voltaren und möchte wirklich, dass das Knie so schnell wie möglich wieder gut wird, da in 2 1/2 Wochen mein Auslandsjahr in Neuseeland beginnt.

Muss ich einfach nur Geduld haben?

Viele Grüße Rosie1

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Muskelfaserrisse beidseitig Quadriceps

Hallo. Ich melde mich bei ihnen weil ich echt nicht mehr weiter weiß. Zu meiner Person, ich bin 25 Jahre alt, Polizist, ich spiele seit 21 Jahren aktiv und erfolgsorientiert Fußball, mache 3-4 mal pro Woche ausdauer-, sowie Kraftsport. Bin 180 cm groß und wiege 80 kg. Ich persönlich würde mich als gut trainiert bezeichnen.

Die Leidenszeit begann vor ca. 1,5 Jahren im Sommer. In der Saisonvorbereitung beim Fußball sind Sprints gelaufen. Ich konnte zu ende trainieren und habe nach dem Training gemerkt, dass meine beiden Oberschenkel etwas ziehen. Am nächsten Tag waren die Schmerzen extrem stark, sodass ich zum Orthopäden ging. Diagnostiziert, da per Ultraschall gesehen, mittig im linken und rechten Quadriceps jeweils ein Muskelfaserriss. 6- 8 Wochen Pause und physiotherapie. Dann bin ich wieder langsam ins Training eingestiegen und konnte relativ normal trainieren. Am nächsten Tag kamen dann langsam wieder Schmerzen und beide Schenkel waren dicht. Das hielt sich dann ein paar Tage und ging wieder weg, aber in dieser Zeit konnte ich weder trainieren noch spielen. Dann spielte ich ein Spiel über 90 Minuten und am nächsten Tag ging es etwas, bloß dann kam eine längere Verfolgung eines flüchtenden zu Fuß. Währenddessen merkte ich schon, wie beide Oberschenkel wieder zu gingen. Danach wieder 6-8 Wochen Pause. Ab diesem Zeitpunkt gingen die Oberschenkel nach jeder Trainingseinheit mit Sprints zu. Berufsbedingt konnte ich dann etwa ein dreiviertel Jahr kein Fußball spielen. Beim normalen Joggen hatte ich nie Probleme. Nach Sprinteinheiten weiterhin. Immer dahingehend, dass die Oberschenkel zu gehen. Nach diversen weiteren Behandlungen wie Akkupunktur und Stoßwellentherapie war immer nur ein kurzer Erfolg da. Auch Krafttraining der vorderen Oberschenkel brachte nichts.

Ab Sommer 2012 fing ich wieder mit der Saisonvorbereitung an. Nach den ersten beiden Einheiten in einer Woche Dienstag und Donnerstag bekam ich direkt wieder Schmerzen. Übrigens egal ob mit oder ohne Bandagen für die Oberschenkel. Danach wieder Physiotherapie und eine Untersuchung durch eine Osteopathin. Jedoch auch nur kurzweiliger Erfolg. Ab diesem Zeitpunkt wechselten die Schmerzen nach den Einheiten die Oberschenkel. Mal links mal rechts schlimmer, manchmal aber auch nichts. Bis zum letzten Spiel im Dezember ging es dann eigentlich. Plötzlich nach einem Schuss im Training Zerrung rechter vorderer Oberschenkel. 2 Wochen Pause und wieder einsatzbereit. Nach einem Hallentraining spüre ich wieder Schmerzen in beiden vorderen Oberschenkeln. Ich esse viel Obst, zusätzlich noch Magnesium und Calcium. Einen Mangel kann es eigentlich nicht geben. Auch beim großen Blutbild keine Auffälligkeiten.

Meine Frage: Was kann ich tun? Gibt es Mittel die helfen? Andere Therapien?

Mfg

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Aussenbandriss -> sehr starkes Brennen im ganzen Fuß, bis in die Zehen

Hallo liebe Community,

Ich hatte im Sommer diesen Jahres schonmal einen Bänderriss, der ist gut verheilt, hatte 5-6 Wochen später überhaupt keine Beschwerden mehr. Nun habe ich mir schon wieder einen Bänderriss zugezogenvor 2 Tagen, gerade in den ersten Wochen nach denen es mir wieder richtig gut ging!

Ich habe erstmal gehofft es sei nur eine Zerrung o.Ä. und bin dann zu Fuß 1,5km nach Hause gehumpelt und bin dann später ins Krankenhaus gefahren worden. Beim Röntgen wurde kein Knochenbruch festgestellt, aber der Arzt konnte wegen der extrem starken Schwellung (viel stärker als beim ersten Mal, wohl weil das 2te mal in kurzer Zeit? oder weil ich dooferweise noch mit verletztem Band zu fuß gelaufen bin?) keinen "Bänderbelastungstest" (Schubladentest oder so) durchführen.

Morgen gehe ich dann zum Hausarzt, dieser soll mich zum Chirurgen überweisen.

Nun meine Frage: seit Freitag lege ich meinen Fuß fast permanent hoch und kühle ihn, ist ziemlich abgeschwollen (keine extreme Schwellung mehr). Wenn ich mich aber bewege (mit Krücken), und dann wieder hinlege bekomme ich ein EXTREM starkes, unaushaltbares BRENNEN im ganzen Fuß, das Brennen geht mir bis in die Zehen! Ich versuche das dann immer möglichst schnell zu kühlen, aber das Brennen geht erst so nach 1-2h der Ruhigstellung weg, dann bleiben nurnoch die "normalen" Bänderriss schmerzen die ich auch beim letzten Mal hatte.

Hatte jemand schonmal so ein Brennen nach einem Bänderriss? Wie kann man am besten dagegen vorgehen? Bedeutet das etwas Schlimmeres als einen normal Bänderriss, wovon kommt das Brennen? Sollte ich womöglich jetzt direkt ins Krankenhaus, oder reicht morgen der Besuch beim Hausarzt?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, dieses Brennen, dass ich noch vor einer Stunde hatte (jetzt habe ich den fuß wieder hochgelagert und gekühlt) gehört auf jeden fall zu den fiesesten Schmerzen die ich je gehabt hatte.

Mit freundlichen Grüßen, r0b

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Wadenschmerz: Zerrung, Faserris oder Gefäßproblem?

Kurz zur Vorgeschichte: Ich laufe seit vielen Jahren, vor 7 Jahren auch einige Marathons (bester 3:45), dann mit einigen zeitlichen Unterbrechungen wegen Weiterbildungen und Zeitmangel weniger, aber seit Anfang des Jahres wieder gewohnte Strecken und Zeiten: 14-22 km-Strecken, am liebsten Wald, aber auch Asphalt (lässt sich manchmal nicht vermeiden) mit Zeiten zwischen 5 und 5:30/km. Bis zu 4 oder 5 Mal pro Woche, mein Durchschnittspuls liegt bei 150-152 bei den langen Strecken, Maximalpuls habe ich selbst unterwegs mal mit 183 gemessen (Polar-Pulsuhr). Dabei nie Beschwerden irgendwelcher Art, weder muskulär noch kardial oder von der Fitness allgemein (keine häufigen Erkältungen oder ähnliches). Ich habe mir im Juli dann eine Verletzung in der rechten Wade beim Joggen zugezogen, von der ich denke, dass es sich am ehesten um einen Faserriss handelte: es war ein plötzlich auftretender, stechender Schmerz, ich war für einen Tag fast gehunfähig, nach 3 Tagen zeigte sich dann unterhalb ein Hämatom. Der Schmerz lag weiter innen, also unter dem Trizeps zwischen den beiden Seitensträngen des großen Wadenmuskels. Nach 10 Tagen Laufpause und gutem Abklingen aller Symptome konnte ich wieder mit Training beginnen, völlig schnerz- und beschwerdefrei, keine Anzeichen für eine Verhärtung oder Anspannung. Zeitbedingt musste ich dann eine ca. 7 wöchige Pause machen (habe aber Krafttraining gemacht) und begann dann wieder mit Trainingseinheiten, ab 8 km aufwärts, eine Woche später 14 km - ohne irgendwelche Auffälligkeiten und kein Denken mehr an die alte Verletzung da symptomfrei. Bei einem längeren Lauf nach langer Asphaltstrecke passierte dann wieder das Gleiche: schnell aufbauender "Knoten" innerhalb der rechten Wade, der sich sehr schnell steigerte, Tempo reduziert, fast gegangen, aber trotzdem plötzlich das Gefühl, "der Knoten platzt": stechender Schmerz. Dachte diesmal allerdings "nur" an eine Zerrung, da der Schmerz längst nicht so stark war und ich noch locker nach Hause laufen konnte. Nach 3 Tagen wieder soweit Beschwerden abgeklungen, so dass ich mich wagte, eine kleinere Runde langsam (für meine Verhältnisse, unterer Pulsbereich, max 150) zu laufen, wonach sich die Beschwerden weiter besserten. Allerdings zeigte sich nach diesem Lauf ein beginnendes Hämatom wieder unterhalb der Wade auf der Innenseite des Unterschenkels sowie vorn zwischen Wadenmuskel und Schienbein! Trotzdem besserten sich die Symptome weiter, bis auf leichten Druck durch das Hämatom, so dass ich wieder nach 2 Tagen eine kürzere Strecke (wieder 8 km) lief - völlig ohne Beschwerden, abgesehen von dem leichten Druck in der Wade, der vermutlich durch das Hämatom herrührt. Nun bin ich begeisterter, und fast nicht zu bremsender (wie meine Frau behauptet) Hobbyläufer, doch mein Hauptanliegen ist die Gesundheit und der Spaß. Könnte es sich auch um ein Gefäßproblem handeln? Wie lange soll/muss ich mein Bein schonen? Auch wenn ich keine Beschwerden habe? Freue mich über Antworten!!! waldlaeufer

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