Nur mit Laufbandtraining auf einen Marathon vorbereiten?

2 Antworten

Nun das Trainieren im Freien ist hier wesentlich besser. Auf dem Laufband wird es zum Einen schnell eintönig und zum anderen bist du auf dem Laufband nicht den Witterungsbedingungen ausgesetzt, die draußen herrschen ( Gegenwind, unterschiedliche Streckenabschnitte, eventuell Regen usw. ) Es wäre also schon ratsam als Marathonvorbereitung auch draußen zu trainieren um sich mit den Verhältnissen vertraut zu machen.

Meinen Laufanfängern sage ich immer, sie sollen nach Möglichkeit viel draußen laufen, weil man da erstens nicht auf der Stelle läuft, es nicht eintönig ist und man die eigene Beinkraft benötigt. Ich hatte schon viele dabei, die nur Laufband gewöhnt waren und ein "halloeffekt" bekamen, als sie zum ersten Mal draußen gelaufen waren. Die Beine waren schwer, sie brauchten eine ganze Weile, bis sie den Tritt besser drauf hatten. Draußen läuft uns eben der Boden nicht unter den Füßen weg, sondern die Füße vom Boden. Da ist der kleine Unterschied - die mit Kraft zu tun haben.

Vorbereitungszeit für Marathon

Hallo, ich bin gestern unvorbereitet ( lediglich 3x die Woche Tennistraining ) einen halbmarathon gelaufen.(ja ich weiß das war blauäugig, aber ich hatte es mir in den kopf gesetzt und dann hat mich der ehrgeiz gepackt ;) ). ich habe dafür 1:54 gebraucht, und jetzt habe ich verständlicherweise muskelkater. da der halbmarathon so gut geklappt hat, habe ich mir überlegt nächstes jahr einen marathon zu laufen. nun meine frage: wie lange müsste ich mich dafür vorbereiten ? reichen 2 mal die woche 10km laufen für 5-6 monate ? ich meine wenn ich den halbmarathon geschafft habe, dann bin ich ja nich soo schlecht konditionell ;) vielen dank schon mal im vorraus p.s: ich bin fast 18, 1.78 groß und 70 kilo schwer, falls das was nützt ;) MFG Christopher

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Macht Marathon laufen "langsam" ?

Ich will unbedingt Marathon laufen (bin 17).

ABER: Alle sagen mir immer arbeite erstmal weiter an der Grundschnelligkeit, solange du jung bist kannst du das noch, bla bla. Ich halte das für etwas übertrieben. Angenommen ich fang im Winter mit dem Marathontraining an, lauf dann einen im Frühjahr & danach muss man denk ich so 2 Monate (?) Pause einkalkulieren, also nicht komplett aufhören zu laufen, sondern halt aktive Regeneration; es nicht gleich übertreiben. Wenn ich dann den Sommer über den Fokus auf Tempotraining lege ( was in der Marathonvorbereitung natürlich auch vorhanden sein muss ) lege, WIESO sollte ich dann im Herbst nicht in der Lage sein ne gute 10 km-Zeit hinzulegen ? & außerdem ich will ja erstmal NUR EINEN Marathon laufen & hinterher bin ich ja auch noch jung & hab mehrere Jahre wo ich mich dann mit der Grundschnelligkeit befassen kann. Also, wo ist das Problem ??

Ich denke auch nicht, dass man als Minderjährige gesundheitliche Schäden vom Marathon trägt. Ich würde mich natürlich monatelang intensiv vorbereiten & ich kann jetzt schon ne Strecke von 30 km einfach so problemlos laufen.

& soll das Laufen nicht Spaß machen ? Wenn mir die langen Strecken mehr Spaß machen, wieso sollte ich sie dann nicht laufen. Die Arbeit an der Grundschnelligkeit werde ich trotzdem nicht vernachlässigen.

Was sagt ihr dazu ? Würde mich über ehrliche Antworten freuen. :)

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Wer von euch ist schon einmal den Jungfrau-Marathon in der Schweiz gelaufen?

Mit seinen 1829 m Steigung und 305 m Gefälle hat der Jungfrau-Marathon in der Schwiez ja ein untypisches Streckenprofil. Ein Marathon mit soviel Höhenmetern ist wohl sicher eine ganz besondere Herausforderung! Hat jemand von euch schon mal diese Erfahrung gemacht? Wie ergeht es einem "normalen" Marathonläufer bei einem solchen Marathon? Muss oder sollte man auf diesen Lauf anderes trainieren, bzw. sich anders vorbreiten als auf einen flachen Marathon?

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