Nach stärkerem Training Schmerzen/Immunreaktion

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Herzerkrankungen kann ich ausschließen, Szintigrafie, TEE, Belastungs-EKG wurde erst gemacht! Gastroskopie auch, also kann Refux etc. auch ausgeschlossen werden! Und wie gesagt auch der Rheumatologe hat bei mehrmaligen Blutabnahmen keinen Rheumamarker feststellen können! CRP war beim letzten mal bei 25 CK bei 8.

Ich war schon bei allen möglichen Ärzten wegen dieser Problematik, hat nur keiner nen Plan^^ Und wie gesagt, es tritt nur nach übermäßiger Belastung auf!

Hmm, klingt nach einer Überbelastung. Vielleicht ist Dein Körper einfach nicht bereit, neben dem Holzhacken und den sonstigen schweren körperlichen Tätigkeiten auch noch das Klettern und Bouldern zu verkraften. Manch einer kann das, andere nicht. Könnte in den Genen liegen. Oder evtl. in einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit. Das würde ich auf jeden mal checken lassen.

Welche Selbstmedikation? Die Sachen wurden sämtliche vom Arzt verschrieben, aber bei verschiedenen Episoden des Problems! Und die Schmerzen sind so stark, dass es ohne Ibuprofen eben nicht geht, ich nehme 4x600mg und hab trotzdem Schmerzen! Das Problem besteht im Prinzip schon seit 2 Jahren, immer nach stärkeren Belastungsphasen! Was noch dazu zu sagen wäre ist, dass von der Belastung nicht nur das normale Training dazu kommt sondern z.B. 5 h Holz hacken/sägen und andere schwerere körperliche Betätigungen im laufe der Woche. Beim letzten mal war es z.B. aufgetreten, nachdem wir 20km durch Tiefschnee (Hüfthoch) zum Brocken aufgestiegen sind. Chronische Darmerkrankung kann ich ausschließen, hatte vor 4 Wochen ne Darmspiegelung! Kann der CK und der CRP auch einfach durch eine trainingsbedingte/arbeitsbedingte Belastungsreaktion hochgehen?

Wiedereinstieg in den Fußball nach langwieriger Knie-Verletzungspause?

Hallo liebe Community,

nachdem ich im Internet nichts auf meine Situation zutreffendes finde, habe ich mich nun dazu entschieden, meine Erfahrungen und Fragen hier in diesem Forum reinzustellen.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und war seit ich denken kann leidenschaftlicher Fußballer im Amateurbereich. Ich hatte eigentlich nie Verletzungen sowie Zwangspausen. Bis sich dann im Mai 2016 beim Aufkommen nach einem Kopfball mein Knie nach innen verdrehte. Diagnose: vorderes Kreuzband + Innenmeniskus gerissen. Bis ich diese jedoch erhielt, ging ich zuerst lediglich von einem KreuzbandANriss aus, da mein erster Arzt mir diese Diagnose ausstellte. Daraufhin habe ich bereits eine Physiotherapie in Form von 10 Einheiten absolviert. Aufgrund meiner berechtigten Zweifel ging ich mit meinen MRT-Bildern zu einem Kniespezialisten, der mir die dann doch niederschmetternde Diagnose (siehe oben) gab. Im Oktober 2016 wurde ich dann operiert: VKBP mittels Semitendinosussehnen-Einsatz sowie Meniskus-Naht. Daraufhin musste ich sechs Wochen eine Schiene tragen, um das Kniegelenk zu schützen bzw. ein zu enormes Beugen des Knies zu verhindern. Nebenbei machte ich erneut eine Physiotherapie und es machten sich nach und nach Fortschritte bemerkbar.

Ich wurde auch aufgrund der schnellen Fortschritte immer ungeduldiger und motivierter und begann bald mit dem Laufen, etc. Im Mai (sieben Monate nach der OP) begann ich wieder mit dem Fußball-Training, was nach zwei Wochen aber leider wieder mit einem Meniskusriss endete. Diesen ließ ich im Juli des Vorjahres teilentfernen, da er nicht nochmal zu nähen ging.

Seitdem trainiere ich 3-5 mal wöchentlich und das auch sehr vielseitig: Ergometer, Wackelbrett, Koordinationsleiter, Sprungkraft, Laufen, Krafttraining (Kniebeugen, Ausfallschritte, Beckenheben, Wadenheben, etc.). Die Beinmuskulatur ist auf beiden Beinen meines Erachtens nun bereits seit einiger Zeit gleich gut ausgeprägt.

Ich habe nun die Absicht, jetzt in der Frühjahrssaison wieder ins Fußballtraining einzusteigen und mich bei unserer zweiten Mannschaft langsam zurückzutasten. Einziges Problem: Das Knie knackt immer noch ziemlich, ich verspüre dabei jedoch keinerlei Schmerzen. Mein Arzt meinte auch, ich müsste mir keine Sorgen machen sofern ich dabei keine Schmerzen habe. Seit neuestem kommt mir aber wieder vor, dass das Knie teilweise etwas schwach und vielleicht sogar etwas instabiler als das andere ist. Kann das eventuell durch Übertraining kommen? Ist das vielleicht im Vergleich zum gesunden Knie bis zu einem gewissen Grad normal? Kommt das vom Kopf, weil es jetzt doch bald soweit sein sollte mit dem Comeback? Und hilft eine Kniebandage beim Spielen etwas?

Ich weiß, mein "Leidensweg" ist lang und so auch diese Nachricht. :-D Jedoch wollte ich so genau wie möglich alles erklären. Ich danke jetzt schon jedem, der sich das 1. alles durchgelesen hat und 2. vielleicht sogar noch eine helfende Antwort auf meine Fragen hat.


Danke & bis dann.

LG Marco

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