nach schulter OP einseitige training

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5 Antworten

Ich hab mal meine eigene Antwort auf eine ähnliche Frage kopiert:

"Crossing-Effekt bezieht sich auf den kontralateralen Transfer auf die Gegenseite mittels Ausbreitung von (messbaren) Nervenimpulsen, wirkt nachweisbar auf die inter-und intramuskuläre Koordination und hilft eindeutig den Kraftverlust der Verletzten Seite zu minimieren. Die gesunde Seite sollte mit hohem Gewicht und max Intensität trainiert werden."

Ein Physiotherapeut hat mir mal gesagt, dass die "untätige" Seite bis zu einem gewissen Prozentsatz mit trainiert, aber man muss die richtigen Übungen mit der richtigen Intensität machen, da sollte man sich von Fachleuten beraten lassen.

Der Crossingeffekt funktioniert. Die andere Seite profitiert so um die 10%. Wenn Du aber beide Seiten trainieren kannst, würde ich das tun. Die Belastungsintensität sollte sich dann immer nach der schwächeren Seite richten,d.h. die stärkere Seite wird mit der gleichen Gewichtsbelastung der schwächeren mittrainiert, bis der Kraftausgleich stattfindet. Da es immer Unterschiede in der Kraft einzelner Extremitäten gibt, gilt als Richtwert eine Differenz von ca. 5%.

Einen Crossover-Effekt kannst du mit sehr hohen Gewichten erzielen. Das funktioniert ist aber nicht ganz einfach.

lass die finger davon...nicht dass du dysbalancen reinbekommst die sich auf andere körperregionen schlagen können...

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