Muss Trainingsfortschritt wehtun?

2 Antworten

Der Atem pfeift und die Waden brennen wie Feuer: Wer so trainiert, trainiert falsch. Ein hoher Grad an Anstrengung macht wichtige Trainingseffekte wie z. B. Stressabbau, Stärkung des Immunsystems zunichte. Und der berühmte Muskelkater ist nicht nur eine Übersäuerung der Muskulatur sondern ein Anzeichen körperlicher Überforderung. Verursacht wird ein Muskelkater durch winzige Verletzungen in den Muskelfasern.

Zum einen hängt die Intensität des Trainings sicher von dem Trainingszustand ab, dh. wenn man nicht so trainiert ist, ist esbei einem planvollen Training sicher ohne Schmerzen möglich besser zu werden. Als Profi oder Leistungssportler kann man schon mal die ein oder andere Trainingseinheit einlegen,, die auch wirklich an die Grenzen geht. Ob solche Trainingsquälerein was bringen, denke ich auf Dauer sicher nicht. Man im Wettkampf oder im Training immer wieder mal seinen inneren Schweinehund überwinden. Aber man sollte seinen Körper wirklich gut kennen, damit auch weiß wo seine eigenen Leistungsgrenzen sind. Als Hobby- und Freizeitsportler sollte man immer so trainieren, dass es auch noch Spaß macht. Da kann sicher auch mal die eine oder andere harte trainingseinheit oder Belastung dabei sein. Aber im Endeffekt denke ich mit einem wirklich geplanten Trainings inklusive der notwendigen Pausen, kann man größere Trainingsfortschritte erzielen, als durch sinnloses "Quälen und Beissen". Viel Spaß beim Training!

Was möchtest Du wissen?