Muss man einen Radhelm nach einem Sturz zwingend entsorgen?

1 Antwort

Jeder Radhändler hat natürlich ein Interesse daran, möglichst viel Helm an Dich zu verkaufen, deshalb wirst Du hier wahrscheinlich nahezu immer den Rat bekommen, den Helm selbst beim kleinsten Sturz wegzuwerfen und einen neuen zu kaufen.

Allerdings würde ich das lange nicht als Grund sehen, den eigenen Verstand auszuschalten und das teure Stück gleich wegzuwerfen, nur weil man nach einem kleinen Sturz ein bischen über den Schotter geschlittert ist. Am besten in so einem Fall z.B. durch seitliches zusammendrücken checken, ob Risse entstanden sind, oder nicht.

Wer kann mir beim Spagat helfen?

Hallo, ich weiß, die Frage wurde so oder so ähnlich schon öfter gestellt, aber ich hab noch nicht die zufriedenstellende Antwort gefunden und hoffe jemand kann mir helfen. Ich bin 26, tanze schon lange Showtanz, dafür brauchte ich bisher nie gelenkig sein. Jetzt tanze ich seit 2 Jahren in einer Garde und irgendwie ist mein Ehrgeiz geweckt. Ich möchte unbedingt gelenkiger werden bzw besser gedehnt sein. Trainiere jetzt seit dem 20.01.2011 Spagat. Heißt täglich ca 1/2 bis 1 Stunde dehnen. Angefangen mit aufwärmen und dann alle möglichen Übungen zum dehnen. Im Stehen Hände auf den Boden, mit Händen Gelenke umfassen und mit dem Oberkörper an die Beine ziehen. Im Sitzen, Beine weit auseinander, nach links recht und die Mitte dehnen. Bein hoch auflegen und Körper ans Bein ziehen...Und dann in Spagat soweit ich kann und halten. Ich war nie wirklich gelenkig, bin aber auf jeden fall schon viel besser geworden. So jetzt mein Problem... 1. Gehen mir die Übungen aus. Habe das Gefühl ich komme nicht weiter. 2. Bin sehr ehrgeizig aber auch ungeduldig.. Kann man das alles beschleunigen?? 3. Mir knickt das hintere Bein immer ein. Habe das Gefühl das ist der Grund warum ich den Spagat nicht packe. Ich komme weit runter und dann...lande ich hinten auf dem Knie und krieg das Bein nicht gerade.

Danke schonmal für eure Hilfe!!!

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7 Monate nach Kreuzbandriss OP

Hallo zusammen,

meine VKB-OP ist jetzt 7 Monate her und ich hatte echt einen super-guten Heilungsverlauf. Bereits nach der normalen Krankengymnastik hatte ich eigentlich weder Beuge- noch Streckdefizit. Daher konnte meine ambulante Reha (D1 Verordnung) vollständig für den Muskelaufbau verwendet werden.

Zur Frage: Ich fange langsam wieder mit Sport an. Beim Joggen laufe ich bessere Zeiten als vor den VKB-Riss (ich habe aber auch 16kg abgenommen, die wahrscheinlich nicht unschuldig am Riss selbst waren) und hatte auch überhaupt keine Probleme. Ich fahre öfter mit dem Fahrrad auf die Arbeit (für 6km brauche ich ca. 20 Minuten durch die Stadt (bergauf) - inkl. Ampeln, stoppen etc. - unterm Strich auch ein gutes Tempo (Duschen muss ich dann aber trotzdem :P).

Ich war jetzt vorgestern das erste Mal wieder im Basketballtraining. Eigentlich wollte ich nur ein paar Schüsse nehmen, aber wie es halt so kommt, habe ich natürlich am Schluss wieder gespielt. Man muss jetzt dazu sagen, dass ich in einer "Anfänger-Mannschaft" im Hochschulsport mittrainiert habe und ich selbst eigentlich seit langem Vereinsspieler bin, d.h. ich konnte auch einen Gang rausnehmen. Es hat sich alles gut angefühlt, das Knie hat es super vertragen (hatte auch eine Bandage mit Gelkissen für die Kniescheibe an): - keine Schmerzen beim Spielen oder danach - das Knie wurde nicht dick, warm oder hat sonst irgendwelche Reaktionen gezeigt

Irgendwie mache ich mir aber trotzdem Sorgen, dass ich eventuell zu früh dran bin. Ich habe die Sorge, dass gerade meine gute Heilung ein Risiko darstellt. Ich war einfach immer weit vor meinem Zeitplan, was die Genesung betrifft und habe Angst, dass ich eventuell zu leichtsinnig bin. Ich habe aber auch wirklich reduziert gespielt. Da es Anfänger waren, konnte ich mich auch ohne schnelle Richtungswechsel, Cuts oder Crossovers frei spielen. Daher habe ich schon darauf geachtet gerade die Drehbewegungen zu vermeiden.

Habt ihr Erfahrungen zum Wiedereinstieg? Wann habt ihr wieder angefangen zu trainieren? Freue mich auf eure Erfahrung.

Viele Grüße

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Knie Schmerzen seit 3 Jahren (16 Jahre alt)

Hallo zusammen

Ich bin 16 Jahre alt und habe mittlerweile seit 3 Jahren starke Kniebeschwerden. Mit 13 hatte ich eine kleine Verletzung beim Fußballspielen. Diagnose: Angerissene Bänder Danach fing der Spaß an, ich konnte kaum Sport machen und hatte dann starke Schmerzen. Ich war beim HA doch der nahm mich nicht besonders ernst, ich hätte Wachstumsstörungen und das ginge vorbei! Bei dem örtlichen Krankenhaus wurde mir gesagt das Mädchen in meinem Alter sowieso nicht gern Sport machen (ich wolle mich nur drücken vor dem Schulsport)! Ich lies mich dann zu einem Sportarzt vermitteln dieser stellte die Diagnose Plica Syndrom. Dies wurde Operiert, links und rechts. Danach hatte ich ruhe 1 Jahr lang. Im Januar bei Skifahren hatte ich einen kleinen Sturz und wieder ziemlich Schmerzen, wieder ging ich zum HA dieser vermittelte mich an den Physiotherapeut und gab mir Tabletten und Salbe. Der Physiotherapeut gab nach 6 Wochen Therapie auf da ich auf kleinste Belastungen mit heftigen Schmerzen reagierte. Er sagte mir ich solle zu einem Sportarzt. Gesagt getan, dieser wusste jedoch nichts besseres mir Cortison zu spritzen mit der Diagnose „Hoffa Kastert Syndrom“ also mein Hoffascher Fettkörper sei entzündet. Jetzt 4 Wochen nach der Spritze wird irgendwie alles schlimmer, ich kann kaum noch Treppen hoch gehen, da ich einen Stechenden Schmerz auf der innen Seite des Knies und oberhalb der Kniescheibe habe. Zwischenzeitlich hab ich noch sowas wie Akupunktur gemacht jedoch erfolglos!

Ich bin ziemlich verzweifelt da ich Sport liebe, bis jetzt konnte ich auch noch Sport machen, hatte danach einfach 1 Tag schmerzen die aber einigermaßen erträglich waren.

Hat jemand Erfahrungen? Was könnte ich noch versuchen? Vielen Dank ich wäre sehr dankbar

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Windgeräusche bei Fahradhelmen?

Ich benutze beim Biken immer einen Helm, der eigentlich schon ganz schön ein Windgeräusch verursacht. Man merkt schon deutlich einen Unterschied zwischen Fahren mit Helm und ohne Helm. Wie ich jetzt erst vor Kurzem mitbekommen habe, soll es in Bezug auf Windgeräusche bei Fahrradhelmen deutliche Unterschiede geben, was ja auch sicherlich mit dem Luftwiderstand des Helms zu tun hat? Wer hat hierbei Erfahrungen? Welche Helmmodelle verursachen weniger Windgeräusche? Wer kennt ein besonders "geräuscharmes" Modell?

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Gibt es einen Radhelm mit demontierbarem Schild?

Ich suche einen Radhelm, der ein Schild hat das man auf Wunsch hinbauen und demontieren kann, da ich den Helm sowohl zum Mountainbiken (mi Schild) als auch zum Rennradfahren (ohne Schild) verwenden möchte. Wisst Ihr einen Helm bei dem das ohne Probleme möglich ist?

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Hüftprobleme..

Hallo,

meine Leidensgeschichte ist etwas komplex, daher würde ich mich über eure Antworten und Tipps sehr freuen und warte schon gespannt.

Bin Männlich, 20 Jahre alt und studiere Medientechnik in Köln.

Es fing 2008 mit täglich steigenden Leistenschmerzen an, zu der Zeit war ich noch Leistungssportler (Fußball), ich habe daraufhin bestimmt mehr als 30 Ärzte, zum größten Teil bestehend aus Spezialisten, besucht. Leider konnte niemand so richtig ein Problem feststellen. Dies ging 1 Jahr (!) lang so weiter, 5-6 verschiedene Kernspinntomographie Aufnahmen mit und ohne Kontrastmitteln etc., Physiotherapie, Ultraschall usw.. habe ich alles mögliche in der Zeit durchgemacht, gebracht hat es nichts. In der Zwischenzeit wurde ich an der Leiste operiert (Weiche Leiste). Leider stellte sich heraus, dass dies nicht die Ursache der Schmerzen war, wie es vorher eigentlich auch vermutet worden ist. Es waren stichelnde Schmerzen in der Leiste. In diesem Jahr habe ich auch den Vertrauen an Ärzte leider verloren..

Bis schließlich Dr. Körsmeyer von der Grönemeyer Institut Bochum ein CAM - Impingement feststellte (http:// davidlasnier.com/wp-content/uploads/2011/06/femoroacetabular_impingement.jpg). Daraufhin wurde eine Hüftarthroskopie von der Hüfte gemacht. Im Hüftgelenk wurde ein Stück Knochen "gesägt", welches laut Körsmeyer die Ursache der Schmerzen sein sollte. Nach der OP schien tatsächlich eine Besserung in Sicht. Leider traten aber nach ca. 6-7 Monaten andere Beschwerden auf, da diese sich ziemlich in Grenzen hielten und nur bei bestimmten Bewegungen auftraten habe ich es ignoriert.

Mittlerweile sind fast 3 Jahre nach der OP vergangen und bei den exakt gleichen Bewegungen schmerzt es extrem. Ein erneuter Besuch beim Herrn Dr. Körsmeyer sowie abermals mehrere Kernspinntomographie Aufnahmen brachten nichts.. Es ist nichts erkennbar sagt er.

Ich werde nun versuchen zu beschreiben bei welchen Bewegungen es schmerzt: - tivital.de/images/bauchbeinepo3.jpg (Gleiche Bewegung beim stehen tut ebenfalls weh) - juhle.de/images/stories/dehnen-beine.jpg (so weit kann ich es garnicht erst spreizen, schon bei dem minimalsten Versuch diese Übung nachzumachen fängt es extrem an zu ziehen) - novafeel.de/fitness/stretching/hintere-oberschenkelmuskulatur.jpg (wenn ich anschließend nun mein Bein ca. 90° nach RECHTS rotiere knackt es und tut extrem weh..)

Die Schmerzen tauchen, nicht wie früher im Innenbereich der Leiste auf, sondern ziehen bis an die rechte Seite der Hüfte. Ich selbst spüre jedoch das der Ursprung der schmerzen von Hüftgelenk selbst kommt. Also ganz tief in der Hüfte. Die Schmerzen habe ich an der rechten Hüfte/Leiste. Wenn ich beim gehen mein Gewicht ein wenig nach rechts verlagre knackt es bei jedem Schritt. Irgendwas stimmt dort nicht, das ist mit bewusst, aber was?! .. .. ..

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