Muss man als Schwangere beim Schwimmen bezüglich Infektionsgefahr etwas beachten?

2 Antworten

Das Chlorwasser ist dir vielleicht unsympathisch aber genau dieser Zusatz sorgt für die Abtötung der meisten Keime und somit für eine hygienische Umgebung. Problematisch in der Schwimmhalle ist vor allem der Boden, deshalb würde ich hier immer Badelatschen empfehlen. Am See hängt die Hygiene von der Wasserqualität ab. Die ist in Deutschland eigentlich recht hoch. Dennoch würde ich mich da mal erkundigen. Nach dem Seebad würde ich zuhause nochmal duschen, dann solltest du schon über die Runden kommen.

Ich denke, da Schwimmen wirklich generell für Schwangere empfohlen wird, kann es nicht so dramatisch sein. Ich hatte zwar auch ein paar Bedenken, hab mir die Freude am Wasser aber nicht vermiesen lassen. Es wird diskutiert, dass Chlor schädlich für das Baby sein kann, da ist aber auch nichts erwiesen. Ich war sowaohl in gechlortem Wasser als auch im See. Gerade wer zu Blasenentzündungen neigt, sollte sich auf jeden Fall nach dem Schwimmen immer gleich abtrocknen und umziehen, das ist eine gute Vorbeugung. Viele Hebammen empfehlen auch Tampons, die man mit Olivenöl tränkt gegen Keime. Damit fühlt man sich dann nochmal sicherer.

Schwimmen schlecht für Kniegelenke?

Wenn ich schwimmen gehe habe ich dabei dolle Schmerzen im Knie bzw. innen am Knie, in dem Moment wo man bei der Schwimmbewegung die Beine wieder schließt. Man sagt ja immer, dass Schwimmen gelenkschonend ist. Ich merke allerdings eher das Gegenteil. Kann es wirklich sein, dass Schwimmen bei Knieproblemen eher abzulehnen ist? Wer hat Erfahrung bzw. das selbe festgestellt und kann mir Info dazu geben?

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Warum kann ich nicht niederpulsig joggen?

Ich habe diesen Sommer angefangen, regelmässig zu joggen. (Hab auch vorher schon Sport gemacht, aber halt nicht so regelmässig und kaum gejoggt) Nun weiss ich schon lange, dass mein Puls eher hoch ist (Ruhepuls ca. 75-80) Habe übrigens Normalgewicht (58kg bei 1.62m Grösse). Seit kurzem habe ich eine Pulsuhr. Da fällt mir auf, was ich früher auch schon im Fitnesscenter bei den Crosstrainern mit integrierter Pulskontrolle beobachtet habe: Mein Puls ist bei einem für mich angenehmen Tempo viel zu hoch, mind. 160. Kommt eine Steigung oder wenn ich kurz beschleunige, geht der Puls locker bis auf 180. Ab 180 wird's langsam ziemlich anstrengend und ich merke, dass ich anfange zu übersäuern, wenn ich länger auf dem Niveau bleibe. 160-170 halte ich aber locker 30min durch. Ich jogge eh schon ziemlich langsam, und noch langsamer geht eigentlich fast nicht, das wäre dann schon walken und das will ich nicht.

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Nun habe ich die Pulsuhr aber neulich beim Schwimmen getragen. Wenn ich da so im "Ausdauertempo" schwimme, ist der Puls selten über 140. Um ihn auf 160 zu bringen muss ich schon einen Spurt hinlegen.

Ich find das irgendwie unlogisch. Warum komme ich beim Joggen gleich auf 160 und beim Schwimmen dümple ich in der sog. Fettverbrennungszone herum??

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Hallo zusammen, zur Erklärung: Ich ernähre mich zur Zeit nach dem Schlank-im-Schlaf Prinzip, mein Mann braucht auf seine Figur nicht zu achten und unser Sohn ist 9 Jahre alt und bereits Leistungssportler. Unser gemeinsames Familienessen findet aus organisatorischen Gründen grundsätzlich abends statt. Bei der soeben genannten Konstellation ist dieses in Sachen Kochen zur Zeit nicht immer einfach... Unser Sohn und seine Freunde haben seitens des Vereins einen Ernährungsplan erhalten. Dieser scheint auch sinnvoll, denn seitdem er sich im Großen und Ganzen danach ernährt, nimmt er nicht mehr ab und ist einfach fitter. Sein Plan besteht aus 5 Mahlzeiten am Tag - 60% Kohlenhydrate, 25% Eiweiß, 15% Fett, 3-5 Liter Wasser täglich. Frühstück mit Vollkornbrot, Milch, Kakao, Joghurt. Zwischenmahlzeit 1 Banane und Apfel. Mittagessen Mischkost (Kohlenhydrate, Vitamine, Fleisch oder Fisch - wenig Schweinefleisch), Dessert Snickers, Corny, kleiner Milchreis. Zwischenmahlzeit 60 min. vor dem Training Banane, Corny, Reiswaffel. Abendessen Vollkornbrot, Ei, Tomate, Gurke, Milch. Da ich natürlich kein Ernährungsexperte bin, komme ich langsam ins Schwimmen. :-) Ist es o.k. wenn er abends das Eiweißbrot mitisst, oder kommen dann für seine Ansprüche die Kohlenhydrate zu kurz? Oder ist diese Art von Brot für Kinder eh völlig ungeeignet? Vielen Dank für eure Hilfe. :-)

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