Muss ich meine Nahrung im Alter umstellen, weil das Herz im Alter weniger Fett braucht?

1 Antwort

Ob das hilft ist sehr fraglich,hilfreich ist ein Sportlerherz(durch Ausdauersportarten)im Alter zu haben, da es weniger Energie und Sauerstoff benötigt und mit großem Schlagvolumen und mit niedriger Frequenz schlägt.Auch weißt es eine bessere Sauerstoffversorgung auf.Darüber hinaus gibt es noch weitere Veränderungen die dafür sorgen, dass das Herz besser mit Sauerstoff versorgt wird, z.B.die Erweiterung der Koronararterien,die Bildung von Kolateralen usw.Auch Dein Blut als Altersläufer wird Sauerstoff besser zum Herz transportieren können.Auch junge Nichtsportler können schon verfettete Bierherzen aufweisen!

Frage zu Kalorien und Körperfett

Ich habe hier im Forum und auch im Internet sonst schon öfter gelesen, dass ein Kg reines Körperfett ca. 7000 Kalorien entspricht.

Ohne irgendwelche anderen Umstände zu berücksichtigen, stelle ich jetzt einfach mal folgende These auf: Würde man über einen Tag verteilt nur kalorienreiche Nahrung zu sich nehmen (z.B. Süßigkeiten, Schokolade, frittierte Sachen usw.), die insgesamt einen Brennwert von ca. 7000 Kalorien hat, würde der Körper daraus 1 Kg Fett bilden und den Rest anderweitig verwerten oder Ausscheiden

Ich bin 1,80 groß, wiege 80 kg und esse ziemlich viel, nehme aber nicht zu, weil ich recht viel Sport mache. Wenn ich das mal so grob einschätze esse ich bis zu 3000 Kalorien am Tag. Viel Fett habe ich trotzdem nicht, also denke ich ,und darauf bin ich schon stolz, dass mein Gewicht von meiner Muskelmasse kommt, die insgesamt sehr viel Energie verbraucht. Außerdem verbrennt mein Körper auch einfach so viel Energie, da mir ständig warm ist ( Im Winter laufe ich mit T-shirts rum). Von daher halte ich auch diese Angaben, die vorschreiben, dass ein Jugendlicher meines Alters soundso viel Kalorien am Tag braucht, für Schwachsinn. Was meint ihr dazu ?

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Kann zu wenig Myostatin zu Übergewicht führen?

Hallo, ich habe einen BMI von 34, obwohl sogar alle Ärzte (!) völlig überrascht sind, wenn ich ihnen mein Gewicht verrate. Ich ernähre mich völlig normal, esse Obst und Gemüse, ernähre mich nicht von Fast Food, Pizza oder Cola (höchstens mal eine Cola light, kommt aber selten vor). Natürlich nasche ich auch gelegentlich, was sich aber in Grenzen hält.

Ich frage mich deshalb natürlich seit Jahren, wieso ich a) so ein hohes Gewicht habe und b) wieso ich nicht so schwer aussehe, wie ich in Wirklichkeit bin.

Ich sehe zwar natürlich nicht wie ein Bodybuilder aus, bin aber dafür, dass ich wirklich keinen Sport (bis auf Radfahren, wenn man das überhaupt einen Sport nennen kann) betreibe, recht muskulös. Einige Leute sagen mir nach, ich sähe wie ein Schwergewichtsboxer oder wie ein Football-Spieler oder gar wie ein "russischer Türsteher" aus. Natürlich habe ich auch ein paar Fettpolster - überwiegend an der Hüfte und seltsamerweise am Rücken. Ich habe zwar auch einen leichten (!) Bauchansatz, kenne aber Leute, die viel weniger wiegen als ich und einen auffälligen Bierbauch haben.

Auffällig muskulös sind meine Oberschenkel, wo nahezu kein Gramm Fett eingelagert ist. Auch sollen meine Schultern relativ breit sein, was ich selber nicht so sehe, mir aber schon häufig gesagt worden ist; so hat mir einst meine Physiotherapeutin erzählt, dass ich für mein Alter - ich war damals in der siebten Klasse (!) - ungewöhnlich breite Schultern hätte. Ebenso, so ist meine persönliche Einschätzung, ist mein Triceps (mein Bizeps nicht so sehr) recht stark ausgeprägt.

Seitdem ich seit einem halben Jahr Rad fahre, weil ich kaum noch gehen kann, sind meine Oberschenkel noch mehr angewachsen und ich habe noch mehr an Gewicht zugenommen. Sie sind mittlerweile so breit, dass ich ohne Boxershorts kaum noch laufen kann.

Seit ich im letzten Sommer ein Interview mit dem Bahnradsportler Robert Förstemann, dessen Körper kein Myostatin produziert, gesehen habe, frage ich mich, ob ich nicht auch so einen Gendefekt haben könnte. Meine fettfreien Oberschenkel sehen zwar Gott sei Dank (noch) nicht so aus wie seine, aber es geht allmählich in die Richtung.

Meine Fragen lauten folglich:

1. Kann eine Unterproduktion von Myostatin zu einem hohen BMI führe?

2. Ab wann ist der Gang zum Hausarzt gerechtfertigt? Ich habe nämlich große Angst ausgelacht zu werden, da ich zwar nicht wirklich fett, aber irgendwie bullig aussehe.

3. An welchen Facharzt würde ich weitergeleitet werden?

4. Kann der Muskelaufbau, so er wirklich die Ursache für den hohen BMI sein sollte, irgendwie gestoppt werden? Müsste ich Angst haben, dass sich die Muskeln dann in Fett umwandeln?

Ich hoffe, dass sich jemand mit diesem Spezialgebiet auskennt.

Vielen Dank!

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Training mit Erkältung = Herzmuskelentzündung?

Guten Tag, wie Wahrscheinlich ist eine Herzmuskelentzündung nach einem Training mit Erkältungssympthomen?

Ich war leider Ende 2014 Anfang 2015 sehr dumm und habe damals mit leichtem Fieber, Angeschlagenheit und einer laufender Nase im Fitnessstudio gepumpt ohne die Risiken einer Herzmuskelentzündung zu kennen. Leider habe ich auch seit dem bei Erkältungen nicht mehrere Wochen sondern immer ca 5-7 Tage nach dem Abklingen der Erkältungen damit gewartet Sport zu betreiben.

Jetzt plagen mich große Ängste seit dem einer Herzmuskelentzündung die sich eingeschlichen haben kann. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit solch einer Entzündung? Und ist das quasi OFT der Fall wenn man so jugendlich dumm wie ich Sport macht mit Erkältung? Habe letztes Jahr und diesen Februar aus anderen Gründen mehrmals Sport, 24std EKG machen lassen und diese schienen jedenfalls unauffällig

Habe nun schreckliche Angst deswegen, besonders auch weil ich vor 2-3 Tagen beim Liegen seitlich einen schnellen Schmerz auf dem Sternum gefühlt habe ohne Grund (Habe mir aber auch ne leichte Überdehnung am Sternum/Brust zugezogen vor 2-3 Wochen, vlt auch deswegen aber dennoch erwähnenswert)

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10 Kilo mehr seit ich Sport treibe

Seit mir nicht böse, dass ich (w, 25 Jahre) ein bereits besprochenes Thema wieder aufgreife, aber ich bin langsam besorgt ob das immer so weitergeht. Ich habe nie Sport betrieben, seit ca 5 Monaten bewege ich mich jedoch regelmässig, wenn auch nicht extrem intensiv. d.h. ich spiele Tennis und mache zuhause Kraft- und Yoga- Übungen und jogge ab und zu (nicht sehr lange und häufig). Ich esse gesünder und eher weniger, kaum noch Schokolade (habe sonst ca 4 mal wöchentlich eine Tafel verdrückt). Habe in den letzten Monaten ganze 10 Kilo zugenommen, das sieht man vorallem auch am Umfang (das Gewicht wär mir egal), wobei mein Körper natürlich viel kräftiger geworden ist. Aber es sieht eben nicht aus wie Muskeln, sondern wie Fett. Alle meine Hosen passen nicht mehr, an den Seiten der Oberschenkel habe ich neu so etwas wie Reiterhosen und meine Oberarme sind . Es macht mich langsam wütend. War immer schlank, aber mit Tendenz zu Fetteinlagerung an den Oberarmen und Oberschenkeln. (164 cm, früher um die 50 Kilo, jetzt auf einmal 60 Kilo, Oberschenkel Umfang 59, Oberarme 30, Taille 70, Bauch 79). Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und gab es ein Punkt, an dem ihr trotz Sport wieder abgenommen habt? Wie lange hat das gedauert? Was kann man dagegen tun? (egal ob Wassereinlagerung oder Muskeln die mehr wiegen ist gut möglich, aber möchte nicht dass das mit dem Umfang kontinuierlich nach oben geht). Oder liegt das am Alter und muss ich damit leben?

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