Muss ein Radtraining mindestens 1 Stunde dauern?

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Rudern, aber was dazu?

Hallo,

seit einigen Wochen trainieren ich dreimal wöchentlich im Fitnessstudio auf der Ruderergometer jeweils ca. 60 Minuten.

Allerdings empfinde ich es als recht öde, dreimal pro Woche das gleiche zu tun. Deshalb möchte ich eine Trainingseinheit verändern. Mein Ziele sind die Verbesserung meiner allgemeinen Fitness und eine Gewichtsreduktion.

Bringt es angesichts meiner Trainingsziele einmal wöchentlich ein Ganzkörperkrafttraining durchzuführen? Ich höre immer wieder, dass man Kraftraining mindestens zweimal pro Woche betreiben sollte, um einen Effekt zu erzielen. Allerdings steht für mich ja der Muskel- bzw. Kraftaufbau nicht im Vordergrund.

Wenn ihr ein Ganzkörperkrafttraining für wenig sinnvoll erachtet, könnt ihr mir andere Alternativen aufzeigen? Folgende fallen ohnehin aus: Schwimmen: Das wäre eigentlich meine erste Wahl, aber leider wird das Schwimmbad in meiner Heimatstadt zur Zeit saniert und ist deshalb nicht benutzbar. Andere Bäder sind zu weit entfernt oder zu teuer. Laufen: Ich habe recht verletzungsanfällige Achillessehnen. Lange Laufstrecken möchte ich daher vermeiden.

Danke im Voraus für eure Antworten.

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Bluthochdruck nach Sport

Hallo,

ich bin männl., 30Jahre alt und betreibe 2 mal in der Woche Sport auf Anraten meines Arztes. Seit etwa 6 Monaten werde ich mit einem ACE Hemmer behandelt, da mein Blutdruck immer so im Bereich 135 -145 zu 85 - 95 lag. Seitdem hat sich der Blutdruck auch gut normalisiert auf etwa 130 zu 80.

Nun ist es aber so, dass wenn ich Sport mache (meistens 45 Minuten Crosstrainer oder Rad bei ~125 Watt, Puls dabei anfangs 120 am Ende etwa 135), dass zwar am gleichen Abend der Blutdruck noch einmal auf 120/75 abfällt, ich aber an den beiden darauf folgenden Tagen ungewöhnlich hohen Blutdruck habe. Meistens 160/100 in den Morgenstunden und immernoch 140/90 abends. Außerdem schlafe ich dann schlecht ein und verspüre leichtes Kribbeln in den Beinen.

Übertraining kann ich mMn ausschließen, da dieser Effekt auch nach langen Erhohlungsphasen (3 Wochen Urlaub) und anschließend sehr moderatem Training auftritt. Außerdem habe ich festgestellt, dass der Effekt schwächer wird, wenn ich weniger Ausdauersport betreibe (z.B. nur 15 min aufwärmen) und dafür 30 Minuten leichtes Gerätetraining mache.

Laut meinem Arzt sollte das nicht so sein, er vermutet "zufällige" Überscheidung mit berufl. Stress und rät mir auch davon ab Gerätetraining zu betreiben, ich sollte ausschließlich Ausdauersport machen.

Organische Ursachen meines Bluthochdrucks wurden weitestgehend ausgeschlossen (keine Stenose oder Nierenschaden, Schilddrüse ok, Herz alles bestens laut Belastungs EKG)

  • kennt jemand dieses Phänomen oder hat es bei sich selbst beobachtet?
  • sollte ich den Sport anders betreiben oder bis zur Klärung aussetzen?
  • handelt es sich vlt. um eine Überschussreaktion oder bestandteil der Rekonvaleszenz, welches nach mehreren Monaten Traning verschwindet?

Ich bitte um Rat, da ich mich nicht mit Sport "kaputt machen" möchte und diese Phasen auch als unangenehm empfinde (Schlafstörungen).

LG Stefan

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Schwimmplan 50m Kraul 37s->33s

Hallo,

ich würde gerne meine Zeit bei 50m Kraulen so schnell wie möglich auf unter 33s bringen. Aktuell liegt sie bei ca. 37s.

Geschwommen bin ich schon Jahre nicht mehr und aufgrund einer Knieverletzung/OP habe ich auch so gut wie keinen Sport der Ausdauer oder Geschwindigkeit verbessern würde gemacht. In den letzten 12 Monaten war ich jedoch regelmäßig ca. 2 mal die Woche im Fitnessstudio. Dort war ich ca. 10 Minuten auf dem Ergometer zum Aufwärmen und habe dann nur noch Geräte und Gewichte zum Muskelaufbau gemacht. Anfang Januar habe ich dann ein neues Kreuzband bekommen und konnte zwei Monate so gut wie gar nichts machen. Seit März mache ich aber wieder nahezu normal Sport im Fitnessstudio. Ich bin 32 Jahre (männlich) und durchaus sportlich. Ich habe früher viel Fussball gespielt und war ganz gut im Langstreckenlauf.

Aufgrund einer Wette "muss" ich aber meine gestern gemessene Zeit von 37s auf 50m mindestens auf 33s senken. Dies sollte nicht mehr als 4 Wochen dauern. Wäre eine solche Leistungssteigerung utopisch oder ist sie durchaus machbar? Wie kann man das am besten trainieren? Da mein Knie noch nicht vollständig ausgeheilt ist, kann ich keinen Schwimmstil o.ä. machen welcher "aufs Knie geht". Brustschwimmen mit dem typischen Beinschlag fällt also weg. (Ich muss mich ohnehin nur im Kraulen verbessern.) Sollte ich nun auf den Kraftsport ganz verzichten und nur noch Schwimmen? Wie oft und wie lange sollte ich in der Woche schwimmen?

Vielen Grüße

Martin

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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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Mit 13 über Ferien Sport machen um Muskeln zu bekommen, welchen trainingsplan?

Also, da jetzt die Sommerferien beginnen, und ich vor Hab nach den Sommerferien ins Kickboxen zu gehen wollte ich mir über die Ferien schon mal Muskeln aufbauen. Also, aber es ist so dass ich 13 bin und ziemliches Übergewicht Habe, ich habe nen boxsack und habe mir meinen Trainingsplan so vorgestellt. Morgens wenn ich aufstehe frühstücken, dann ungefähr 10 Liegestütze machen, dann würde ich nach den Liegestützen erstmal nur trinken und nich viel essen. Dann gegen Mittag noch mal 10 Liegestütze und dann 1 stunde draußen Sport zu machen wie Seilspringen, am boxsack boxen, mit hanteln und mich an einer waagerechten Stange ein bisschen Rum zu klettern. Dann würde ich nachmittags nochmal so 45 Minuten mit meinen Hund in den Wald gehen und laufen und wenn es so 8 Uhr ist wieder Liegestütze. Das würde ich dann jeden 2 tag machen da ih gehört habe dass sich die Muskeln dann entwickeln wenn man sie schont, ob das stimmt weiß ih aber nicht. Das wäre dann mein Tagesablauf aber ich hätte noch fragen zu der Ernährung , was sollte ich morgens und Mittag essen damit ich während dem Sport dann auch kraft hab und damit ih dadurch Muskeln bekomme. Und ich wollte wissen ob ich mit so einem Plan auch wirklich nach den Ferien muskulöser wäre und nicht mehr so dick wie jetzt. Ich danke euch für jede Antwort :D

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Hallenbadluft => eine Nasenklammer keine ist Dauerlösung, was hilft dann noch?

m 70 Jahre - Hobbysportler / Dauerproblem im Hallenbad => Nase wird dicht

Habe Kraulschwimmen vor 1 Jahr gelernt damit die Schultern und Hüfte-Knie-Füße keine/weniger Probleme machen. Zügiges Schwimmen 2x pro Woche 60-80 Minuten macht mir Spaß, frühere gerne betriebene andere Sportarten sind leider nicht mehr "altersgemäß", es macht Sinn, wenn ich nur noch kleine Häppchen davon genieße.

Im Freibad ist es gut, jetzt im Winter aber Hallen-Schwimmbad notwendig. Schwimme mit Nasenklammer damit ich weniger über die Nase atme, nützt aber nicht mehr viel. Es scheint eine sich verstärkende allergetische Belastung da zu sein, habe auch im Frühjahr immer etwas Probleme mit Pollenflug.

Hallenbad-Schwimmen: Bekomme nach 1 Stunde Nasenschleimhautschwellung was ca. 2-3 Tage/Nächte anhält. Verwende Nasenspülung mit Emser-Salz=>geringe positive Wirkung, Nasenspray´s=>nur im Notfall, wenn die Nase wirklich dicht ist, häufig ist heftiges Nießen und "nasse" Nase.

Schwimmen ist heute meine bevorzugte Sportart, weil ich diesen Sport noch gut ausführen kann und die Nebeneffekte, gute Laune, stabiler Kreislauf; eine ordentliche Grundbeweglichkeit sind zum ersten für die allgemeine Lebenssituation sinnvoll und auch für meinen geliebten Fallschirmsport unverzichtbar.

Ich informiere euch deshalb so ausführlich, da ich dieses Nasen-Problem auch bei jüngeren Sportlern erkannt habe und vielleicht bekomme ich und andere Sportler gute Informationen zum Thema "Hilfe bei Hallenbad-Verträglichkeits-Problemen"

Gruß fc

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