Müssen Frauen anders trainieren als Männer?

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Müssen Frauen härter trainieren als Männer?

...also um auf ein gleichwertiges Leistungsniveu / je Geschlecht zu kommen?

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Habt ihr Erfolge durch Tabata bei der KFA - Reduzierung ?

Hallo Community

Ich bin neu hier und bin auf Sportlerfrage.net gestoßen weil ich mich über tabata usw informiert habe und mal Erfolgsgeschichten oder Misserfolgsgeschichten bei der Kfa - Reduzierung sehen/lesen wollte. Hier mal meine Story :

Ich versuch schon ewig meinen body "Ripped" zu bekommen. Krafttraining mach ich jezt wieder seit 3 monaten. 5 mal die Woche und ich habe einfach keine Erfolge, da komischerweise Krafttraining und Kalorienreduzierung bei mir kaum was bringt ... ich hab meine Kalorienzufuhr ne zeit auf 1400 kcal begrenzt und laut den ganzen Grundumsatzrechnern ( die angeblich mit kleinen Differenzen stimmen sollen) läge allein mein GU schon bei 1500. Da ich ja zusätzlich Krafttraining mache und auf dem Bau mit meinem Vater gearbeitet habe ... hätte mein Fett ja geradezu blitzartig verschwinden müssen

1kg Körperfett hat 7000 kcal ..GU 1500 + Training 200 + LU beim Arbeiten 400 macht 2100 kcal Also ein Defizit von 700 kcal am Tag .. somit müsste ich in 10 Tagen 1 ganzes Kilo Fett verloren haben ... gemerkt hab ich davon aber nix ...

Jezt möchte ich Tabata Einheiten in meinen Trainingsplan mit einbauen ... Soll ja den GU enorm ankurbeln und so weiter

also meine eigentlichen fragen sind :

  1. Hat jemand von euch gute oder schlechte Erfahrungen mit tabata was KFA - Reduzierung angeht gemacht ?
  2. Wieso ging meine obige Rechnung mal überhaupt nicht auf ?
    (Ich ernähre mich ziemlich eiweißhaltig, viel Ballaststoffe,weniger kh und wenig fett, seehr viel wasser versteht sich von selbst)

ich würde mich freuen wenn ich von der Communtiy bald Antworten erhalte

.... und danke fürs durchlesen ;)

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Sollte man sich als Frau einen extra Tennisschläger kaufen?

Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen einem Tennisschläger für Frauen und für Männer oder ist das ganze eine rein marketingtechnische Sache?

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Leben und Trainieren auf 1800m Seehöhe.

Ich wohne ganzjährig auf 1800 m und trainiere seit drei Jahren (nach drei Kindern) wieder meine Ausdauer mit Radfahren und natürlich Berggehen. Heuer möchte ich zum zweiten Mal an einem bei uns stattfindenden Radmarathon (170 km, 3000 hm) teilnehmen, bei dem ich in der kürzeren Distanz schon vor zwei Jahren gar nicht schlecht abgeschnitten habe.

Nun zu meiner Frage: Um planvoller als bisher zu trainieren, habe ich mir Literatur zum Thema zugelegt und versuche, die Ratschläge daraus zu befolgen. Kann ich die Trainingspläne, die in den Büchern vorgeschlagen werden, so durchführen, oder muß ich auf unserer Höhe längere Pausen zur Regeneration einhalten? Oder kann man als Frau eh´ nur in geringerem Umfang als Männer (für die diese Bücher vermutlich vorwiegend gedacht sind) trainieren?

Daß ich sehr auf meine Versorgung mit Flüssigkeit, und Mineralstoffen (v.a. Eisen) achten muß, hab´ ich schon bemerkt und versorge meinen Körper in intensiven Trainingsphasen gut. Bin eher zu schlank.

Habe mich im Internet schon viel zum Thema Höhentraining informiert, aber wie der Körper reagiert, wenn er ganzjährig zwischen 1200 und 2500 m trainiert wird, habe ich nirgends gefunden. Nachdem wir einen Bergbauernhof haben, ist auch die alltägliche Arbeit schon "Höhentraining". Ist das nur positiv oder hat das auch Nachteile? Vielleicht kann jemand dazu was sagen.

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