Mein Sprinttraining!

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Du schreibst von deiner ersten Trainingswoche woraus ich schließe das du gerade angefangen hast Sprinttraining zu trainieren ?! Da ist es normal das härtere Trainingseinheiten in den Knochen stecken bleiben. Wie oft hast du in der Woche trainiert bzw. wie intensiv und lang war dein Sprinttraining. Hier beim nächsten mal vielleicht etwas moderater trainieren und nach und nach die Intensität steigern. Eventuell hast du über die Woche auch insgesanmt zu viel trainiert.

Also ich habe dreimal in der Woche trainiert und habe Hockstrecksprünge gemacht etwas 50, die wohl der entscheidenede Faktor gewesen ist. Desweiteren habe ich noch Treppensprints, Kniebeugen und Bergsprints absolviert.

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Kann sich diese Aufweichung am Knochen wieder zurückbilden(Osteochondrose pubica)?

Hallo, Ich habe wir 1,5 Jahren Probleme mit den Adduktoren links im Oberschenkel (zum Ansatz hin), habe alles mögliche an Physio schon probiert. MRT auch unauffällig . Im Dezember letzten Jahres hat ein Orthopäde festgestellt, dass sich das linke Schambeinast angrenzend an der Symphyse der Knochen sich auflöst(siehe Bild!). Gleich darauf habe ich meinen Vitamin D spiegel messen lassen, raus kam schwerer Mangel <6 ng/l( dass in Verbindung mit dem vielem Training kann das erklären). Wahrscheinlich kommen die Schmerzen in den Muskeln vom Ansatz der Adduktoren an der stelle wo der Knochen so porös wurde.Ich nehme nun seitlen Vitamin D hochdosierte in Verbindung mit Vitamin K , Calcium und Magnesium um den Knochen wieder aufzubauen.

Meine Frage lautet nun hat jmd schonmal Erfahrungen mit sowas gemacht und weiss wie man damit umgeht (mein Orthopäde) hat da keine Ahnung mehr) und kann der Körper dass rückgängig machen und den Knochen wieder ganz und stabil machen .Oder ist es möglich da Operativ was zu machen ...

Wäre sehr nett wenn jemand da was zu wüsste. Mit freundlichen Grüßen. ..

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Verstauchtes Handgelenk heilt nicht

Guten Tag!

Im Herbst letzten Jahres habe ich mit dem Boxtraining angefangen und beim Sandsacktraining wohl zu hart gegengeschlagen und dabei meine Faust falsch gehalten. Ich habe zwar Schmerzen im Handgelenk verspürt, habe mir aber nichts dabei gedacht und weitertrainiert.

Beim nächsten Training tat mir das Handgelenk wieder weh, sodass ich danach zum Orthopäden gegangen bin. Dieser hat die Hand geröngt, meinte aber, dass mit den Knochen alles in Ordnung wäre. Beim Ultraschall bemerkte er aber, dass dort Flüssigkeit ausgetreten sei. Er hat eine Verstauchung diagnostiziert und mir eine Aktivbandage verschrieben. Außerdem meinte er, dass ich vorsichtig weitertrainieren kann und die Heilung 2-4 Wochen in Anspruch nehmen könnte.

Die nächsten Wochen habe ich Belastungen vermieden und habe mich beim Trainining nur aufs Schattenboxen begrenzt. Da es die nächsten Wochen nur noch schlimmer wurde (bei der kleinsten Reizung im Alltag fingen die Schmerzen an), bin ich nochmal zum selben Arzt gegangen. Er hat dann das Kahnbein geröngt, welches auch in Ordnung war. Die Flüssigkeit konnte man immernoch am Ultraschall sehen. Trotzdem meinte er, dass ich einfach weitertrainieren darf...

Ich habe danach 2 Wochen freiwillig pausiert und war noch 1 Woche im Urlaub. Dort ist der Schmerz plötzlich verschwunden (lag es am Meerwasser?).

Nach dem Urlaub habe ich wieder nur leicht trainiert. Wenn ich das Handgelenk etwas geknickt habe, hat es sich trotzdem unangenehm angefühlt. Und das nach insgesamt ca. 2-3 Monaten seit der Verstauchung, sodass ich zu einem anderen Orthopäden gegangen bin. Dieser hat es wieder geröngt und auch er meinte, dass die Knochen in Ordnung wären.

Dann kam mein Umzug, sodass ich mich vom Boxclub abgemeldet habe. Beim Möbelschleppen hatte ich übrigens keine Probleme.

Im Januar habe ich dann wieder vorsichtig mit Liegestützen angefangen. Ich hatte zwar keine Schmerzen, aber wieder dieses leicht unangenehme Gefühl bei Belastung, sodass ich wieder aufgehört habe.

In der neuen Stadt habe ich letzte Woche, nach ca. 3-monatiger Pause, ein Probetraining bei einem Boxverein gemacht. Ich habe mit halber Kraft am Boxsack trainiert und plötzlich ein leichtes "Zwirbeln" gespürt, danach habe ich die Schläge nur noch angedeutet.

Die ganzen Monate über habe ich das Gefühl, dass es noch nicht vollständig verheilt wäre und bei einer falschen Bewegung alles wieder vor vorne beginnen könnte. Wenn ich das Handgelenk leicht nach vorne knicke, spüre ich heute noch dieses unangenehme Gefühl, beim gesunden Handgelenk ist es nicht der Fall.

Was könnte das sein? Warum dauert der Heilungsprozess bereits fast ein halbes Jahr? Könnte es sein, dass sich die Muskeln an der Stelle "zurückgebildet" haben?

Im Alltag belaste ich es gar nicht, trage z.B. Tüten nur in der gesungen Hand. Ich weiß nicht, ob ich wieder vorsichtig mit dem Boxsport anfangen darf.

Vielen Dank!

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Wird ein Rucksack mit Gewichten mir beim Sprinttraining helfen?

Ich überlege einen Rucksack mit Gewicht zu füllen und mit diesem zu sprinten. Denkt ihr das bringt was?

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nützt krafttraining an den beinen und koordinationstraining die schneligkeit zu verbessern?

hi ich spiele fussbal jetzt in der verbandsliga und wollte fragen wie ob ich meine schnelligkeit zusäzlich zum einmaligen sprint training ins der woche im verein noch durch krafttraining an den beinen ( waden und oberschenkel ) und koordinationstraining ( koordinationsgitter / - leiter) verbessern kann und wenn ja mit welchen "beinübungen"? wenn dies nicht möglich ist oder sogar negative auswirkungen auf die schnelligkeit haben könnte wäre ich über eine antwort ebenfalls sehr dankbar :) mfg neymar98

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inwieweit beeinflussen sich schnellkraft- und ausdauertraining in der regeneration ?

bis jetzt sah die trainingswoche für mich so aus: montag sprung-und sprinttraining gehabt dienstag: 11km gejoggt im lockeren tempo für die grundlagenausdauer mittwoch: intensiveres sprint-und sprungtraining, und heute fühl ich mich schlapp und ausgepowert. hab nicht so große lust zu trainieren. ich hör jedoch häufig dass die ausdauer sich nur langfristig verbessert wenn man ca. alle 2 tage laufen geht.

wird also die regeneration nach einer laufeinheit durch ein "schnellkrafttraining" verzögert ? würde ich heute einen optimalen reiz setzen wenn ich locker joggen gehe würde oder erst wieder morgen/samstag ? ich muss nämlich für einen 5km lauf noch ca. 30 sekunden "aufholen", und habe angst dass ich zu wenig laufe in der woche um das zu realisieren.

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Zusammenhang: langes Schwimmen im kalten Wasser und Gehirnentzündung???

An alle mit Schwimmhäuten zwischen den Fingern oder passenden medizinischen Know-how:

Als ich letztes Jahr wegen einer Knieverletzung nur im Wasser trainieren konnte, hab ich das voll und ganz getan, obwohl die Temperatur im Meer nur zwischen 16 und 19 Grad lag- wenigstens hatte ich da freie Bahn im Wasser ;) Eine Woche lang bin ich ungewohnt viel geschwommen (sonst Triathlontraining bis 3 km), d.h. täglich zwischen 5 und 10 km ohne Neo, an 2 Tagen davon nur mal paar Meter zum Regenerieren. Vom Gefühl her war alles bestens, so nach ner Stunde im Wasser war mir immer recht kalt und ich bekam Kopfschmerzen, die ich aber sonst auch schon kannte, wenn´s zum Wettkampf mal recht kalt war...

Jedenfalls reiste ich heim und bekam in der Folgewoche zunehmend Grippesymptome, die dann bis auf bleibende Kopfschmerzen wieder verschwanden. Nach ner Weile hab ich mich nochmal erkältet und lag dann mit einer viralen Gehirnentzündung im Krankenhaus....

Bis heute stelle ich mir die Frage, ob man tatsächlich ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung hat, wenn man den Kopf lange in recht kaltes Wasser steckt =) ... möglich wäre halt auch, dass der Virus an sich einfach recht aggressiv war. Für mein zukünftiges Training würde mich interessieren, was ihr dazu meint und wie man sich ggf. schützen kann, wenn es einen doch mal wieder in solche Gewässer zieht. Danke für alle Antworten!

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