Mein Pony läuft an der Longe nur rückwärts, hat mir jemand Tipps?

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Ich würde auf jeden Fall anfangs zu zweit arbeiten, wie schon gesagt anführen ist eine Möglichkeit, Doppellonge muss man echt können und man sollte auf jeden Fall einen eingezänten Longierzirkel haben. Mit der Peitsche hinter dem Pony hergehen kann auch funktionieren.Einer geht dahinter einer steht in der Mitte. Man kann es aber auch frei im Round-Pen arbeiten aller Monty Roberts. Das funktioniert.

Flick flack Überwindung?

Hallo.. Also ich will einen flick flack lernen ich kann Bogengang rückwärts so wie vorwärts meine Rücken ist ziemlich gut gedehnt (kann eine needle).Ich kann auch die vorübung d.h Schnell vom stehen in die Brücke und dann sofort (wie beim Bogengang)mit beiden Beinen Hoch und dann wieder auf den Füßen landen.Ich glaube das ist so ein langsamer flick.Ich habe eine Matratze wo ich den flick machen wollte nur ich kann mich nicht überwinden :) Kann mir jemand Tipps geben Danke im Vorraus ♡

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Sollten Kinder das Reiten immer auf Ponys erlernen?

in einem Reitsstall wurde mir gesagt, dass Kinder das Reiten unbedingt auf einem Pony lernen sollten. Viele Reitställe in meiner näheren Umgebung bieten aber nur das Reiten auf Pferden an (auch zum Erlernen). Sollte ich lieber mit den Kindern zu einem Reitstall mit Ponys fahren?

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Welche Ponyrasse ist für ein Kind von 8 Jahren zum Reiten geeignet?

Hallo, meine Tochter quengelt jetzt schon seit einiger Zeit, dass sie ein Pony zum Reiten haben will. Da ich wenig Ahnung von Pferden/Ponys habe bin ich mir nun nicht ganz sicher welches Pony für Kinder geeignet sind. So z.B. das Alter, die Größe, was es können muss, etc. Meine Tochter hätte gerne ein Welsh B Pony. Wer kann mir Ratschläge geben? Es steht im Reitsall meiner Tochter ein Pony zum Verkauf und ich bin mir nicht sicher ob dieses Pony das Richtige ist.

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Probleme beim reiten auf meiner RB - Ausbildung?

Hei,

achtet bitte nicht auf meine anderen Fragen, okay, die sind mir selbst schon peinlich und ich hab alles falsch foruliert, ich hatte eine Erleuchtung, bitte es zählt nur das was ich hier schreibe. DANKE

ich habe ein ziemlich großes Problem mit meiner Reitbeteiligung...er ist ein 10jähriger Dartmoor (vllt auch mit was anderem drinne) Wallach und ist knapp 1,30m groß.

Sein „Können“:

Dressur:

an guten Tagen: läuft er mit Ausbinder am Zügel, lässt sich schön biegen und stellen, läuft recht flott und Übergänge sind super

an einem schlechten Tag: ist ihm die Linienführung egal, er versucht SEINEN Willen durchzusetzen, was ich nicht zulasse, er schlurft lustlos durch die Bahn, er ist total steif

Gelände:

er ist immer sehr aufmerksam, flott und reagiert super auf meine Hilfen

Springen:

bin bis jetzt erst 1x gesprungen auf ihm (unter Aufsicht der Besi), es war ein 30cm hohes Kreuz, er ist das letzte mal vor nem Jahr gesprungen, dementsprechend lief es, er versuchte 2x vorbeizulaufen

beim „Freispringen“(über einzelne Hindernisse): macht ihm Spaß, er ist recht flott, mittlerweile macht er eine gute Figur überm Sprung und schafft locker 70cm

Mein „Können“:

ich reite seit 7 Jahren, die ersten 2 Jahre waren auf einem schlechten Hof, mit einer schlechten Reitlehrerin, die ihre Pferde nicht unter Kontrolle hatte und mir nicht wirklich viel beibringen konnte.

Dann kam ich auf einen anderen Hof, in dem ich alles „neu“ lernte. Ritt immer 1x die Woche. Meistens ritt ich bisschen zickigere Pferde oder sonstige Pferde mit ner komischen Macke (Schulpferde halt). Ja, ich habe einiges gelernt, die Pferde sind halt immer mit Ausbinder gelaufen. Wir sind in der Reitstunde auch mal über ein Hindernis (bis zu 55cm) gesprungen und haben leichten Sitz geübt. Hab dann auch 4x an einem Reiterwettbewerb teilgenommen, hatte aber immer turnierscheue Pferde und meine beste Wertnote war eine 6,9 und meine schlechteste eine 5,9.

Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen. Und Springen nicht mal Springreiterwettbewerb.

Dann hatte ich eine RB auf einem 6jährigen Wallach, der eine schlechte Ausbildung hatte, vor allem sein Besitzer hat gesagt, dass er noch nicht so lang reitet wie ich (bei mir waren das 6 Jahre...). Das Pferd war immer so wie meine jetzige Reitbeteiligung an schlechten Tagen (in der Dressur), gesprungen bin ich nie, das Pferd war zwar bis A-Springen anscheinend ausgebildet, aber ich bin mit ihm einfach nicht so super zurecht gekommen, vor allem auch nicht mit dem Besi.

Die jetzige Besi:

ist 20 und hat das Pony nur aus „Liebe“ gekauft, sie reite ihn sein nem halben Jahr gar nicht mehr, Arbeitsunfall und zu groß. Außerdem ist sie anscheinend nicht so oft bei ihm. Sie gibt einem anderen Mädchen aber Reitunterricht an der Longe.

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Mein Pferd will nicht mehr vorwärts gehen, bleibt sogar einfach stehen, was ist los?

Ich habe seit ein paar Tagen ein Problem. Mein 5Jähriger bleibt stehen, geht rückwärts und will gar nicht mehr vorwärts gehen. Oder nur sehr zäh. Womit kann dies zusammen hängen?

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Keine Kondition. Ich schaffe es nicht einmal mein Pferd zu reiten!

Es ist sehr deprimierend. Gut, ich bin Mitte dreißig und war noch nie der sportsmensch. Aber reiten, das konnte ich immer! Wenn ich jetzt anfange zu traben, wird's nach etwa 3 Minuten hässlich. Der Rest ist eher eine Qual. Meiner Trainerin kann ich so auch nur bedingt zuhören, wenn sie irgendwelche Anweisungen gibt, denke ich oft: Mann hat die Probleme! Ich versuche die Prozedur an sich durchzustehen! Das geht schon über zwei Jahre so, aber so schlimm wie im Moment war es noch nie. Ich würde so gerne wissen, wie ich reiten würde wenn ich diese Probleme nicht hätte. Am schlimmsten ist der Atem, das Luftholen. Wenn ich mich dann noch aufreg, weil ich so ein Loser bin, wird der Hals eng und ich krieg wirkliche Probleme! Einmal war das ganz schlimm, hab schon Sternchen gesehen... Außerdem kann ich nach starker Anstrengung eine Zeitlang nur verschwommen sehen. Ist doch auch komisch, oder?

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