Maximalpuls anhand Wettkampf abschätzen

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Suche gutes Geschäft für LL Ausrüstung in/um München

Hallo,

nach einigen Jahren im Ausland, in denen ich kaum Ski gelaufen bin möchte ich jetzt in München wieder anfangen. Zu der Gelegenheit möchte ich mir als Ergänzung zu meinen Backcountry Ski noch ein paar schnelle LL Ski für die Loipe und Volksläufe zulegen.

Kann mir jemand ein Geschäft in oder nahe München empfehlen, wo ich eine gute Beratung und Auswahl bekomme?

Danke, Michael

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Wadenschmerz: Zerrung, Faserris oder Gefäßproblem?

Kurz zur Vorgeschichte: Ich laufe seit vielen Jahren, vor 7 Jahren auch einige Marathons (bester 3:45), dann mit einigen zeitlichen Unterbrechungen wegen Weiterbildungen und Zeitmangel weniger, aber seit Anfang des Jahres wieder gewohnte Strecken und Zeiten: 14-22 km-Strecken, am liebsten Wald, aber auch Asphalt (lässt sich manchmal nicht vermeiden) mit Zeiten zwischen 5 und 5:30/km. Bis zu 4 oder 5 Mal pro Woche, mein Durchschnittspuls liegt bei 150-152 bei den langen Strecken, Maximalpuls habe ich selbst unterwegs mal mit 183 gemessen (Polar-Pulsuhr). Dabei nie Beschwerden irgendwelcher Art, weder muskulär noch kardial oder von der Fitness allgemein (keine häufigen Erkältungen oder ähnliches). Ich habe mir im Juli dann eine Verletzung in der rechten Wade beim Joggen zugezogen, von der ich denke, dass es sich am ehesten um einen Faserriss handelte: es war ein plötzlich auftretender, stechender Schmerz, ich war für einen Tag fast gehunfähig, nach 3 Tagen zeigte sich dann unterhalb ein Hämatom. Der Schmerz lag weiter innen, also unter dem Trizeps zwischen den beiden Seitensträngen des großen Wadenmuskels. Nach 10 Tagen Laufpause und gutem Abklingen aller Symptome konnte ich wieder mit Training beginnen, völlig schnerz- und beschwerdefrei, keine Anzeichen für eine Verhärtung oder Anspannung. Zeitbedingt musste ich dann eine ca. 7 wöchige Pause machen (habe aber Krafttraining gemacht) und begann dann wieder mit Trainingseinheiten, ab 8 km aufwärts, eine Woche später 14 km - ohne irgendwelche Auffälligkeiten und kein Denken mehr an die alte Verletzung da symptomfrei. Bei einem längeren Lauf nach langer Asphaltstrecke passierte dann wieder das Gleiche: schnell aufbauender "Knoten" innerhalb der rechten Wade, der sich sehr schnell steigerte, Tempo reduziert, fast gegangen, aber trotzdem plötzlich das Gefühl, "der Knoten platzt": stechender Schmerz. Dachte diesmal allerdings "nur" an eine Zerrung, da der Schmerz längst nicht so stark war und ich noch locker nach Hause laufen konnte. Nach 3 Tagen wieder soweit Beschwerden abgeklungen, so dass ich mich wagte, eine kleinere Runde langsam (für meine Verhältnisse, unterer Pulsbereich, max 150) zu laufen, wonach sich die Beschwerden weiter besserten. Allerdings zeigte sich nach diesem Lauf ein beginnendes Hämatom wieder unterhalb der Wade auf der Innenseite des Unterschenkels sowie vorn zwischen Wadenmuskel und Schienbein! Trotzdem besserten sich die Symptome weiter, bis auf leichten Druck durch das Hämatom, so dass ich wieder nach 2 Tagen eine kürzere Strecke (wieder 8 km) lief - völlig ohne Beschwerden, abgesehen von dem leichten Druck in der Wade, der vermutlich durch das Hämatom herrührt. Nun bin ich begeisterter, und fast nicht zu bremsender (wie meine Frau behauptet) Hobbyläufer, doch mein Hauptanliegen ist die Gesundheit und der Spaß. Könnte es sich auch um ein Gefäßproblem handeln? Wie lange soll/muss ich mein Bein schonen? Auch wenn ich keine Beschwerden habe? Freue mich über Antworten!!! waldlaeufer

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Kann man auf Langlaufskiern auch Mehrtagestouren machen?

Eben so wie man mit dem Rad Mehrtagestouren (z.B. Alpenüberquerung) macht. geht das auch auf Skiern?
Hat viell. von Euch schon mal jemand das gemacht?

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Maximalpulsprobleme beim Laufsport nach Herzinfarkt und Schlaganfall

Guten Tag, ich brauche hilfreiche Antworten von gleichermaßen hilfsbereiten wie sachkundigen Menschen zu folgender Problematik: I. Hintergrund: Männlich, 59 J., 190 cm, 93 kg - seit 10 Jahren kpl. alkohol-, seit 6 Jahren kp. niktotinfrei. Herzinfarkt m. Implantation eines Stent 2005 - Schlaganfall 2006. Herzinfarkt lt. kardiologischer jährl. Kontrolluntersuchung rückstandsfrei, d.h.,: nichts mehr feststellbar im Gewebe (der Stent ist natürlich noch drin.). Medikation: U.a. - natürlich! - Betablocker. Seit langem schon Rad- und Schwimmsport (Crossbike + Kraulschwimmen, aber kein Wettkampsport) ohne Pulsprobleme. Vor ca. 1 Jahr Lauftraining angefangen und derzeit bei ca. 1 Std. Laufen 2 - 3 x wöchentlich, geschätzt ca. 7 km/h. II. PROBLEM MEINE FRAGEN: 1. Es wird behauptet, bei HerzpatientInnen gelte die Maximalpulsermitlungsformel 220 - Lebensalter nicht: Frage: Welche Formel gilt denn dann? 2. Kardiologisch ermittelt wurden 150 - 155 Schläge/Minute als angeblicher Maximalpuls: Frage nach einer "second opinion": Kommt das hin? 3. Ich stellte am WE fest, dass der Puls nach ca. 25 Min. bei 180 lag. Ich bin dann auf Gehtempo verlangsamt. Puls nach ca. 2 Min. Gehens: Ca. 150. Fragen: a. Ist ein 180er-Puls herzgefährlich? b. Muss man dann mit dem Laufen aufhören? c. Falls nicht: Wie verhalte ich mich bei so hohem Puls?

DANKE, dass Ihr bis hierher durchgehalten habt! :-) Und DANKE für alle Antworten! :-)

Viele Grüße Eifelwanderer

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Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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Helm tragen beim Ski Langlauf?

Sollte man zum Ski langlaufen auch einen Helm tragen, denn es gibt ja Strecken, die doch etwas anspruchsvoller sind mit längeren bergauf und bergab Passagen, was meint Ihr?

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