Maximalpuls

2 Antworten

Eine Sportlehrerin sagte mir, dass der max. Puls mit 220 - das Alter auszurechnen ist. Also wenn du 24 wärst würde dein max. Puls 196 sein. Aber ich glaube das ist so für einen durchschnittlichen Menschen. Mit viel Training kann man den max. Puls ja nach oben setzen also kommts auch noch drauf an, ob du gut trainiert bist oder nicht.

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Diese Formel ist für den anfängerigsten Anfänger veilleicht noch ausreichend, da sie leider meistens falsch ist. Ich bin 30 und mein maximaler Puls beträgt 206... ich war ziemlich überrascht, dass ich laaange Zeit in falschen Bereichen trainiert habe.

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@derdrehwurm

ah okay... na dann werd ich das mal weiterleiten...:)ich habs mit meinen 15 jahren auch noch nie über 200 geschafft... bin auch nicht wirklich gut trainiert um ehrlich zu sein...

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Ich kenne deinen Trainingszustand nicht, aber 196 ist schon ein sehr hoher Puls. Dies kann durchaus dein Maxwert sein, wobei der max. Puls immer in Abhängigkeit vom Trainingszustand und deiner körperlichen Verfassung/Konstitution ist.

Marathon: hoher Puls, schneller Atem - wie kriegt man genug Flüssigkeit rein ?!

Hallo zusammen!

• hatte erhebliche Schwierigkeiten mit der Aufnahme von Flüssigkeit beim letzten Marathon: mein Atem ging zu schnell u. der Puls war zu hoch ---> ab Kilometer 28 wurde mir (vermutlich wg. Dehydrierung) ziemlich übel, musste Geschwindigkeit drosseln (hatte mir ab Kilometer 10 dann alle 5 Kilometer ein Energy-Gel reingedrückt), ich habe aber kaum Flüssigkeit reinbekommen ...

• bin fleissig im Training mit mind. 60 km//Woche und peile Zielzeit 3:30 an; nur beim Üben des Trinkens aus schnellem Lauf heraus merke ich, dass ich noch immer Probleme bekomme: beim ruhigen Trinken von einem kleinen Plastikbecher - kurzer Stop aus Wettkampftempo - bekomme ich bald Magenprobleme: Magen rumpelt, mir wird übel; Problem aus dem Marathonlauif noch nicht gelöst.

Als Lösung fällt mir im Moment nur ein, durch fleissiges Trainieren der langen Läufe den Puls runterzubekommen.

Gezielt 500 Meter vor jeder Trinkstation des Marathons gezielt mit Tempo (und damit Atmung und Puls) runter, würde wohl nicht helfen, wenn der Zusammenhang so ist, wie er hier beschrieben wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/Marathonlauf#W.C3.A4hrenddesRennens

"Kohlenhydrat-Gele sind eine gute Energiequelle, aber sie sollten beim Verzehr mit Wasser verdünnt werden, da sie sonst zu Übelkeit und Erbrechen führen können. Die Menge und Art der Getränke und Kohlenhydrate, die während des Laufs vom Körper aufgenommen werden können, hängt sehr stark von der Laufgeschwindigkeit ab. Je schneller der Lauf absolviert wird, desto weniger Blut fließt durch den Verdauungstrakt. Der Körper kann dann kaum noch Kohlenhydrate oder Wasser aufnehmen. Diese werden zur Belastung und führen leicht zu Übelkeit und Erbrechen."

Zusatzinfo: Bin 42 Jahre alt, erst einen Marathon (mit o.g. Schwierigkeiten) in 4:04 absolviert; 187cm, 72 kg, habe einen (über simplen Selbsttest durch Hochbelastung ermittelten) Maximalpuls von ca. 210; meine aerobe Schwelle dürfte demnach schon ziemlich hoch liegen. (Polar OwnZone (ja, ist ungenau) 165 - 180, OwnIndex 52) Trainiere viel den GA1-Bereich, viel mit niedrigem Puls. Zudem Intervalltarining usw. Bei langen, auch schnelleren Läufen bis zu 2 Stunden und bis in den Bereich von HF 200 nie Probleme mit dem Magen; diese tauchen nun erst auf, wenn ich aus dem schnellen Lauf Flüssigkeit aufnehme ...

Hat jemand damit Erfahrung bzw. einen Vorschlag, wie ich das Problem angehen kann? Danke für jeden Hinweis!

Euer Prowler

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Schnelle ermüdung in den Beinen - kommts vom Rücken???

hallo alle zusammen ^^ ich bin weiblich, mache viel sport und haben dennoch rückenprobleme ( skulliose, LWS probleme) . die probleme mit der LWS habe ich schon zusammen mit einem krankengymnasten mit erfolg angegangen ( fango, kg) . das rezept ist aber seit einem monat abgelaufen und seither werden die schmerzen stetig schlimmer. ( in der leiste, hüfte und unterer rücken sowie beine) ( mache die übungen regelmäßig, versuche mich auch dazu zu zwingen wenn ich schmerzen habe) . seit einiger zeit habe ich erhebliche probleme beim gehen. ich komme fast keine höhere steigung mehr hoch, treppensteigen ist noch schlimmer, und beim seilspringen werden die minuten, die ich durchspringen kann ohne pause zu machen auch weniger..... ich habe starke ermüdungserscheinungen und schmerzen bei oben genannten aktivitäten und meine scheinbeine schmerzen danach ohne grund. berührungsempflidlichkeit tritt auch auf. kommt das vom rücken?? was kann ich krafttrainingsmäßig gegen die ermüdungserscheinungen tun?? liebe grüße

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Max Puls nicht mehr erreichbar?

Hallo zusammen

Ich möchte meine Ausdauer verbessern und habe deshalb letzten Herbst mit Intervalltraining auf dem Laufband angefangen. Grundlagentraining habe ich zuvor lange gemacht, Grundlagenausdauer ist meiner Meinung nach genügend.

Ich habe nie eine Lesrungsdiagnostik gemacht, kenne meinen genauen Max. Puls also nicht. Das höchste, was meine Pulsuhr je bei mir gemessen hat warem 193 schläge p.M. bei einem Sprint (bin 29, kann nach Fausformel also etwa hinkommen).

Als ich mit den Intervallen angefangen habe schoss mein Puls immer sofort in die Höhe, Werte von 185-190 waren schnell erreicht. Ich konnte Zeitumfang und vorallem die Geschwindigkeit der Intervalle schnell steigern.

Seit Dezember mache ich das Training wirklich regelmässig 2-3 Mal pro Woche. Nun habe ich das Problem seit etwa 2 Wochen, dass mein Puls einfach nicht mehr hoch will. Bei meinem Maximalen Tempo, welches ich knapp durchhalte dümpelt mein Puls bei 172, manchmal 179 herum.

Ich habe wirklich das Gefühl schneller geht einfach nicht, ohne rückwärds vom Laufband zu plumsen :) und das letzte Intervall (mache 4x3 minuten) schaffe ich fast nicht mehr.

Woran kann das leigen? Wird es schwerer, seinen Max Puls zu erreichen je trainierter man ist oder quäle ich mich einfach zu wenig? Ich mache ja Fortschritte vom Tempo her und fühle mich auch sonst im Training (mache Kampfsport) fitter, finde das mit dem Puls aber doch merkwürdig und habe immer das Gefühl das Training wäre effektiver wenn ich näher an meinen Max Puls kommen könnte .

Sinken tut er übrigens sehr schnell zwischen den Intervallen und auch mein Ruhepuls ist normal (bei etwa 50 S.p.M.)

Danke für eure Antworten!

Meli

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Wie gestaltet man die letzten vier Wochen vor dem Trainingsziel?

In einem Monat findet eine längere RTF statt, auf den ich mich momentan vorbereite. 170 km, 3300 hm. Sowas langes bin ich bisher nur "privat" gefahren. Meine Grundlagen trainiere ich schon seit Dezember (nur im Novemer hatte ich eine Trainingspause) mit stationärer Rolle, Skating, Bergsteigen (Schneeschuhe). Regelmäßig habe ich auch Intervalle und längere Passagen im GA 2 und EB eingebaut, vor allem aber lange Einheiten (mindestens 2 Std, seit April meistens 4 Std auf dem Rennrad, jetzt auch länger). Wie soll ich das Training in den letzten Wochen gestalten? Viele lange Trainingsfahrten mit Paßstraßen oder lieber mehr kürzere Einheiten mit Berg-Intervall-Training? Die Regeneration sollte ja auch nicht zu kurz kommen. Ich arbeite auch viel körperlich, weshalb das etwas schwierig ist. Danke schon mal für die Antworten!

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Maximalpuls und Hiit?

Hallo, ich (44 Jahre) habe vor einem Monat nach langer Sportpause von 10 Jahren (bin früher sehr viel gejoggt, geskatet und Rennrad gefahren, täglich irgendwas davon) wieder damit begonnen, Ausdauersport zu machen (nur Crosstrainer). Mein Ziel ist es, etwas für die Gesundheit zu tun, die Ausdauer zu verbessern und den Körperfettanteil zu verringern. Ist es ok jeden Tag Ausdauer auf dem Crosstrainer zu machen? Bis trainierte ich ca 40-50min. zwischen 135 und 155 puls. Ich hab mal gelesen, man sollte es ruhig angehen, wegen der Fettverbrennung, dann habe ich wieder gelesen, dass das ein Märchen sei und bin auf "Hiit" gekommen. Gestern habe ich also meine erstes Hiit absolviert. 5min aufwärmen, dann 20 sek Power, 60sek ruhig, das ganze 8mal, danach 5min cool down. Und da ich danach noch Lust hatte, habe ich 20min ruhig weitergemacht. Ist das ok, wenn man leichtes Cardio direkt nach dem Hiit macht? Darf man jeden Tag was machen, zb Montags normales Cardio, dienstag Hiit, Mittwoch normales Cardio, Donnerstag Hiit, Freitag nomales Cardio, Samstag Hiit und Sonntag Pause? Und jetzt zu meinem Puls. Meine errechnete Hfmax ergibt 182 , gestern bei dem Hiit kam ich manchmal, auf 190. Ist das ok bis zur HFmax zu kommen, also 100%? Bei den Pausen ging es wieder zurüch auf ca 150. Dann bei den Sprints (so ab sekunde 15 auf 190). Ich war nach dem hiit auch nicht total fertig, deshalb hatte ich noch Lust, etwas normal weiterzulaufen. Wie hoch darf die Herzfrequenz bei dem Hiit sein? Kann das gefährlich sein, wenn sie zu hoch ist? Meine Ruhepuls liegt bei ca 62 momentan und ich hab einen eher niedrigen Blutdruck. Mich wundert es, dass mein Puls beim Sport recht hoch ist. Aber bei 155 kann ich noch reden und auch singen. Also nach dem ich gestern gesehen hab, dass mein Puls bis auf 190 geht gehe ich davon aus, das meine HFmax bei mind 190 liegt. Danach wurden meine Beine zwar etwas leicht, aber ich war jetzt nicht sooooo fertig, dass ich hätte nicht mehr weitermachen können..... Meine Fragen also nochmal kurz zusammengefasst: wie oft darf ich Ausdauer und Hiit machen pro Woche? Zu oft soll ja der Gesundheit eher schaden und man wird krankheitsanfälliger? Also normale Ausdauer meine ich min 40min bei ca 140 Puls mit kurzen oder längeren Einheiten von bis zu 160-165) zwischen drin... Wie ist das mit dem Puls bei dem Hiit? Darf man bis zu 100% der HFmax kommen? Darf man normales leichtes Ausdauer direkt nach dem Hiit machen?

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Gesunde Herzfrequenz

Hallo, ich habe schon an die 50 Jahre sehr viel Sport betrieben, und fühle mich relativ gesund und trainiert. Nun meine Frage: Ich werde im April nun aber 64 Jahre und da wil ich von Euch wissen, welchen Trainingspuls ihr mir anratet. Zu mir: Am Spinningrad habe ich wenn 1 Stunde Training ist einen Durchschnittpuls so von 135 bis 145, beim Langlaufen komme ich bei 1 Stunde Training auf circa 150 Puls. Die Spitzen die ich so zwischendurch habe, sind bis zu 162 bis 168. Mehr will oder getraue ich mir nicht zu, denn man weiß ja nicht ob mann nicht mal wo liegenbleibt mit einem Infarkt. Trotzdem bin ich ein Sportler der gerne seine Grenzen auslotet, aber wie vernünftig ist dies.Gilt für mich auch die Faustregel 220 minus Lebensjahre, und davon etwa 80 Prozent?. Vor 25 Jahren hatte ich mal eine Mycocarditis (Herzmuskelentzündung) die wurde aber durch ein halbes Jahr Sportverbot, gänzlich ausgeheilt, und wurde diesbezüglich auch ärztlicherseits mit einen Belastungstest kontrolliert. Seitdem bin wieder sportlich unterwegs.

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