Leitungswasser trinken für Sport schlecht?

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Durchschnittlich hat Leitungswasser bundesweit wirklich ca.50% weniger Mineralien, ist dein Leitungswasser aber besonders kalkig kann es genauso viel oder noch mehr Mineralien enthalten wie ein Mineralwasser(dazu einfach beim Wasserwerk auf die Internetseitee gehen) . Wenn du viel schwitzt solltest du Trockenobst und normales Obst wie Bananen,Äpfel,Birnen,Orangen und Melonen auch bewußt auf deinem Ernährungsplan haben um Mineralien und Spurenelement aufzunehmen. Du baust nach deinem Training für jedes Gramm Muskelglykogen ca.20mg Kalium in die Muskelzelle ein(300gramm Glykogeneinlagerung:6Gramm Kalium!)Dazu solltest du schon Obstsäft wie z.B.O-saft-Apfelsaft,roter Traubensaft und Tomatensaft und zwar im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnt trinken,damit eine isotonische Lösung entsteht die dein Magen auch besser verträgt. Auch Käse gilt als sehr mineralstoffreich, also auch immer z.B.Parmesan auuf die Nudeln geben und statt Fast Food z.B. Schwarzbrot mit Käse essen.

Das Wasser trinkt man nicht um Mineralien und Spurenelemente aufzunehmen. Soo viel Wasser kann Keiner trinken. Den Bedarf an M und S deckt man über die Nahrung.

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@badboybike

Leider Falsch!Trinken und Essen sollte eine aureichende Gesamtaufnahme gewährleisten.Die meisten Sportler trinken sehr viel Wasser und ernähren sich gesundheitsbewußt.Oft kann als Sportler erstmal nur getrunken werden. Niemand hat behauptet man könne seinen Bedarf nur mit Trinken abdecken.

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Hi. Meiner Erfahrung nach macht es dem Körper nichts aus wenn du sauberes Leitungswasser trinkst. Bin auf dass vielleicht ein bisschen mehr Kalk drin ist, ist dem Mineralwasser sehr ähnlich. Daher kann ich dir von meiner Seite sagen, d ass du dir keine Sorgen machen musst.

ja,ich trinke auch sehr gerne leitungswasser.mach das auch.es enthält gute materialien.nur würde ich dir davona braten,wenn deine wasserversorgung nciht gerade gut ist. (kalkwasser,ect) das wäre dann doch wirklich sehr sehr sehr sehr schlecht lach ne,also das ist quatsch.also ich amche da auch manchmal,das ist okay.nur halt nicht so oft.aber ist okay.also wenn du beim training leitungswasser trinkst statt son süßes zeug,dann bist du schneller und besser aktiv und hast voll power! LG ghost54

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

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Auswirkung Alkohol auf Kraftsport?

Hey,

der Titel sagt es ja schon. Leider habe ich im Netz nur Artikel (meist auch recht oberflächlich) zum Thema "Alkohol und Muskelaufbau" gefunden. Mich interessiert viel mehr das Thema in Zusammenhang mit Kraftaufbau, inbesondere in Bezug auf das zentrale Nervensystem (ZNS). Vielleicht kurz zu mir: ich werde demnächst 29 und merke doch immer mehr, wie sehr sich der Konsum am WE auf meine Leistungs sowohl physisch wie auch psychisch auswirkt. Joggen geht eigentlich immer irgendwie, weil die Belastung da nicht so hoch ist. Wo ich aber einen extremen Leistungsabfall spüre ist das Krafttraining. Ich war am Samstag trinken und habe folgendes getrunken:

  • 2l Bier
  • 6 oder 8cl Wodka (longdrink)

Heute ist Dienstag und ich bin immernoch nicht richtig "nüchtern" - ist das normal? Ich merke es auch auf Arbeit. Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit und wenn ich "klar" bin laufen die Gedanken viel besser; ich fühle mich im Kopf frischer.

Joggen geht wie gesagt, aber Kraftsport fällt total flach. Ich wollte heute Kreuzheben mit 155kg machen und fühle mich einfach matt, abgeschlagen, ausgepowert. Subjektiv würde ich sagen, dass ich mein ZNS einfach nicht voll belasten kann. Ich weiß, dass es auch irgendwie mit Hormonen zusammen hängt (Cortisol und Testosteron), aber mittlerweile taugt mir das Trinken einfach nicht mehr.

Was ich mich frage: Ist das noch "normal", dass die Nachwehen vom Rausch bis heute, also drei Tage danach, spürbar sind?! Auch heute habe ich mich mit Kopfschmerzen rumgeschleppt und mich lasch gefühlt. Klar, es wird von Tag zu Tag besser. Aber so lange so intensiv?

Mich würden die (groben) Zusammenhänge interessieren, insbesondere die Auswirkung auf meine Leistungen im Kraftsport und die Frage, wann ich wieder voll Leistungsfähig bin. Achja: Und die Frage, ob dein Rausch wirklich eine ganze Trainingswoche ruiniert?!

Ich freue mich auf Antworten ^^

Lutz

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