Leistenprobleme - Erfahrungen?

2 Antworten

Lass ein MRT machen, da Sehnen geschädigt sein können oder eine Ermüdungsproblematik im unteren Beckenring vorliegen kann. Weiter sollte eine genaue Diagnose gestellt werden, ob es eine einfache Museklzerung ist oder evtl. eine sog. weiche Leiste vorliegt. Im letzteren Fall ist Dehnen des Hüftbeugers angesagt und eine intensive Stärkung der hinteren Kette (Streckerkette: hinterer Oberschenkel, Gesäß, unterer Rücken). Entspr. Übungen in geschlossener Kette durchführen und bis zu weitestmöglicher Streckung. Das hilft langfristig, soweit keine orthopädischen Probleme vorliegen: häufig z.B. Beinlängendifferenz über 1cm. Bei Therapieresistenz ist bei weicher Leiste oft eine OP unumgänglich. (PS falls Muskelzerrung, mit Dehnen äußerst vorsichtig sein!)

Du hast wohl die Leiste nie gedehnt? Die verkürzt gerne, gersde in deinem Sport. Da hilft Strom nur dem Arzt und seinem Konto, nicht aber dir.

Hüft Impingment - OP - je früher desto besser?

Ich mache Kunstturnen (3Mal pro Woche) und Leichathlethik (1 Mal pro Woche). Außerdem studiere ich Sport und bin gerade dabei, die Kunstturntrainerausbildung zu machen.

Spagat, vor allem vorwärts, war nie ein Problem für mich und auch seitwärts krieg ich das eigentlich sehr gut hin.

Vor 3 Wochen bekam ich auf einmal richtig heftige stechende Schmerzen in der Leiste, vor allem beim seitlichen Anheben des gestreckten Beins sowie beim Anziehen des gebeugten.

Nach 3-4 Tagen waren die Schmerzen eigentlich weg, ab und zu hat es beim Hochsprung noch gezwickt, aber das wars. Dann wars eigentlich ganz weg.

Arzt meint (war sehr unfreundlich und unkooperativ, hatte vl 2 Minuten Zeit) es ist ein Hüft Impingment. Meine Hüftköpfe sind laut Röntgen, dass ich vor nem Jahr mal gemacht habe, "nicht ideal rund", ansonten keine Auffälligkeiten.

Also, ich habe eigentlich überhaupt keine Schmerzen im Alltag. Beim Rad schlagen, habe ich aber oft das Gefühl, etwas in der Leiste "verklemmt" sich ein bisschen und wenn ich gerade stehe und das Bein zu Seite anheben oder rotiere, sticht es auch etwas in der Leiste.

Nun meine Fragen:

Könnte es Impingment sein? Oder eventuell Schnapphüfte (Psosa)?

Wäre es klug, jetzt gleich zu operieren, wenn noch nicht so viele Beschwerden da sind? Ich will unbedingt weiter turnen!!!

Wann kann ich nach der OP Krafttraining (Klimmzüge, Liegestütze, Hüftbeuger trainiren etc) machen?

Welche Übungen sollte man eigentlich vermeiden? Rad schlagen ist nicht klug, oder?

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Gelenkerguss Schulter/Geröllzysten Heilungsprozess?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

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