Leeregefühl im Kopf nach Lesen

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2 Antworten

naja, deine Frage gehört zwar nicht hier her... aber da ich selber gern lesen beantworte ich sie trotzdem mal....

Wenn du das Gefühl meinst, nach einer längeren Zeit lesen ( 30 Minuten aufwärts ) auf zu sehen und sich zu denken: Hä i wie sieht das alles komisch aus. Dann würde ich mal behaupten, das ist normal. Bei mir zumindest ist es ebenfalls so. Das kommt schätzungsweise daher, dass deine Augen die letzte zeit nur Papier &. Buchstaben gesehen haben. Wenn du ihnen dann plötzlich was anderes vorsetzt, müssen sich deine Augen erst wieder daran gewöhnen.

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Aus der Ferne schwer zu beurteilen. Auch wenn du beim Lesen leicht nach unten schaust so sind hier keine Bewegungsabläufen wie zb. umfangreiches drehen des Kopfes etc. vorhanden die eine kurzfristige Irritation des Gehirns nach sich ziehen würden. Unter Umständen eine Durchblutungsstörung durch leichtes Abklemmen der Versorgungsstränge ?? Wenn das öfters auftritt dann würde ich das einfach mal beim Arzt abklären lassen.

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Kommentar von shreddyx
28.04.2013, 21:37

Vielen Dank für deine Einschätzung.

Also "leicht" nach unten schauen meine ich damit eher nicht, sondern schon den Kopf sozusagen über das Buch gebeugt. Also nicht nur eine einfache Beugung wie z.B. beim Nicken.

Das tritt eigentlich so gut wie immer auf. An manchen Tagen weniger, an manchen mehr. Ist es denn möglich dass die Versorgungsstränge durch einfache Kopfbewegungen oder verhärtete Muskeln abgeklemmt werden?

Was meinst du mit "kurzfristige Irritation des Gehirns"? Passiert das bei einigen (schnellen?) Drehbewegungen des Kopfes?

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