Leben und Trainieren auf 1800m Seehöhe.

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Du hast den Vorteil , in 1800 m Höhe ist die Luft Sauerstoffärmer . Dein Körper hat sich darauf eingestellt . Ohne Training würde Dir das nix bringen . Wenn Du schon länger trainierst , kannst Du deine Regerationszeiten genauso machen wie andere . Bei dem Trainingsplan , wenn Du damit klar kommst , ist ok . " Ordne " Dich bei den Männern im vorderen Mittelfeld ein . So sollte deine Startaufstellung sein und auch dein Trainingsumfang . Ich bin zwar Läufer , hier ist das ähnlich . Kurz nach der Spitzengruppe ( Männer ) sind dann auch schon die ersten Frauen da .

Da du ja in der höheren Region seit längerem lebst hat sich dein Körper an diese Luftverhältnisse angepaßt. Im Gegensatz zu einem Sportler aus dem Tal der plötzlich in der Höhe trainiert macht sich das Training in deiner Höhe nicht mehr als Höhentraining bemerkbar. Zumindst hast du hier nicht mehr den Höhentrainingseffekt. Um diesen zu Nutzen müßtest du auf höheren Regionen trainieren, die deinen körper zu einer vermehrten Produktion der roten Blutkörperchen anregt. Wenn du dich Literarisch gut belesen hast und mit dieser Trainingsform die dort angegeben ist gut zurecht kommst dann kannst du hier durchaus so weiter verfahren. Primär sind diese Ratgeber auf Sportler bezogen und Geschlechtsunabhängig. Was deine Regenerationsphase betrifft da höre auf deinen Körper. Er gibt dir vor wann was geht und wann nicht. Hier hat jeder individuelle Regenerationszeiten. Die Flüssigkeitzufuhr in der Höhe hast du ja schon berücksichtig, wobei dein Körper sich auf Grund dessen das du auf einem höherem Meeresniveau lebst auch hier schon anders angepaßt hat als der Körper eines Flachlandsportlers. Von daher trainiere fleißig und viel Erolg bei deinem Vorhaben.

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Kann ich die Akklimatisierung für Hochtouren in grosser Höhe (4.000 - 5.000m) fördern, indem ich beim Konditionstraining im Flachland nur durch die Nase atme?

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Training nach Bänderanriss im Sprunggelenk

Hallo Leute,

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  2. Helfen Basketbalschuhe tatsächlich "aktiv" erneutes Umknicken zu verhindern? Oder reichen gute Badmintonschuhe da auch?

  3. Ich habe mehrfach gelsen, dass man zum Physiotherapeutengehen soll, um gezielte Übungen zu erlernen. Da ich Badminton schon auf einem hohen Niveau weiterhin spielen möchte, wäre die Frage, ob das Sinn macht oder für diese Verletzung übertrieben wäre?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Ganzjährige Trainingsplanung

Ich habe ein Buch zum Thema Training im Radsport (Mountainbike, Schwerpunkt Cross Country) bekommen. Das man im Winter z.B. fast ausschließlich GA1 Einheiten macht und das Kraftausdauer etc. später hinzu kommen wusste ich schon. Was mich aber erstaunt: der geringe Trainingsumfang in den Vorbereitungsperioden!

Im Buch heißt es, dass nur wenig Radtraining vorallem am Anfang der Vorbereitungsperiode ansteht. Klingt für mich auch nachvollziehbar. Aber die Umfänge im GA1 Bereich sollten immer im niedrigen oder höchstens im mittleren Umfang gehalten werden. So verliert man doch sehr viel Ausdauer nach einer Saison oder nicht? Außerdem ist da in den ersten beiden von drei Vorbereitungsperioden nur GA1 und etwas GA2 Training vorgeschrieben, so wird doch auch die individuelle anaerobe Schwelle sinken und die Laktattoleranz sinken.

Wie ist es dann möglich, dass das der wohl "beste" Weg einer ganzjährigen Trainingsplanung ist?

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Was sollte ein Frau so trainieren?

Mein Freund geht seit 2 monaten regelmäßig ins Fitnessstudio und lebt jetzt viel gesünder. Ich bin in die Oberstufe (Sportprofil) gekommen und will somit auch noch mehr machen. Spiele seit 11 Jahren erfolgreich Fußball hehe. Nun hab ich alles zum Thema Reize, Superkompensation etc. gelernt, von wegen Muskelaufbau in der Erholungsphase. Kann ich dennoch einfache Übungen wie squats (für den Po) jeden tag machen?

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