Leben und Trainieren auf 1800m Seehöhe.

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Du hast den Vorteil , in 1800 m Höhe ist die Luft Sauerstoffärmer . Dein Körper hat sich darauf eingestellt . Ohne Training würde Dir das nix bringen . Wenn Du schon länger trainierst , kannst Du deine Regerationszeiten genauso machen wie andere . Bei dem Trainingsplan , wenn Du damit klar kommst , ist ok . " Ordne " Dich bei den Männern im vorderen Mittelfeld ein . So sollte deine Startaufstellung sein und auch dein Trainingsumfang . Ich bin zwar Läufer , hier ist das ähnlich . Kurz nach der Spitzengruppe ( Männer ) sind dann auch schon die ersten Frauen da .

Da du ja in der höheren Region seit längerem lebst hat sich dein Körper an diese Luftverhältnisse angepaßt. Im Gegensatz zu einem Sportler aus dem Tal der plötzlich in der Höhe trainiert macht sich das Training in deiner Höhe nicht mehr als Höhentraining bemerkbar. Zumindst hast du hier nicht mehr den Höhentrainingseffekt. Um diesen zu Nutzen müßtest du auf höheren Regionen trainieren, die deinen körper zu einer vermehrten Produktion der roten Blutkörperchen anregt. Wenn du dich Literarisch gut belesen hast und mit dieser Trainingsform die dort angegeben ist gut zurecht kommst dann kannst du hier durchaus so weiter verfahren. Primär sind diese Ratgeber auf Sportler bezogen und Geschlechtsunabhängig. Was deine Regenerationsphase betrifft da höre auf deinen Körper. Er gibt dir vor wann was geht und wann nicht. Hier hat jeder individuelle Regenerationszeiten. Die Flüssigkeitzufuhr in der Höhe hast du ja schon berücksichtig, wobei dein Körper sich auf Grund dessen das du auf einem höherem Meeresniveau lebst auch hier schon anders angepaßt hat als der Körper eines Flachlandsportlers. Von daher trainiere fleißig und viel Erolg bei deinem Vorhaben.

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