Laufspiele für das Aufwärmen

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Hallo, meine Idee: Acht bis zehn spieler laufen im kreis mit blick in die mitte, der ganze kreis bewegt sich ständig nach links; dabei werfen sich die teilnehmer zielgenau einen ball zu. Das schult reaktion und koordination, was für badminton mit schnellem reagieren zum ball hin wichtig ist; es kann auf engem raum gut gemacht werden.erweitern kann man dies, indem in der mitte noch zwei oder drei spieler versuchen,den ball abzufangen, oder auf kommando des spielleiters die richtung wechseln. wichtig ist, dass es verboten ist, den direkten nachbarn anzuspielen,denn das ist zu einfach...

ohhhh vielen lieben dank, auf sowas simples bin ich natürlich wieder nicht gekommen^-^ hört sich gut an und einfach. dankeschöön XD

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Anführer: 3er-Gruppen bilden. Jweils der Erste gibt immer das Tempo und den Weg an. Entsprechend ihrer Position in der Gruppe haben sie die Zahl, also der mittlere hat die Zahl 2, der letzte die Zahl 3. Nun sollen alles Gruppen loslaufen. Du sagst eine Zahl, z. B. 3. Nun müssen alle die die Zahl 3 haben, 1x um die ganze Gruppe laufen und sich vorne hinstellen. Nun gibt diese Person das Tempo und Weg an. Es wechslet also immer. Du kannst auch mit einführen, dass der 3. z.B. fangen soll und dann sich vorn anstellt.

Chinesische Mauer: 3-6 Fänger, 12-... "zu fangende" - ist einer abgeklatscht, muss dieser ein einem vorher festgelegtem Ort anfassen, jeder weitere abgeklatschte muss den vorherigen abgeklatschten anfassen, so dass sich eine Schlange bildet - die restlichen freien können alle gefangenden in der Schlage befreien, in dem sie nur einen berühren. Ein paar Fänger müssen also die Schlage bewachen. Ende ist, wenn alle in der Schlange gefangen sind. Kommt gut an das Spiel, egal ob in Hamburg oder Beijing (daher der Name). Diemo von www.dr-badminton-training.de

Seilspringen mit pausen ebenfalls effektiv?

Ich habe gelesen, das Seilspringen auch eine Alternative zu joggen sein kann. 1 minute Seilspringen verbraucht ca 10 kcal.

Jetzt habe ich heute mein Springseil ausgekramt, weil ich ein paar wenige Kilos verlieren will, ich aber immer extrem spät von der uni heim komme und es dann schon finster ist, sodass ich in meiner Gegend lieber nicht mehr allein rumlaufen sollte und fitnesstudio kann ich mir nicht jeden tag leisten...

nun zu meiner Frage!!!

Ich habe es versucht und kann am stück nicht länger als 2 min seilspringen schäm ich brauch dann ne kurze verschnaufpause und dann gehts weiter.

Ist es trotzdem nützlich bzw sinnvoll wenn ich am tag Verteilt 20 minuten springe, auch wenn ich immer wieder pausen mache? oder ist die übung dann für nichts, wegen der pausen, weil ichs nicht durchziehen kann

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Sinnvolles Muskelaufbau/Kraft-training?

hallo zusammen

ich geh 4-5mal die woche ins Fitnessstudio (hin und zurück jeweils 15 minuten mit dem Fahrrad - reicht das als aufwärmen?) Dehen tu ich davor meist zuhause. Dort bin ich dann für so 1 bis 2 stunden. Bei den Übungen mach ich immer 3 sätze mit jeweils 8-12wh und 2 minuten pause.

1mal pro woche joggen für 1 bis 1,5 stunden und ab und zu fußball wenns wetter passt =)

Ich trainier nun seit gut 3 Monaten und konnte bei den meisten Übungen das Gewicht verdoppeln und man sieht auch schon einen gewissen Erfolg. Ich frage mich trotzdem ob ich unausgewogen trainiere vorallem da ich im Fitnessstudio nur den ganzen Oberkörper trainiere und Beine überhaupt nicht. Und ich hab eigentlich nich vor einer von denen zu werden die mit einem fetten Oberkörper aber so Storchbeinen rumlaufen...

bin 17 .... 71kg und 1,84 groß

würd mich über eure tipps freuen =)

grüße

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Puls bei Krafttraining

Hi, habe heute einmal mit Pulsuhr trainiert. Beim Krafttraining habe ich bemerkt, am Anfang starte ich nachm Aufwärmen mit nem puls von 70-80, dann wenn ich meinen ersten Satz starte (Meistens Butterfly oder Lat-zug) steigt er bei der 10-13. Wiederholung auf 120-130 an, dann sind meine Muskeln erstma platt und ich geh zur nächsten übung. Jetzt ist es mir heute aufgefallen, dass am Anfang vom dritten Satz der Puls sehr schnell ansteigt, und auch relativ hoch wird, das heißt, bei der 8. Wiederholung aufwärts geht er in den 160er/170er Bereich, und dann quäle ich mich halt noch richtig durch um wirklich noch ein paar mehr zu schaffen. Nachdem ich im 3. Satz so viel ich mich getraut habe gegeben habe, ist mir dann am Ende der Übungen immer ein bisschen schwindelig (der Puls stabilisiert sich nach 15 Sekunden wieder auf 100-110 ca). Jetzt, nach dem Training bin ich wieder auf 60-70 unten.

Jetzt meine Frage: Ich könnte oft noch 1-2 Wiederholungen mehr machen, allerdings habe ich fast ein bisschen Angst dann umzukippen, ich fühle mich beim 3. Satz dann wirklich ein bisschen so als könnte ich rein von den Muskeln noch, aber mein Herz will es nicht mehr recht unterstützen, kann man das so sagen? :) Ich kriege nach den übungen auch ein bisschen Atemnot, aber nicht zu übertrieben, liegt halt wahrscheinliich am Schwindel. DARF ICH DIE 1-2 MEHR OHNE RISIKO NOCH MACHEN? War vor einem Monat bei ner Untersuchung und alle Werte/Organe waren okay. (Ich bin 21 Jahre alt)

lg, bitte um Rat

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Nach Rückentraining mit Armbeteiligung zuerst Bizeps trainieren oder zuerst noch reverse Butterfly?

Hi

Mein Trainingsplan für den Rücken sieht derzeit so aus,das ich zuerst freie Klimmzüge,danach den Latissimus in einer geführten Maschine und danach frei trainiere,hierauf folgt ein enges Rudern an der Maschine. Nun hab ich eine ganze Weile nach diesen Übungen meinen Bizeps trainiert und nach dem Bizepstraining noch ne reverse-Butterfly drangehängt. Das hab ich gemacht weil ich mir dachte,das durch die anderen Übungen(Klimmzüge,Lat-Training,Rudern)der Bizeps schon passiv mitbeanpsrucht wird und ich keine zu lange Pause für das Bizepstraining einlegen wollte(Also die Zeit zwischen passiver Belastung des Bizeps bis zur primären Beanspruchung des Bizeps durch Langhanteltraining etc) Habe jetzt letztens bevor ich den Bizeps trainiert habe noch die reverse Butterfly-Übung zuvor gemacht,da ich mir dachte das zuvor ja wiederum auch Muskeln trainiert wurden die bei der reverse Butterfly-Übung angesprochen werden.

Beim anschließenden Bizepstraining war ich allerdings nicht mehr in der Lage mein altes Leistungsniveau zu erreichen. Könnte es sein das die Pause zwischen passivem Trainieren des Bizeps und dem aktiven Trainieren nun doch zu groß war?Bei ca.10 Minuten?

Auf Nachfrage hat ein Trainer mir erläutert,das jedoch die Pause (ich hab leider angegeben das es 6 Minuten ca. sind) kein Problem darstellt weil bei der intensiven Belastung zuvor eine Pause für den Bizeps ok ist

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