Laufen und Schwimmen -ergänzt sich das gut?

3 Antworten

Also man muss schon sehr merkwürdig schwimmen um z.B. bei 2-3 mal die Woche 1KM (40 Bahnen) zu Abnutzungserscheinung zu kommen, gerade wenn man mal die Schwimmart wechselt. In "meinem" einem Bad lägen die dann schon sehr viele im Krankenhaus :-) und sie stellen eher eine Gefahr für die Mitschwimmer da.

Und ich bin auch nicht so gut in der Technik wie man sein sollte und schwimme über 30 km in der Woche. Ich hatte immer nur mal harmlose Begleiterscheinungen, die mich dann daran erinnerten wo ein Fehler lag und immer schnell verschwanden.... ich halten laufen und Schwimmen für eine gute Kombination...! Also rein ins Wasser! Viele Grüsse Marlene

Im Wasser beanspruchen man völlig andere Muskelgruppen als beim Laufen - ideale Voraussetzungen für einen Ausgleichssport. Vor allem Arm- und Schultermuskulatur werden mobilisiert und gekräftigt. Gleichzeitig nimmt die Ausdauer zu. Vor allem, wenn man Probleme mit den Gelenken hat, ist Schwimmen zu empfehlen. Denn da das Wasser den Großteil des Gewichts trägt, ist der Sport besonders gelenkschonend.

Klar ergänzt sich dass sehr gut. Auch kann man mal nach dem Laufen noch schwimmen -dann vielleicht mit Pullboy und nur Kraulen.Allgemein lernt man beim Schwimmen auch die schwierige Atmung(und profitiert vom Wasserdruck beim Atmen) und genießt dann als Läufer noch mehr die freie Atmung!Abnutzungserscheinungen durch Schwimmen???Wo EXurail das wieder herhat?Schwimmen soll nicht gelenkschonend sein?Vergiss das ganz schnell,ich glaube kein Schwimmer akzeptiert Abnutzungserscheinungen,das Brustschwimmerknie ist sehr selten geworden(Ausgestorben?).Ob Schwimmer nicht einfach den Stil auswählen der ihnen Spaß macht und sie nicht technisch überfordert?Auch kann ein mittelmäßiger Schwimmer ohne guten Stil dabei viel Spaß haben, er bekommt dabei meistens umso schwieriger es für ihn auch ist, sogar noch eine positive Rückmeldung(Flow).

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