Laufen mit Kopfschmerzen?

5 Antworten

Probieren geht über studieren würde ich mal sagen obstler ;)
Wenn ich Kopfweh habe gehe ich immer an die frische Luft einfach nur spazieren oder manchmal sogar zum Laufen. Danach sind sie dann immer weg.
Viel Trinken hilft auch noch!

Das mußt du ausprobieren. Jeder Mensch reagiert da anders. Mir persönlich tut das Training bei Kopfschmerzen ganz gut, so das ich danach häufig wieder Beschwerdefrei bin. Oftmals führen auch Verspannungen im Nacken zu Kopfschmerzen, die durch das Training wieder gelöst werden können. Wenn dir trotz Kopfschmerzen nach Training zumute ist probiere es einfach mal aus.

vorsicht!! ich (männl., 35) hatte früher auch öfter kopf- und nackenschmerzen, bin dann losgerumpelt und so nach 30-45min laufen gingen die schmerzen weg (scheinbar weg). aber einige zeit später (z.b. am selben abend oder nächsten tag) waren sie wieder da. dann begab ich mich in eine shiatsu-therapie (anfangs einmal wöchentlich, jetzt je nach "notwendigkeit"): fazit-->laufen betäubt den schmerz oft nur, besser ist es, die symptome zu "behandeln"; dann lässt es sich besser und wohl auch gesünder sporteln. bei mir war die richtige therapie halt shiatsu (weil allgemeinmedizin mir leider nicht helfen konnte).

Laufen trotz Hals- und Kopfschmerzen

Hallo ihr lieben :-) Ich habe seit gestern Halsschmerzen und leichten Druck im Kopf. Eigentlich müsste ich heute unbedingt laufen gehen (Kalorien verbrennen und Ausdauer trainieren). Ich hätte auch total Lust drauf. Ich hab mal ein bisschen rumgelesen, aber so richtig schlauer bin ich nicht geworden...Ist es nun sinnvoll trotzdem eine Runde zu drehen oder sollte ich es lieber lassen. Danke schonmal für eure Hilfe Liebe Grüße

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Muskelzerrung oder Muskelfaserriss? Wie unterscheiden?

Ich war gestern beim Fußballtraining und habe so nach und nach allmählich Probleme in der linken Oberschenkelrückseite bekommen. Habe daraufhin Sprints vermieden, das Training aber bis zum Ende durchgezogen. Im Anschluss daran konnte ich normal nach Hause laufen, kurz vor meiner Haustür tat es bei einem Schritt aber einmal kurz ein bisschen "plötzlich" weh. Aber auch danach konnte ich weiter normal laufen. Zuhause habe ich dann erstmal ein kaltes und anschließend ein heißes Bad genommen, nachts dann keine Schmerzen gehabt. Heute tut es beim schnellen Gehen etwas krampfartig weh, aber wenn ich langsam belaste, habe ich das Gefühl, dass der Muskel schon mindestens 90% an Power bringt. Habe ich Glück gehabt und es ist nur ein Zerrung? Woran merke ich das? Eine Delle kann ich nicht tasten, einen Bluterguss sieht man auch nicht. Und wie kann ich möglichst schnell regenerieren? Drei Wochen Pause wäre furchtbar. Danke für Eure Hilfe!
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Kopfschmerzen durch kalte Luft beim joggen?

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längjährige Schmerzen im Sprunggelenk - Arzt nimmt mich nicht ernst

Ich habe lange überlegt ob ich mich hier melden soll oder ob ich einfach eine gestörte Wahrnehmung habe. Und zwar bin ich vor knapp 10 Jahren beim Basketball auf einem Fuss gelandet und ziemlich umgeknickt. Einen Knall habe ich auch vernommen. Mein jugendlicher Leichtsinn hat mich einfach dazu überredet nur eine Woche zu pausieren, danach habe ich unter Schmezen weitergespielt. Ich leide seit dem unter intervallartig einschießenden stechenden Schmerzen an der Sprunggelenkinnenseite sowie manchmal auch unterm Außenknöchel. Die Schmerzen bleiben dann für paar Minuten bis zu mehreren Wochen. Nachts ist es am schlimmsten und raubt mir oft den Schlaf. Nachdem die Schmerzen seit letztem Mal bereits über 6 Wochen bestanden suchte ich einen Orthpäden auf weil ich langsam echt Angst vor einer Arthrose oder so hatte. Man liest ja immer die schönsten Geschichten im Internet. Mein Arzt schaute nur paar Sekunden auf den Knöchel und machte ein Röntgenbild (welches ohne Befund war). Eine manuelle Untersuchung fand zu keiner Zeit statt. Um Verwachsungen und Knorpelschäden auszuschließen überwies er mich anschließend zu MRT. Wieder beim Orthopäden guckte dieser sich die Bilder gar nicht an und überflog nur kurz die Schlussbeurteilung des Berichtes. Er sagte kurz etwas von alter Bänderverletzung und leichten Flüssigkeitsansammlungen und eine Sehne zeigt degenerative Veränderungen. Aus seiner Sicht ist das alles nicht schlimm weil ja zum Glück kein Knorpelschaden vorliegt und meine Schmerzen können gar nicht so schlimm sein. Er hat mir nun Einlagen verschrieben die das Sprunggelenk etwas stabilisieren sollen. Ich frage mich nun jedoch wieso mein Sprunggelenk stabilisiert werden soll wenn doch alles gut ist. Er hat es ja nicht einmal auf Instabilität untersucht weil er den Fuß ja nicht einmal berührt hat. Aufgrund der Einlagen habe ich nun natürlich Anpassungsschmerzen an anderen Stellen was ja auch normal ist. Wie viel Zeit muss ich dem Fuß den geben um eine Verbesserung durch die Einlagen zu merken? Und besteht die Chance, dass mein Sprunggelenk nochmal abschwillt und aufhört so laut zu knacken?

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