Laufen macht depressiv

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In der Regel hat Sport einen aufbauenden und aufhellenden Effekt. Es kann sein, das du derzeit in einem leicht übertrainierten Zustand bist. Dann schlägt das Ganze schon mal ins Gegenteil um. Mache am besten einfach mal eine Woche Pause, laße die Seele baumeln und erhole dich vom Sport. Danach würde ich dann mit kleinen und langsamen Einheiten wieder beginnen.

siehe mein Kommentar bei Laufjunkie

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Das ist mir ein Rätsel und ich kenne so viele Läufer aber dieses Symptom habe ich noch nie gehört.

Ich würde es mal mit Variationen probieren; vielleicht strengt dich die Bewegung zu sehr an, also probier doch mal Rad fahren oder Walken oder Vitaparcour oder du varrierst Tempo oder Streckenlänge. Ernährst du dich auch ausgewogen? Mangel an Mineralien kann zu Müdigkeit führen und wenn du viel schwitzt verlierst du sehr viele Mineralien. Versuch doch mal an den Lauftagen bewusst sehr gesund zu essen, viel Salate, Fisch, Obst, Gemüse.

Hallo,

solche "Gefühle" habe ich weder während dem Laufen noch nach einem Lauf gehabt. Natürlich bin ich, in Abhängigkeit von Distanz und Tempo nach einem Lauf körperlich kaput. Jedoch depressive Gefühle, wie Sie sie beschreiben kenne ich nicht. Es ist gerade zu dieser Jahreszeit toll, wenn man morgens im dunkeln los läuft und in der Morgen dämmerung zurückkommt, die Natur erwacht, das ist richtig ein Hochgefühl. Dieses Hochgefühl stellt sich auch ein, wenn man trotz "Lostlosigkeit" seinen Trainingsplan läuft und dadurch den inneren Schweinehund besiegt hat. Ich schlage auch vor, dass Sie mal Radfahren und/oder schwimmen als Alternative machen, vielleicht ist Laufen nicht Ihre Sportart.

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