Kreislaufprobleme nach dem Ende der Karriere als Leistungssportler - wie kann man das verhindern?

2 Antworten

Die Antwort ist ja eigentlich ganz einfach.Wenn man Leistungssport betrieben hat, befand sich das Herz- Kreislauf- System ja auf einem ganz anderen, höheren Level.Um diese Symptomatik abzuwenden, ist es natürlich sehr ratsam, nicht von einem Tag auf den anderen ganz aufzuhören. Soll heissen, langsam herunterfahren und am besten gar nicht ganz mit Sport aufhören.

Diese Kreislaufprobleme tauchen auf wenn ein Leistungssportler von heute auf morgen auf hört und nicht abtrainiert. Ein Leistungssportler muß seinen Trainingszustand nach dem Karriereende langsam herunterfahren. Bei vielen Hochleistungssportlern vor allem bei Ausdauersportlern hat sich im Laufe ihrer Aktivität das Herz auf Grund der hohen Belastung vergrößert. Ein vergrößertes Herz hat ein anderes Pumpvolumen. Die Herzfrequenz sinkt im Ruhezustand dadurch um einiges. Ein Puls von 35-40 Schlägen/min. im Ruhezustand ist bei einem Leistungssportler nichts ungewöhnliches. Ein Untrainierter Mensch würde bei diesem niedrigen Puls Kreislaufprobleme bekommen. Höre ich auf apprupt mit dem Sport auf, so nehme ich die gewohnte Belastung vom Herz auf einen Schlag weg. Es kommt zu einer Unterforderung des Herzen ( vorrangig der linken Herzkammer ) was zu Herzrhytmusstörungen führen kann. Dies wiederum kann Dauerschäden nach sich ziehen. Über das sogenannte Abtrainieren fahre ich langsam die Belastung wieder herunter mit der Zielsetzung den Organismus auf die niedrigere belastungsfreauenz anzupassen und somit Herz-Kreislaufschäden entgegen zu wirken.

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Immer wiederkehrende Schmerzen in Sprunggelenk,Waden und Schienbeinen

Hallo zusammen! Ich melde mich in diesem Forum das erste Mal zu Wort und danke schonmal im Voraus !

Nun zu meinem Problem.

Ich bin 26 Jahre alt und spiele seit Ende des letzten Jahres wieder aktiv Fussball. Davor habe ich aus verschiedenen, aber keinen gesundheitlichen Gründen mehrere Jahre pausiert. Nach anfänglich aufgetretenem Muskelkater lief der Start Ende des letztens Jahres ohne Schmerzen mit. Leider muss ich jedoch seit einiger Zeit (gefühlte 3 Monate) nach dem Fussball bzw währenddessen und teilweise sogar bereits beim Aufwärmen deutliche , stetig ansteigende Schmerzen in den Fussgelenken und Waden bzw Schienbeinen festellen.Die Symptome treten dabei bei beiden Beinen gleichermaßen auf. Zeitweise wird dies noch von Krämpfen in den Waden begleitet. Weiterhin habe ich das Gefühl, das die betroffenen Partien deutlich erwärmt sind, wobei dies bei Überprüfung von Dritten verneint wird. dieser schmerz hält meist 2 bis 3 tage an. In Ruhelage verstärkt sich der Schmerz meist noch. ich spiele durchschnittlich 2 mal pro woche fussball. zusätzlich gehe ich in unregelmäßigen Abständen noch Joggen. Hierbei entstehen ähnliche jedoch nicht so intensive schnerzen wie beim fuba. Vor kurzen war ich zusätzlich seit langer Zeit erstmalig wieder Inline Skaten. Hierbei traten die o.g. Schmerzen noch viel intensiver und schneller auf. Dies ging soweit, dass ich den Rückweg zu Fuss angetreten habe. Kurioserweise kann es wiederrum auch vorkommen, dass ich meinetwegen anfang der woche nach dem Training starke schmerzen verspühre, jedoch nach einem training ende der woche gar keine scherzen verspühre. also mit anderen worten: der schmerz taucht nicht nach jedem Training auf. Nun war ich bei einem Sportmediziner. Diese vermutet eine überbelastung. Ich kann mich nicht unbedingt mit dieser diagnose anfreunden, da ich es für unwahrsscheinlich halte, dass sich eine Überlastung erst nach über einem halben Jahr aktiven Sports zeigt.Einen Mangel (zb Magnbesium, Elektrolyte) schließe ich auch aus, da ich bereits entsprechende Kuren durchgeführt habe. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Einlagen eine Hilfe wären, oder die Probleme auf muskuläre Ebene auftauchen bzw. der Schmerz durch Probleme mit den Bändern erzeugt wird. Würde mich freuen, wenn ich von euch eine Einschätzung hierzubekommen könnte.Vielleicht findet sich unter euch auch jemand, der oder die Ähnliches erlebt hat.

Vielen Dank!

Gruß Dirk

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Vibrationsplatte als Heimtrainer - lässt sich damit wirklich ein Trainingseffekt erzielen?

Angepriesen werden Vibrationsplatten ja sogar als etwas, das im Leistungssport Anwendung findet. Könnt ihr das bestätigen? Kann man damit wirklich Trainingseffekte erzielen? Klar, die Muskulatur muss den Vibrationen entgegenwirken, aber so sehr, dass man dadurch einen Trainingseffekt erzielt? Und eigentlich sind Vibrationen doch auch schädlich, da sie zu verschleiß führen?

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