Krampfartiges Gefühl unter den Füßen beim Fußballspielen?

2 Antworten

Das kann viele Faktoren haben

  1. Schuhe zu eng
  2. Magnesiummangel
  3. Zu wenig gedehnt

Versuch mal die drei genannten Punkte zukünftig zu berücksichtigen, dann sollte es dir bzw. deinen Füßen besser gehen. Falls nicht, solltest du einen Orthopäden aufsuchen.

Vielleicht liegt es einfach an den Schuhen bzw. der Passform.

Bevor man sich Fußballschuhe kauft, sollte man wirklich schauen das die passen, einmal drin laufen und das Gefühl beachten was man am Fuß hat.

Hier mal paar Tipps beim Kauf:

-optimale Passform, fester Halt

-Wahl der Größe

-Material (Leder, Kunstleder)

-Untergrund des Spielfeldes bestimmt die Sohle

Da kann man sich auch echt einiges zu im Internet durchlesen. Mein Sohn spielt selber auch Fußball, da habe ich schon paar Erfahrungen wenn es um den Kauf geht :D

Kannst vielleicht auch mal bei https://www.sporthaus-marquardt.de/herren/fussballschuhe-maenner/ schauen. Da haben wir beim letzten Mal die Schuhe gekauft und mein Sohn beschwert sich noch nicht :)

Knöchelaußenseite schmerzt stark bei leichtem Druck. Zudem Knatschen an betroffener Stelle.

Hallo! Folgendes Problem ist aufgetreten, nachdem ich stundenlang in mistneuen, recht eng und relativ hart gepolsterten Eishockey Skates rumgekurvt bin: der untere sowie hintere Bereich meines äußeren Sprunggelenkknöchels reagierte am nächsten Morgen mit leicht stechendem Schmerz, sobald ich leichten Druck mit der Hand auf besagte Stelle ausübte. Habe mir nicht viel dabei gedacht, und bin wieder ab aufs Eis gegangen. Man memmt ja nicht rum ;) Der Schmerz wurde etwas stärker, war jedoch auszuhalten - was sich jedoch nach kurzer Zeit änderte. Stechend-ziehender Schmerz bei jeder Kurvenfahrt führte dazu, daß ein schmerzfreies Fahren unmöglich wurde. Normales Gehen und Rennen in Schuhen, die nicht über den Knöchel reichen, sowie Barfußlaufen ist absolut schmerzfrei! Zu hause habe ich besagten Knöchel mit Eis behandelt und Tags darauf mit Voltaren äußerlich sowie innerlich. Der Schmerz ließ etwas nach, die Berühungsempfindlichkeit war auch nicht mehr so schlimm. Allerdings knatscht die Sehne und das sie umgebende Gewebe stark und fast hörbar. Jedoch schien ich auf dem Wege der Besserung. Um letztendlich die unnötige Chemie vom und aus dem Körper zu lassen, stieg ich auf Enelbin um. Tags und über Nacht unterm Socken mit leichten Mullkompressen getragen hoffte ich auf noch mehr Linderung. Dem war aber nicht so. Am nächsten Morgen wieder Verschlechterung der Schmerzen, weiterhin Knatschen. Voltaren draufgeschmiert tagsüber, der Schmerz verging fast - ich hätte meinen können, alles wäre wieder gut, solange ich nicht stark auf den Knöchel drücke. Daher nochmals nachts mit Enelbin versucht, in der Hoffnung, daß es doch etwas brachte. Fazit: heute sticht und zieht es wieder merklich am linken Knöchel, wenn ich die Stelle mit leichtem Druck berühre. Zudem zieht der Schmerz etwas den Unterschenkel außen und vorne hoch. Das Knatschen ist wieder etwas schlimmer geworden, vertat sich jedoch mit der Zeit. Allerdings ist die Stelle weder dick noch gerötet. Auch ist diese Stelle nicht wärmer als das umliegende Gewebe. Sie würde jedoch "nur" stark schmerzen, sobald ich wieder richtig Druck ausüben würde. Was kann das nun sein? Druckstelle? Knochenhaut- oder Sehnenscheidenentzündung im Anfangsstadium? Oder gar richtig lädierte Sehne? Wobei gegen eine Entzündung spricht, daß keine Erwärmung fühlbar ist. Aber kann es trotzdem sein, daß sich eine Entzündung entwickelt? Was nun tun?? Ich lege mein Bein tagsüber hoch, laufe wie gewohnt durch die Wohnung, fahre Rad... Alles geht, bloß kein Eishockey Skate am Fuß haben! (Hätt jetzt gern noch gewußt, wie ich das verdammte feste "Polster" samt Schale dazu bringe, sich gefälligst meinem arg knochigen Knöchel anzupassen. Hat da jemand Tipps? Habe Nike Bauer (sehr eng am Knöchel) und Easton (nicht ganz so eng).) Ist wirklich super, wenn Ihr mir Rat geben könntet!

Viele Grüße Marie

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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

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Unterschenkel Schmerzen!!

Hi zusammen, (langer Text folgt :D)

ich habe folgendes Problem. Habe vor 1 Jahr wieder mit dem Fußball im Verein nach ca 3 Jahren pause begonnen. Das Training startete ganz normal in der Vorbereitung sprich: 3x Die Woche Training + Sonntags Spiel. Anscheinend waren 4 mal die Woche Fußball zuviel und ich bekam nach ca 1-2 Monaten schmerzen in beiden Unterschenkeln. Das schleppte ich dann knapp 3 Monate mit mir herum bis die Schmerzen extrem wurden. Der erste Arzt sagte mir "Überlastung 2 Wochen kein Sport" und verschrieb mir Voltaren. Schmerzen waren auch weg doch nach 2 Wochen im Training kamen die Schmerzen wieder. Im linken Bein waren sie zwar "fast" weg aber im rechten weiterhin ziemlich Stark. Also suchte ich einen anderen Arzt auf. Dieser vermutete dann eine Knochenhautentzündung, welches sich aber nicht bestätigte(Röntgen). Er sagte mir dass sich die Muskeln erst an die Belastung gewöhnen müssten. Er verschrieb mir Ibuprofen(600) welche ich vor dem Sport 2 Wochenlang nehmen sollte. Sobald ich eine Tablette nehme sind die Schmerzen komplett weg(Den ganzen Tag über). Selbst wenn es nur eine halbe Tablette ist(Ibuprofen 300). Die Schmerzen treten sofort wieder auf wenn ich keine Tablette nehme. Habe es zwischenzeitlich auch mit einer 6 Wöchigenpause probiert, was auch 2 Wochen gut ging aber dann die Schmerzen im rechten bein wiederkommen.. Links sind sie vollständing weg. Beim normalen gehen habe ich keinerlei beschwerden, nur wenn ich draufdrücke oder belastung aufs Bein ausgesetzt wird.(Vorallem beim Treppen hoch"rennen" und beim Springen).

Die Schmerzen sind nicht auf dem Schienbein sondern innen zwischen dem Schienbein und dem Wadenmuskel. Fühlt sich an wie eine Sehne oder ein Muskelstrang der schmerzt. Ist irgendwie blöd zu erklären :D Vielleicht hat ja jemand auch solche Erfahrungen gemacht und kann mir 'nen Ratschlag geben.

Danke im Vorraus

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Schmerzen / ziehen in Waden ?

Hallo. Mir ist heute im Sportunterricht (bin 15) aufgefallen, dass ich meine Füße nicht berühren kann. Im Stehen bekomme ich es hin wenn ich runterschwinge und sofort wieder hoch komme. Im sitzen geht es garnicht. Ich kann meine Beine nichtmal vollkommen ausstrecken ohne dass meine Unterschenkel/Waden anfangen zu ziehen. Also dieses "ziehgefühl" als würde ich mich gerade dehnen. Ist das einigermaßen normal?

Ich weiß dass ich das schon als ich noch kleiner war nicht so super fand mit gestreckten Beinen zu sitzen. Auch als ich noch beim Ballett ( so ca. mit 10 jahren) meinte meine Tanzlehrerin meine Arme sind zu kurz für meine Beine, das würde erklären warum ich nicht an meine Zehen komme, aber was ist das für ein ziehen? Bin ich einfach nur extremst ungedehnt? Ich mache seit 2 Jahren garkeinen Sport mehr davor hab ich Judo und Basketball gemacht.. + Wenn ich nur ungedehnt bin, gibt es irgendwelche speziellen Übungen für die Unterschenkel? ich kenne nur welche für die Oberschenkel.

Ahja, manchmal wenn ich laufe ziehen meine Unterschenkel plötzlich. Gleichzeitig fühlen sie sich dann auch schwerer an. Das verschwindet aber meistens nach 1-2 Minuten wieder und kommt auch nicht sonderlich oft vor. Meisten morgens auf dem Schulweg -**** bedenklich? Kanns an den Schuhen liegen (Trage zurzeit sehr billige schuhe) ?**** Ich hatte schon immer Probleme mit meinen Füßen und Gelenken. Hab letztes Jahr auch herausgefunden dass ich einen harmlosen Hohlraum (nicht wirklich hohl sondern mit irgendeiner Masse drin, hab leider den Begriff vergessen) in meinem Fuß habe. Kann das damit was zutun haben? Sollte ich einen Arzt aufsuchen?

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Schmerzen Knöchel bei Drehung

Hallo,

ich hatte bereits vor einem Jahr im Zeitraum von ungefähr zwei Monaten immer wieder Schwierigkeiten mit meinem linken Fuss.

Angefangen hatte es mit total plötzlich auftretenden, stechenden Schmerzen am hinteren Knöchel, welcher mich spontan an die Achillessehne denken ließ. Treppen steigen war kaum noch möglich, aber es war nichts geschwollen oder druckempfindlich. Diese Schmerzen waren mal leichter mal stärker, besonders stark beim Kupplung treten im Auto, sowie bei Drehungen/verdrehten Aufsetzen des Fusses.

Nachdem ich fast nur mit hohen Absätzen unterwegs bin und der Schmerz das erste Mal auftrat, nachdem ich zwei drei Tage fast nur ohne Schuhe unterwegs war, war für mich die Achillessehne naheliegend.

Ein Besuch beim Orthopäden brachte überhaupt nichts, Achillessehne wurde per Ultraschall untersucht, kein Befund, MRT kein Befund. "Ich solle halt weniger Sport machen". Ich mache zwischen drei und fünf Mal die Woche jeweils ca. 1 Stunde BBP, PowerWorkout oder leichtes Krafttraining - das finde ich jetzt nicht so wahnsinnig viel Sport.

Der Orthopäde meinte jedenfalls, er findet nichts, alles in Ordnung, er wüsste nicht, was das sein soll.

Jedenfalls war jetzt ungefähr 11 Monate Ruhe (ging von selber weg), aber Samstag abend ging es wieder los. Ich bin zwar Samstag wieder viel gestanden (ohne Schuhe zu Hause in der Küche), aber das ist nicht so ungewöhnlich.

Ich habe kein Problem wenn ich schnurgerade gerade aus laufe; wenn ich aufgewärmt bin im Sport habe ich auch keine Schmerzen. Aber das Aufstehen aus dem Sitzen, alles, wobei ich den Fuß nicht geradeaus setzen kann sondern verdeht auftrete, das Kuppeln im Auto macht Schmerzen im Fuß hinten neben/unter dem Knöchel außen.

Wenn ich allerdings mit dem betroffenen Fuß absichtlich nur auf der linken Außenkante laufe, dann habe ich keinen Schmerz. Äußerlich ist nichts erkennbar und auch nichts druckempfindlich.

Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könnte?

Danke für Antworten.

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