Krafttraining bei Herzproblemen, ist dies sinnvoll?

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Das kommt auf die Schwere des Herzinfarktes/schadens an. Hier soll und kann auch nur der behandelnede Cardiologe entscheiden in wie weit ein moderates Krafttraining ausgeübt werden darf. Ich kenne zwei Herzinfarktpatienten wo der Eine nach seiner Genesung wieder ein recht intensives Krafttraining ausübt, der andere jedoch auf Grund von 3 Bypässen die ihm gesetzt wurden nur noch ein Ausdauertraining ausüben soll.

Pro Woche: 2x GK-Training und 4x Schwimmen - behindert sich das gegenseitig?

statt 7mal pro woche zu schwimmen wollte ich nun 2 mal die woche ein ganzkörpertraining einbauen um etwas muskelmasse aufzubauen, da das ja mit schwimmen anscheinend nicht möglich sei. die schwimmeinheiten wollte ich dann als ausdauertraining und nicht mehr als sprinttraining verwenden. doch behindert das schwimmen nicht dann den muskelaufbau beim GK-training, bzw. das GK-Training die Ausdauer? Falls nicht (ich dachte mir am tag des GK und am tag danach nicht zu schwimmen, sonst schon), wie lange sollte ein GK-Training etwa dauern? ich bin bzgl Krafttraining ein anfänger - habe es noch nie gemacht, schwimme aber seit einem jahr intensiv und habe dadurch schon eine gute grundfitness bzw muskelmasse aufgebaut.. Danek schonmal für euere tipps.

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Karate neben Ju Jutsu sinnvoll?

Hallo, ich betreibe jetzt seit ca 5 Monaten Nihon Ju Jutsu nach Shizuya Sato und es mir großen Spaß, ist eine nette Kampfkunst, aber ein nicht unwichtiger Aspekt des Kampfes, die Schlag und Trittechniken kommen bei uns zu kurz, da das Nihon JJ mehr hebel und wurflästig ist. So habe ich mit dem Gedanken gespielt, im Mai; sollte ich meine Gelbgurtprüfung erfolgreich abschließen, zusätzlich noch Karate zu tranieren. Ich habe mir zusammen gereimt, das Karate von allen schlagenden Kampfkünsten am ehesten mit JJ harmoniert. Eigentlich ist ja zusammen gereimt nicht das richtige Wort, da die Schlag und Blocktechniken die wir bisher gelernt haben definitiv aus dem Karate stammen. Nur leider kommen sie zu kurz, das ist der Grund warum ich mit dem Gedanken Spiele diese Techniken in einem anderen System zu tranieren. Was hält ihr von meinem Plan.

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Ganzkörpertraining als Zehnkämpfer

Abend,

ich wollte euch mal Fragen ob ihr es für sinnvoll haltet, als Zehnkämpfer neben dem "normalen" Zehnkampf Training noch zusätzliches Krafttraining in Form von Ganzkörpertraining in den Trainingsplan mit einzufügen. Ich hab da an 2 mal die Woche, So und und Mi gedacht. An den Tagen dazwischen würde ich wie zuvor Sprinttraining, Wurftraining, Ausdauertraining etc machen. Ein Ruhetag, der Freitag, ist auch dabei. Krafttraining würde ich gerne noch in meinen Trainingsplan mit einbeziehen, da meine Kraftwerte eher bescheiden sind (als Beispiel Bankdrücken, rund 65kg 6 Wiederholungen) Ich denke durch Krafttraining würden sich besonders meine Wurfleistungen stark verbessern, insbesondere Kugelstoßen, wo ich mit 10,88m mit einer 6kg Kugel ziemlich schlecht dastehe (6kg Kugel weil ich noch 17 Jahre bin und in der Jugend A 6kg kugeln gestoßen werden. Im Speer (800g, rund 48m) und Diskus (1750g rund 37m) wäre das Krafttraining auch nicht fehl am Platz vermute ich. Und auf die Sprintleistung wirkt sich das Krafttraining doch auch eher positiv aus, oder?

Ich schreib euch hier mal ein Gk-Trainingsplan, der in meinen Augen positiv erscheint:

Bankdrücken Armcurls mit SZ-Stange breite Klimmzüge Dips Einarmiges Rudern Sit ups Schulterdrücken (kenne den Namen der Übung nicht, ich nehme eine Langhantel und drücke das Gewicht langsam nach oben über meinen Kopf, ähnliche Ausführung wie beim Stoßen, nur nicht explosiv und nicht vom Boden hochgehoben.) Kniebeugen. Kniebeuger Evt. Ausfallschirtte mit Gewicht Wadenheben

Ich würde immer 6-8 Wiederholungen bei 3-4 Sätzen machen.

Was haltet ihr davon? Welche Übungen würdet ihr entfernen? Welche hinzufügen? Oder würdet ihr gar kein Krafttraining machen?

Für hilfreiche Antworten, Tipps und Ratschläge würde ich mich sehr freuen =)

Dann bedank ich mich schon mal im Voraus für eure Antworten.

Mfg DerIronman

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Nach 2 Jahren Krafttraining: GK-Plan mit EinSatz-Training effektiv?

Hallo, Ich mache jetzt seit ca 2 Jahren Krafttraining, mit den Zielen Kraft u. Masse aufzubauen. Die ersten 15 Monate hatte ich dabei nen GK-Plan, seit dem einen 2er Split (Rücken-Schultern und Brust-Beine-Bauch). Da dieser Split aber sehr ausbelastend ist und ich wieder vermehrt schwimmen gehen wollte (habe zu wenig Kraftausdauer) frage ich mich, ob es sinnvoll ist, einen alternierenden GK-Plan durchzuführen. Damit das Training nicht ewig lang dauert und ich ausser Grundübungen noch speziell kleinere Muskelgruppen trainieren kann, hatte ich die Idee, nach einem Einsatztraining zu trainieren (Bis auf Kniebeugen, denn Kniebeugen mit MV sind ziemlich hässlich). Einfach soviel Gewicht draufladen dass bspw. 8 WDH gehen. Sobald 10 möglich sind, gibts beim nächsten mal mehr Gewicht auf die Stange. Das GK würe dann 2-3 mal pro Woche (eine Woche 3x, dann die nächste Woche 2x usw) durchgeführt.. Dazu dann 2x/Woche 40 Min/2000m Schwimmen. Jetzt meine Frage: Kann ich damit als leicht Fortgeschrittener überhaupt effektiv aufbauen, oder sind 3 Trainingseinheiten die Woche sogar schon wieder zuviel?

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