Konzentriert ihr euch im Krafttraining auf die Geist-Muskel-Verbindung?

3 Antworten

Hi, ich versuche eigentlich schon mich auf den Muskel zu konzentrieren. Allerdings denke ich dabei nicht an irgendetwas konkretes, sondern ich betrachte den Muskel bei der Arbeit und versuche genau zu spüren, wo und wie er arbeitet.

Tja, also ich sehe mich dabei im Spiegel an und natürlich sehe ich dann auch auf den Muskel, den ich trainieren möchte. Ich freue mich dann zwar darüber, dass er deutlicher sichtbar wird und die Adern hervortreten, aber richtig darauf konzentrieren, das mache ich nicht. Allerdings mache ich das Krafttraining auch nur zum Ausgleich.

Ich konzentriere mich bei den jeweiligen Übungen auf meine zu trainierende Muskulatur und versuche diese zusätzlich noch zu kontrahieren ( anzupsannen ). Ich habe da kein Problem mich geistig auf die Muskelpartie einzustellen.

muskel-fett-austausch

ich habe vor zwei jahren mit dem leistungssport aufgehört und seit letztem jahr ging das gewicht extrem hoch!ich habe aufgrund meines jobs (mit unmöglichen arbeitszeiten) nur wenig sport machen können...hat jemand einen tipp,wie ich mein training am besten wieder aufbau und das fett möglichst effektiv gegen muskeln zu "tauschen"? (beginne demnächst studium, bin im fitnessstudio) ich mache derzeit 2x die woche krafttraining und geh 2x die woche mit meinen hunden laufen,aber es fruchtet keinen meter und das nervt!

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Ist der Trainingsplan nicht Schwachsinn?

Was Muskel-/Krafttraining angeht bin ich kompletter Newbie... Habe diesen GK-Trainingsplan gefunden. Dort ist es ja so vorgesehen, dass man eine ganze Woche die gleichen Übungen und die nächste andere macht... Wäre es nicht sinnvoller, wenn man jeden Trainingstag die Übungen wechselt und nicht jede Woche?

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Probleme mit Muskelaufbau nach Knieentzündung: Wieso bekomme ich keinen Muskelkater?

Hallo zusammen,

ich schlage mich immer noch mit meinem Oberschenkelmuskel rum. Die Physio ist soweit durch und ich habe wieder mit dem Sport angefangen, wenn auch noch reduziert. Ich gehe viel Bergwandern (noch hauptsächlich bergauf und nur vorsichtig etwas bergab) und fahre Fahrrad. Da ein Knorpelschaden hinter der Kniescheibe bleibt, kann ich das Knie leider nicht mit hohen Gewichten in der Beugung belasten - also kein gezieltes Krafttraining machen.

Trotzdem hat das gesunde Bein schon einiges wieder an Muskulatur zugelegt, seit ich mich wieder regelmäßig bewege. Ich denke also, dass das, was ich mache, etwas bringen müsste. Ich will ja kein Schwarzenegger werden, sondern nur wieder zwei gleich dicke Oberschenkel haben!

Der Muskel auf der verletzten Seite will aber einfach nicht! Der Oberschenkel ist immer noch gut 2 cm dünner als der andere!

Was mir auffällt: Ich habe heute auf der gesunden Seiten einen ganz ordentlichen Muskelkater von gestern. Auf der verletzten Seite leider gar nicht. Ich habe logischerweise beide Beine gleich viel bewegt. Da kräftemäßig schon noch ein Unterschied besteht, sollte es doch eigentlich umgekehrt sein (also der schwächere Muskel den Kater haben???).

Kann es sein, dass der Muskel immer noch "streikt"? Die Funktion ist an sich "nicht sooo schlecht" und das Knie ist stabil. Woran liegt das, dass nichts kommt? Kann ich was tun, um den Muskel zu überzeugen? Hat vielleicht ein Leidensgenosse oder Experte einen Tipp für mich?

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Schmerzen in beiden Waden, laufen unmöglich

Hallo, ich hatte am freitag nach 8 Wochen Pause wieder das erste Tanztraining. Jetzt tun mir seit Samstag morgen beide Waden so sehr weh, das ich an tanzen gar nicht denken darf. Es wird erst besser wenn ich eine ganze Weile gelaufen bin. Das fühlt sich an als hätte ich einen dauer Krampf der sich nicht lösen möchte und viele Messerstiche auf einmal. Wenn ich sitze oder liege hab ich keine Probleme aber wehe ich steh dann auf, das ist nicht aus zu halten. Treppen laufen ist unmöglich. Was kann das sein ?? Ich muss bis Mittwoch wieder fit sein, da geht das Training weiter. Aber so kann ich da schlecht mit machen. Hat jemand einen Tipp für mich was ich tun kann.

Vielen Dank im Vorraus.

gruß tanja

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Kampfsport ohne Kampf aber mit Geist?

Hallooooo,

ich möchte mich auch von euch Hobby- und Profisportlern "beraten" lassen. Bevor ich anfange mir die schier unzähligen Dinge auf YT anzugucken oder wochenlang in Probotrainings rumglucke, würde ich lieber ein bisschen in eine Richtung gelenkt werden.

Was suche ich: Kampfsport nicht wirklich. Das klingt nach Kampf, ich will nicht kämpfen. Ich würde gern irgendwas ohne Körperkontakt haben wollen. (Ich weiß grad aber nicht, wie man es sonst nennen soll...) Ich hatte mal in der Schule Judo, das fand ich schrecklich, dieses Ineinandergewurstel!! Es muss stark an den "Geist" und an irgendwas traditionellem gebunden sein a la "Finde dein inneres irgendwas und besiege dich selbst blubber". Ich mag es, wenn man sehr konzentriert sein muss und auf alles am Körper achtet. Überwiegend langsame Bewegungen find ich auch gut, aber mal was flottes um nicht einzuschlafen darf auch dabei sein :D

Warum will ich das machen: Ich möchte sowas machen, weil ich ein sehr impulsiver Mensch bin und doch tweilweise sehr schnell ausraste, aber nie aggro gegenüber anderen werde (maximal dürfen Gegenstände dran glauben oO) und das will ich nimmer. Wahrscheinlich würde mir irgendwer nun sagen, dass ich da wohl erst recht irgendwas zum draufkloppen nehmen sollte, aber ich bin ein sehr friedliebender Mensch und mag keinen Körperkontakt :D Außerdem will ich unter keinen Umständen was, wo ich meine Aggressivität rauslassen kann! Da würde ja meine Beherrschung und Konzentration flöten gehen! Deswegen soll es etwas sein, dass mir "innere Gelassenheit" und so bringt.

Was wäre noch interessant: Eine Sportart mit Waffen bzw. Geräten (Kendo oder so...). Ich überlege auch, ob ich nicht vielleicht was Richtung Bogenschießen machen sollte (Ok, sorry, hat voll nichts hier zu suchen, ich weiß). Aber ein Ganzkörpersport würde mich doch sehr reizen.

Ich hab auch grad mal bei YT rumgeguckt, aber ehrlich, da gibt's soooo viel und irgendwie sieht vieles gleich aus, wenn man keine Ahnung hat. Tai Chi sah ganz ok aus. Wäre das was, wo ihr meint, das würde zu meiner bisherigen Beschreibung passen?

Ich freue mich über alle Antworten und Tipps und würde mir dann auch mal gezielter auf YT was anschauen und nach einem Probetraining suchen! Aber bitte denkt dran: Viel Konzentration und Tradition mus dabei sein! Ich will auch die "Kultur" erlernen :)

LG CNN

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Knochenhautentzündung durch Krafttraining?

Ich mache seit einem halben Jahr 3x die Woche Ganzkörpertraining. Da ich nicht von 0 auf 100 beginnen wollte - was ja auch nicht gesund wäre - habe ich ganz vorsichtig mit wenigen Gewichten begonnen und mich stetig in kleinen Schritten gesteigert. Mittlerweile trainiere ich so, dass bei 3 Sätzen mit jeweils 15 Wiederholungen nach der letzten Wiederholung tatsächlich auch nicht mehr möglich wäre. Bisher hatte ich körperlich überhaupt keine Probleme, hatte Muskelzuwachs und habe alles wunderbar vertragen.

Nun habe ich plötzlich im rechten Schulterbereich größere Probleme. Und zwar nicht im Muskel, sondern habe das Gefühl, dass ein Knochen lädiert ist. Drücke ich nämlich auf einen bestimmten Punkt am Schlüsselbein, tut es besonders weh. Kann bestimmte Übungen wie Butterfly oder einfache Liegestütze momentan nicht ausführen, da die Schmerzen dabei zu groß sind. Liege ich nachts auf der Schulter, habe ich am nächsten morgen noch größere Probleme.

Zum einen: Kann es sein, dass mein Körper meine aktuellen Gewichte (bei Butterfly etc.) nicht verträgt, obwohl ich mich ganz langsam gesteigert habe, alles sauber ausführe und vorher nie Probleme hatte? 3x die Woche ist meiner Meinung nach eingentlich auch nicht zuviel. Zum anderen: Was kommt als Verletzung infrage, eine Knochenhautentzündung (wie gesagt: ein Muskel scheint es nicht zu sein)?

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