Können Krämpfe in den Waden auch andere Ursachen als Magnesiummangel haben?

2 Antworten

Ich hatte mal ein ähnliches Problem. Ich hab dann vom Artzt so spezielle Tabletten verschrieben bekommen. Das waren solche Magnesium-Vitamin-Tabletten mit Spurenelementen speziell für Sport. Viele Präparate sind auch bloß für solche "Hobbysportler" und "Büromenschen" gemacht desshalb war bei meinem Preperat be gewissen Substanzen bis zu 400 % des empfohlenenTagesbedarfs enthalten. Bei Mangelerscheinungen wäre das sicher gut um das defizit schnell auszugleichen.

Echt super Antworten. Da hab ich ja nicht allein das Problem. Werd mich mal durchchecken lassen. Aber am trinken könnte es auchliegen, Muss mich immer ziemlich zum trinken zwingen. Und das mit den billig-Präparaten ist sicher auch was dran.

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Ein Wadenkrampf ist eine vorübergehende nervliche Fehlsteuerung die den Muskel extrem hart und schmerzhaft verkrampfen läßt. Magnesiummangel kann hier eine Ursache sein, aber auch ein Flüssigkeitsverlust/Mangel. In der Regel ist der Wadenkrampf harmloser Natur. Es kann jedoch auch eine andere muskuläre Grunderkrankung dahinter stecken. Bei vermehrten Krampfanhäufungen kann der Gang zum Arzt hilfreich sein, der die Ursache besser diagnostozieren kann als wir.

Kann mir jemand einen Rat geben?

Hallo Leute, Seit ca 1.5 Jahren habe ich folgendes Problem und bislang konnte mir auch kein Arzt helfen. Wenn ich seitdem laufen gehe sind meine Beine so dermaßen schlapp, dass ich bei jedem Lauf nach ca 1 Km erstmal eine Pause einlegen muss. Die Waden im hinteren Bereich , die Oberschenkel rundum und das Gesäß sind dann so hart , dass ich erstmal komplett auslockern muss. Nach ca. 5 Km muss ich dann auch spätestens jede Einheit abbrechen, sonst laufe ich Gefahr , starke Krämpfe zu bekommen. Auch nach dem Laufen muss ich aufpassen meine Waden nicht falsch zu spannen , damit ich keinen Wadenkrampf nachträglich bekomme. Weiterhin ist nur ein lockeres Traben möglich, möchte ich Gas machen , brauche ich die Muskelkraft, aber das würde mich komplett zerlegen. Wie gesagt , es fing vor ca 1. 5 Jahren an. Vorher bin ich mindestens alle zwei Tage ca 10 Km gelaufen, nicht schnell , nicht auf Zeit, sondern nur für die Grundkondition die ich für das Fussballspielen genutzt habe. Ich habe meine Blutwerte kontrollieren lassen und die waren in Ordnung. Ich war beim Orthopäden, Schiefstellung wurde ausgeschlossen und am Rücken sollte wohl ebenfalls nicht sein ( nur geröntgt, kein MRT). Magnesium, Eisen, Calzium hat ebenfalls nichts gebracht. Weiterhin wurden meine Gefäße kontrolliert und da konnte man auch nur den Vorfall von meiner Thrombose feststellen. Vor drei Jahren habe ich mir nach einem Muskelfaseriss eine Thrombose in der rechten Wade zugezogen. Wurde angeblich erfolgreich durch eine Markumar Behandlung geheilt. Beim Ultraschall stellte man aber fest, dass ein Gefäß zu 80% ( wohl aber ungefährlich ) trotzdem dicht war in der rechten Wade, angeblich aber kein Problem. Weiterhin geht man aber davon aus, dass es damit nichts zu tun haben kann, da es beide Beine betrifft. Brauche jetzt auch nicht rumlügen, ja ich rauche , habe dieses aber bis dahin mit meinem aus meiner Sicht vielen Sport ausgeglichen. Hat vielleicht noch irgendwer eine Idee? Vielleicht mal die selben Symptome gehabt? Würde mich über einige Ideen freuen, denn mein Latein ist am Ende.

Vielen Dank

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Beinkrämpfe bei Triathlon

Hallo, Bräuchte eine Antwort oder Info wegen Beinkrämpfe während meines letzten 1/2 Ironman. Ich betreibe seit Jahren Tri. Wettkämpfe ( ca. 4 - 5/ Jahr) und habe das erste Mal so etwas erlebt und habe keine Ahnung warum. Vorbereitung war sehr gut mit langen Radeinheiten (ca. 150-180 km in lockeren schwachen 30er Schnitt, long jogs bis 35 km, koppeltrainings etc....alles in allen ca. 12Std./ Woche) Also nicht unvorbereitet. Zusatznahrung bei langen Einheiten 2 Magnesium Tabletten hochdosiert und Panaceo wegen Regeneration, sonst nichts. Letztes WE vor Event Generalprobe mit 55 km und 34er Schnitt Rad gekoppelt mit 13er mit lockerer 5:30er Pace beim laufen... alles Problemlos. Dann ganze Woche regenerieren und am Sonntag Wettkampf. Schwimmen war Ok, Wasser war deutlich kalt, Füsse hab ich wenig benutzt um Kräfte zu sparen (und schwimmen meine beste Disziplin ist) dann aufs Rad und gleich auf die ersten km ca. 0,7 lt. Elektrolyte getrunken. Bei km 20 krampften beide Beine komplett und ich hatte noch nie solche Schmerzen. Kein trinken, kein Magnesium , kein Gel half. Die Schmerzen waren unerträglich. Ich kämpfte mich in die Wechselzone um das 2. Mal aufzugeben. Für mich waren diese Krämpfe unerklärlich. War es das kalte Wasser? Der neue Neo, der eigentlich sehr eng ist aber mich beim schwimmen letztendlich nicht störte, war eine Woche 100% Regeneration zu lange? Oder gab es andere Gründe? Sorry für die lange Erklärung, aber so ist alles gleich gesagt. Gruss Berny!! PS: hab mich dann km für km zur finishline gehangelt und gefinisht mit einer shit Zeit aber mit einem Sieg über die Schmerzen getreu dem Ironman Motto Schmerz vergeht, der Stolz bleibt.

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Fit und sportlich werden für Anfänger?

Hallo zusammen

Zu meinen Eckdaten: Alter: 25ig Männlich 1.9m gross 74kg Dünn gebaut, jedoch Fett an der Wampe angesetzt, dünne Arme, kaum Muskeln

Ich habe in meinem ganzen Leben eigentlich nie richtig Sport gemacht, ausser in der Schule etc.

Da ich mir aber fest vorgenommen habe, nun fit zu werden, und meine Freundin auch sehr sportlich ist, was der Motivation hilft, und aufgehört habe zu rauchen, habe ich aber ein paar Anfangsbedenken und Fragen, die ihr mir hoffentlich beantworten könnt  Danke schonmal!

1) Ich habe einen relativ hohen Puls, wenn ich z.B. mal joggen gehe (bis jetzt so 6x im Jahr…), ganz ganz langsam, dann ist der Durchschnittspuls ca. 175bpm. Organisch ist alles i.O., auch EKG wurde schon gemacht. Ruhepuls liegt bei 80-90 Schlägen in der Minute… Muss ich hier irgendwelche Bedenken haben? Oder ist das einfach, weil ich nie Sport gemacht habe und keine Kondition habe?

2) Ich bin wie gesagt relativ leicht für meine Grösse, und schlank gebaut, dünne Arme und Beine. Am Bauch hat sich aber schon eine Wampe gebildet, weil dort Fett halt gut ablagert. Jetzt möchte ich durch den Sport ja nicht noch leichter werden, sondern idealerweise Fett in Muskeln verwandeln. Normalerweise sagt man ja, zuerst abnehmen, sprich Kalorienzufuhr kleiner als Verbrauch, und erst danach Muskeln aufbauen. Aber bei meiner Situation, ebenfalls zu empfehlen? Wie soll ich am besten vorgehen?

3) Ich werde 1x pro Woche Squash spielen gehen mit dem Bruder, das ist fest eingeplant. Weiter in der kalten Jahreszeit soll Joggen generell zur Konditionssteigerung dienen. Im Sommer bzw. wenn die Temperaturen erträglich sind, werde ich Rennrad fahren. (Habe hierzu auch ein Rennrad gekauft bzw. werde ich diese Woche machen). Ins Fitnessstudio möchte ich nicht. Was wären sinnvolle ergänzende „Übungen“, die ich zu Hause machen könnte? Kurzhanteln wären vorhanden.

4) Generell: Wie sollte die Ernährung sein? Mit dem Ziel abzunehmen, sprich Zucker gänzlich vermeiden, eher wenig Kalorien also low carb dafür viel Gemüse, oder grosser Fokus auf Proteinen? Bis dato habe ich nie auf die Ernährung geachtet. Fastfood 2x die Woche sind das mindeste, und sonst esse ich alles was mir schmeckt (Schokolade, Pommes etc.), klar gibt’s auch gesunde Essen :-) (Gemüseauflauf, Salat etc.), halt einfach alles was grad so da ist und auf was ich Lust habe.

5) Gibt es sonstiges, was für einen total unsportlichen Menschen zu beachten wäre?

Vielen Dank bereits zum Voraus für eure Tips.

Grüsse Corsair

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