Können Gelenkschmerzen in den Fingern mit einer Erkältung zusammenhängen?

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ich denke es wird nicht die erkaeltung direkt sein, sondern eher die laengere pause vom klettern. zusaetlich wuerde ich mal die finger untersuchen lassen, der klettersport neigt zu athrose in den fingern, die also sehr schmerzt.

Waden Probleme beim Joggen

Hallo,

Ich habe ein Problem und vielleicht kann mir einer von euch helfen. Ich gehe seit einem Monat regelmäßig Laufen. Meistens 45 Min. Am Anfang ging auch alles ganz gut. Nun war ich vor drei Tagen laufen und habe schon nach 20 Minuten gemerkt, wie meine Beine immer schwerer wurden. Nach einer kurzen Weile hatte ich das Gefühl , sie nicht mehr anheben zu können. Es wurde erst etwas besser als ich begonnen habe zu gehen . Nun sind drei tage vergangen und immer wenn ich anfange die Beine zu belasten, verspannen sich die waden und ich habe wieder das gefühl sie nicht heben zu können und sie beginnen zu schmerzen. Ich habe die nike frees 5.0 als laufschuhe. Kann es daran liegen oder ist es vielleicht Magnesiummangel? Ich erwarte natürlich keine ärztliche Beratung. würde mich aber freuen wenn mir einer eine Antwort schicken würde. Lg

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Oberschenkel verkrampft bzw. macht zu beim bergab jpggen

Hallo,

ich bin Hobbyfusballer, 31 Jahre alt. seit ca. 8 Wochen fahre ich vermehrt Fahrrad, 2 x die Woche ca. 50 km und bin nicht mehr gejoggt,was ich vorher regelmäßig gemacht habe. Letzten Freitag hat die Vorbereitung zur neuen Fussballsaison begonnen. Beim Konditionslauf musste ich nach 15 Minuten abbrechen, weil beide Oberschenkel vorne verkrampft habe und "zu" gemacht haben. Selbst Dehnen, Massieren und Einnahme vom Magnesium lösten die Verkrampfung nicht. Ich spürte die Schmerzen im Oberschenkel noch am Sonntag nachmittag. Am Sonntag abend bin ich dann leicht joggen gegangen. Solange ich auf gerader Strecke oder bergauf gejoggt bin, hatte ich keinerlei Probleme. Als es das erste mal richtig bergab ging, hat der rechte Oberschenkel wieder komplett verkrampft. Die Verkrampfung lies sich wieder nicht rauslaufen, dehnen oder massieren. Ebenso wurde das rechte Knie leicht dick. Am Dienstag morgen hatte ich dann keine schmerzen mehr im Oberschenkel. Heute abend habe ich wieder versucht leicht zu joggen, mit dem selben Ergebnis. Bergauf und auf der Gerade keine Probleme, bergab bin ich gegangen, nicht gejoggt, aber das Ergebnis war das selbe, Die Oberschenkel haben sofort wieder verkrampft. Kann dass mit der belastung vom Rad fahren zusammenhängen oder was kann das sein, bzw. was kann ich tun??? Vielen Dank für eine Antwort Gruß

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realistische Zeit für Halbmarathon

Hallo, erst ein mal zu mir: ich bin w, 22 Jahre und recht sportlich würde ich sagen, aber keine Leistungssportlerin oder so. In einem Monat laufe ich meinen ersten Halbmarathon. Dafür habe ich kein richtiges Ziel, außer ihn auf jeden Fall durchlaufen zu wollen in einer für mich guten Zeit.

Ich laufe etwa jeden zweiten Tag so 10 km (auch mal mehr). Für 10 km brauchte ich das letzte mal 58 min und Vorgestern bin ich dann mal 21,09 km gelaufen in 2:23:30. Ich hätte auch noch schneller laufen können, das einzige Problem waren am Ende Gelenkschmerzen (Knie und Hüfte), auch meine Füße haben sehr weh getan, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich vorher nie über 20 km auf Asphalt gelaufen bin. Wären die Schmerzen nicht gewesen hätte ich auch noch schneller laufen können, denn so richtig k.o. war ich nach dem Lauf nicht. Meine 5 km Zeit (ist aber schon 3 Monate her) liegt bei 25:40 min.

Nun habe ich noch einen Monat bis zum Halbmarathon, habe aber nicht vor im Training noch mal über 20 km zu laufen. Beim Halbmarathon will ich auf keinen Fall zu schnell loslaufen, sondern mir die 21,1 km gut einteilen. Welche Zeit soll ich mir als Ziel setzen? Ist es realistisch unter 2 Std und 15 min zu laufen? Und habt ihr sonst noch Tipps für meinen ersten Halbmarathon?

Danke schon mal

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Knochenhautentzündung durch Krafttraining?

Ich mache seit einem halben Jahr 3x die Woche Ganzkörpertraining. Da ich nicht von 0 auf 100 beginnen wollte - was ja auch nicht gesund wäre - habe ich ganz vorsichtig mit wenigen Gewichten begonnen und mich stetig in kleinen Schritten gesteigert. Mittlerweile trainiere ich so, dass bei 3 Sätzen mit jeweils 15 Wiederholungen nach der letzten Wiederholung tatsächlich auch nicht mehr möglich wäre. Bisher hatte ich körperlich überhaupt keine Probleme, hatte Muskelzuwachs und habe alles wunderbar vertragen.

Nun habe ich plötzlich im rechten Schulterbereich größere Probleme. Und zwar nicht im Muskel, sondern habe das Gefühl, dass ein Knochen lädiert ist. Drücke ich nämlich auf einen bestimmten Punkt am Schlüsselbein, tut es besonders weh. Kann bestimmte Übungen wie Butterfly oder einfache Liegestütze momentan nicht ausführen, da die Schmerzen dabei zu groß sind. Liege ich nachts auf der Schulter, habe ich am nächsten morgen noch größere Probleme.

Zum einen: Kann es sein, dass mein Körper meine aktuellen Gewichte (bei Butterfly etc.) nicht verträgt, obwohl ich mich ganz langsam gesteigert habe, alles sauber ausführe und vorher nie Probleme hatte? 3x die Woche ist meiner Meinung nach eingentlich auch nicht zuviel. Zum anderen: Was kommt als Verletzung infrage, eine Knochenhautentzündung (wie gesagt: ein Muskel scheint es nicht zu sein)?

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Jeden Tag das gleiche Workout?

Ich trainiere nun seit gut 4 Jahren zu Hause mit Kurzhanteln. Dafür habe ich mir aus dem Internet diverse Übungen rausgesucht, die den ganzen Körper rundum größtenteils abdecken. Jedoch bin ich eigentlich ein ziemlicher Faulpelz und trainiere daher nur einmal am Tag circa eine Stunde lang (stets an Wochentagen, Wochenende ist für mich Ruhezeit). Vor Kurzem hat mir jedoch ein Freund (der selbst regelmäßig trainiert, jedoch im Fitnessstudio) gesagt, dass es äußerst schädlich und ineffektiv sei, jeden Tag stur das gleiche Workout zu trainieren und, dass die Muskeln mehr Ruhezeit benötigen selbst wenn mein Workout nicht sehr intensiv ist.

Ich habe mit jeweils 5kg auf jeder Seite begonnen und bin seit einem Jahr bei 18,5kg pro Hantel. Da mir die 18,5kg jedoch wiedereinmal zu leicht wurden wollte ich auf 20kg (bzw. 21,5, wenn man meine neuen schwereren Hantelstangen mit einberechnet) wechseln. Da mich das jedoch ungewöhnlich stark belastete und ich sogar Schmerzen hatte nach einer Woche habe ich das "Upgrade" jetzt bereits schon mehrere Male verschoben unter dem Gedanken, ich hätte noch nicht genug core strength und müsste eben noch ein bisschen die 18,5kg schinden bis ich die 20kg gefahrlos benutzen kann.

Jetzt meine Frage: Ist es tatsächlich so schlimm, immer das gleiche Workout zu trainieren, auch wenn es auf viele Muskelgruppen verteilt ist? Und wie gehe ich am besten an Gewichtserhöhung ran? (Anmerkung: Ich hatte nie irgendwelche Beschwerden von wegen Rückenschmerzen, Muskelkater, Gelenkschmerzen, ... weshalb ich dachte, für mich eine ganz gute Routine geschaffen zu haben)

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