Knieprobleme -> 16 jahre

5 Antworten

Spontan fällt mir ein, dass im Schneidersitz die Knie auf Höhe des Beckens sein sollten. Dazu ist es meistens notwendig sich zumindest ein kleines Kissen unter den Hintern zu schieben und somit etwas erhöht zu sitzen. Gibt eigentlich überall diese runden Meditationskissen/Sitzkissen. Ansonsten solltest du vielleicht einen Sitz probieren, der nicht so sehr die Knie belastet z.B. den burmesischen Sitz. Natürlich können deine Knieprobleme auch ganz woanders herkommen, aber weil du sagtest, dass du oft lange im Schneidersitz verharrst, war das mein erster Gedanke.

Um Athrose und sonstige Gelenksprobleme auszuschließen hilft ein Röntgen nicht wirklich.

Ich würde dir empfehlen zu einem vernünftigen Sportmediziner oder Orthopäden zu gehen. Wenn der vernünftig ist schickt der dich ins MRT, nur da kann man Veränderungen am Knorpel, an den Bändern und weichem Gewebe erkennen.

Vorzugsweise würde ich einen Arzt nehmen der mit größeren Vereinen oder Sportverbänden zusammenarbeitet. Die meißten Handball und Fussballbundesligaörzte haben private Praxen.

Mir wurde so auch geholfen.

Aus der Ferne kann man hier natürlich keine Diagnose geben, aber Stundenlang im Schneidersitz zu verharren ist nun auch nicht gerade die Gelenkschonendste Haltung. Es können sich hier einige Faktoren summieren, wie falsche Sitzhaltung und fehlende Bewegung etc. Genauer sind allerdings die Auskünfte die dir ein Fachmann/Arzt geben kann. Von daher suchen diesen noch mal auf und laß checken ob nicht doch etwas krankhaftes dahinter stecken könnte. Für Athrose bist du an sich noch viel zu jung.

19 Jahre , Fußgelenk-Knie und Hüftschmerzen / Orthopäde findet trotz Röntgen nichts, was könnte es sein?

Hallo Zusammen, ich habe folgendes Problem. Als meine Schmerzen vor ca. 3 aufgetreten sind, hat der Orthopäde entdeckt, dass ich einen leichten Knick-Senk-Fuß habe und mir daraufhin Anlagen angefertigt. Diese trage ich seitdem auch. Seit 1 1/2 Jahren plagen mich nun jedoch starke Schmerzen. Meine Achillessehnen, sowie das Sprunggelenk tun mir täglich weh(auch ohne Belastung, bin noch Schüler, 68kg). Irgendwas scheint da faul zu sein. Das ganze wirkt sich eigentlich auf den kompletten Unterbau aus. Meine Hüfte tut mir fast jeden Tag weh beidseitig sowie die Kniekehle oder allgemein das Knie. So nun dachte ich mir was mache ich da. Erste Orthopäde: Drückt hier drückt da tastet hier tastet da Fazit: Alles stabil ich hab nichts. Zweiter Orthopäde: Das selbe Spiel. Der dritte Orthopäde hat sich nun wirklich Mühe gegeben. Er hat mich ebenfalls untersucht nach Stabilität etc. und daraufhin beide Füße, Knie und die Hüfte geröntgt. Jedoch kann er nichts finden und hat mich daraufhin selbstverständlich wieder nach Hause geschickt. Jetzt brauche ich euch.. Ich bin wirklich am verzweifeln. Ich habe jeden Tag Schmerzen und das mit 19 Jahren.. Was könnte das sein? Ich vermute irgendwas mit dem Stand stimmt nicht richtig, aber die Röntgenbilder zeigen ja keinen allzu schlechten Stand an? Habe bereits angefertigte Einlagen und trage Halbwanderschuhe von Adidas (Auf Empfehlung von dem letzten Orthopäden) Was könnte das sein? Wo kann ich noch hin zum Untersuchen?

Gruß

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Schmerzen - Beinbeuger seit fast einem Jahr

Hey,

hier meine Geschichte: September letzten Jahres habe ich es beim Training (Fitnessstudio) maßlos übertrieben, meine Abduktoren etc. zu trainieren. Daraus folge eine langwierige Entzündung und starke Zerrung an beiden Beinbeugern (am Ansatz zur Hüfte). Selbst da bin ich noch zum Training gegangen und nicht zum Arzt. als ich dann irgendwann einen Arzt aufsuchte, war dieser zunächst von einer Zerrung ausgegangen, hat ich aber dann trotzdem zum Kernspintomographen geschickt. Dort hat man mir - wie sich später herausstellte - fälschlicherweise Arthrose diagnostiziert (ich bin erst 17, damals noch 16). Nach langem Hin und Her bin ich zu einem sehr erfahrenen Arzt gegangen, der mir Krankengymnastik verschrieben hatte. Zudem meinte er, ich hätte eine Funktionsstörung am ISG. Mit Hilfe der Krankengymnastik verringerten sich meine Beschwerden, sodass ich irgendwann wieder normal gehen konnte. Nach lange Ruhephase entschied ich mich dann, wieder leicht mit dem Training anzufangen. Gesagt - getan - bereut. Es folgte wieder eine 3-Wöchige Phase, in der ich nicht schmerzfrei gehen konnte.

Nun nach weiterem langen Hin und Her ist man nun spekulativ zu folgendem Entschluss gekommen: Durch mein hartes Training damals habe ich mir den Beinbeuger gezerrt. Durch mangelnde Schonung wurde dies immer schlimmer und ich musste deswegen in Nachhinein lange ruhen. Jetzt ist dieses Problem einigermaßen ausgeheilt aber ich habe ein starkes Muskelungleichgewicht, was den Beinbeuger stark belastet und daher die Schmerzen auslöst.

Das ist der jetzige Stand der Diagnose.

Die Schmerzen äußern sich wie folgt:

Beim Auftreten habe ich regelmäßig ein starkes Ziehen am Beinbeugeransatz. Zudem kommen auch schmerzen im Knie. die Knieschmerzen habe ich so gut wie nie auf beiden seiten gleichzeitig und wenn, dann bei jedem Auftreten für längere Zeit.

Momenten bin ich dabei, mein Muskelungleichgewicht zu beseitigen. Ich habe gestern Abend jedoch ein wenig Bauchtraining gemacht und meinen rechten Beinbeuger für kurze Zeit belastet. Heute habe ich wieder starke Schmerzen am rechten Beinbeuger sowie beidseits am Knie. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich habe das Gefühl, dass die Diagnose falsch ist. Die Ärzte haben auf dem MRT-Bild nichts auffälliges erkennen können. (Das mit der Arthrose war Dummheit... sorry, aber das kann man/ich nicht anders bezeichnen)

Hat jemand vielleicht Erfahrung mit derartigen Schmerzen bzw. Beschwerden? Was kann man dagegen tun? Ich kann nicht ewig gehunfähig bleiben ich gehe bald in die Uni, diese ist eine Stunde entfernt!

Ich freue mich auf eure Antworten.

Mit freundlichen Grüßen,

funky peanut

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Knieschmerzen + knacken, Kniescheibe zieht nach außen?

Hey liebe Community! Ich habe mittlerweile seit einem Jahr immer wieder mit Knieschmerzen zu kämpfen. War schon beim Orthopäden und habe ein Röntgen der Kniescheibe machen lassen, allerdings war da alles unauffällig...

Seit einer Woche habe ich Schmerzen im rechten Knie, wenn ich es beuge oder strecke. (eher, wenn ich von der Beugung in die Streckung gehe.) Die Schmerzen liegen rechts außen, eher vorne. Heute Früh habe ich mir eine Bandage angelegt und habe beim Gehen gemerkt, dass meine Kniescheibe immer nach außen ziehen wollte, wenn ich es gestreckt habe; das habe ich davor noch nie gemerkt! Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder einen Tipp, was ich gegen dieses Verschieben der Kniescheibe machen kann?

Kann es nicht auch zu Verschleiß kommen, wenn die Kniescheibe nicht richtig läuft?

Außerdem knackst es an der Innenseite des Knies seit ein paar Tagen beängstigend laut und zieht in der Kniekehle, vor Allem bei ca. 90° Beugung... Könnte etwas mit dem Innemeniskus sein? Vielen Dank für eure Antworten!

LG

PS: Ich bin weiblich,17 Jahre alt und schlank

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Wie reduziere ich den KFA am schnellsten (aktuell ca. 20%)?

Hallo!

Ich bin 28 Jahre alt ca. 1,80 groß und wiege aktuell 83-84kg. Ich hab das letzte Jahr EMS-Training gemacht, nachdem ich mich die Jahre zuvor eher halbherzig (im Schnitt vllt. 1x/Woche) im Fitnessstudio fit gehalten habe. Das EMS-Training hat vor allem die Core-Region gut gestärkt, was man auch optisch merkt. Allerdings messe ich aktuell einen KFA von ca. 20%(laut Fettwaage, gehe aber von mind. 1% weniger aus) und ich bin mit meinem Bauch und der Hüfte nicht wirklich zufrieden. Zum Bierbauch fehlt wahrscheinlich noch etwas, weil die Bauchmuskeln darunter den Großteil stabilisieren, aber ich merke schon, dass sich da einiges angesammelt hat und eine leichte Ausbuchtung über den Bauchmuskeln sichtbar ist.

Wie erreiche ich also einen Wert von ca. 15% (womit ich schon zufrieden wäre) am schnellsten? Ich habe gelesen, dass eine Kombination aus Kaffee/Grünem Tee und Chili/Pepperoni die Fettverbrennung intensivieren soll. (nehme ich das im Vorfeld oder erst nach dem Training ein? -->Afterburneffekt verstärken) Ich werde mich morgen wieder im Fitnessstudio anmelden und mal HIIT ausprobieren, v.a. viel Wert auf Cardio legen. Alternativvorschläge oder Ergänzungen?

Die Ernährung plane ich ebenfalls "gesünder" zu gestalten. Habe hier ebenfalls gelesen, dass man 5 Portionen Gemüse am Tag essen soll. (das führe ich auf den hohen Wasser- und Balaststoffgehalt sowie die Vitamine zurück) Welches Gemüse ist hier zu empfehlen? (Hab da primär Karotten im Kopf...)

Ach ja! Ich arbeite in der Regel von 9-17:00 oder 18:00, stehe gegen 7:30 auf und Mittags gehe ich mit Kollegen meistens in die Kantine was fleischiges Essen. (lässt sich auch kaum vermeiden) Abends komme ich meistens mit einem Mordshunger nach Hause (wenn ich nicht sogar schon ab 15-16:00 wieder Hunger bekomme). Also mein Energieverbrauch ist auf jeden Fall hoch. Meinen Muskelanteil kann ich leider nicht genau bestimmen. Hab mich mal vor 2 Monaten auf eine Körperanalysewaage gestellt, aber die zeigte nur Werte um die 42-43% an. Also auf jeden Fall im Durchschnittsbereich laut den Richtwerten.

Vielen Dank für die Hilfe.

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Wiedereinstieg in den Fußball nach langwieriger Knie-Verletzungspause?

Hallo liebe Community,

nachdem ich im Internet nichts auf meine Situation zutreffendes finde, habe ich mich nun dazu entschieden, meine Erfahrungen und Fragen hier in diesem Forum reinzustellen.

Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und war seit ich denken kann leidenschaftlicher Fußballer im Amateurbereich. Ich hatte eigentlich nie Verletzungen sowie Zwangspausen. Bis sich dann im Mai 2016 beim Aufkommen nach einem Kopfball mein Knie nach innen verdrehte. Diagnose: vorderes Kreuzband + Innenmeniskus gerissen. Bis ich diese jedoch erhielt, ging ich zuerst lediglich von einem KreuzbandANriss aus, da mein erster Arzt mir diese Diagnose ausstellte. Daraufhin habe ich bereits eine Physiotherapie in Form von 10 Einheiten absolviert. Aufgrund meiner berechtigten Zweifel ging ich mit meinen MRT-Bildern zu einem Kniespezialisten, der mir die dann doch niederschmetternde Diagnose (siehe oben) gab. Im Oktober 2016 wurde ich dann operiert: VKBP mittels Semitendinosussehnen-Einsatz sowie Meniskus-Naht. Daraufhin musste ich sechs Wochen eine Schiene tragen, um das Kniegelenk zu schützen bzw. ein zu enormes Beugen des Knies zu verhindern. Nebenbei machte ich erneut eine Physiotherapie und es machten sich nach und nach Fortschritte bemerkbar.

Ich wurde auch aufgrund der schnellen Fortschritte immer ungeduldiger und motivierter und begann bald mit dem Laufen, etc. Im Mai (sieben Monate nach der OP) begann ich wieder mit dem Fußball-Training, was nach zwei Wochen aber leider wieder mit einem Meniskusriss endete. Diesen ließ ich im Juli des Vorjahres teilentfernen, da er nicht nochmal zu nähen ging.

Seitdem trainiere ich 3-5 mal wöchentlich und das auch sehr vielseitig: Ergometer, Wackelbrett, Koordinationsleiter, Sprungkraft, Laufen, Krafttraining (Kniebeugen, Ausfallschritte, Beckenheben, Wadenheben, etc.). Die Beinmuskulatur ist auf beiden Beinen meines Erachtens nun bereits seit einiger Zeit gleich gut ausgeprägt.

Ich habe nun die Absicht, jetzt in der Frühjahrssaison wieder ins Fußballtraining einzusteigen und mich bei unserer zweiten Mannschaft langsam zurückzutasten. Einziges Problem: Das Knie knackt immer noch ziemlich, ich verspüre dabei jedoch keinerlei Schmerzen. Mein Arzt meinte auch, ich müsste mir keine Sorgen machen sofern ich dabei keine Schmerzen habe. Seit neuestem kommt mir aber wieder vor, dass das Knie teilweise etwas schwach und vielleicht sogar etwas instabiler als das andere ist. Kann das eventuell durch Übertraining kommen? Ist das vielleicht im Vergleich zum gesunden Knie bis zu einem gewissen Grad normal? Kommt das vom Kopf, weil es jetzt doch bald soweit sein sollte mit dem Comeback? Und hilft eine Kniebandage beim Spielen etwas?

Ich weiß, mein "Leidensweg" ist lang und so auch diese Nachricht. :-D Jedoch wollte ich so genau wie möglich alles erklären. Ich danke jetzt schon jedem, der sich das 1. alles durchgelesen hat und 2. vielleicht sogar noch eine helfende Antwort auf meine Fragen hat.


Danke & bis dann.

LG Marco

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