knieprobleme !! :(

4 Antworten

Hallo Handball-Mädchen! Deine Ratgeber bisher haben natürlich recht, Dir zu raten,einen Spezialisten aufzusuchen.Der wird Folgendes veranlassen:1.Arthroskopie, weil offensichtlich "Fremdkörper" sich in Deinem Knie tummeln.Dabei wird ein sogenannter minimal-invasiver Eingriff vorgenommen,d.h.drei Löcher!Es werden alle Knorpelabsplitterungen entfernt.Es ist also eine Operation (ca.3 Tage)2. Der Meniskus ist einn Knorpel, der nicht weh tut.Wird er zerstört oder aufgefranst, drücken die Meniskusbestandteile nach außen - an die Bänder, und das löst die Schmerzen aus.Vergeliche im Internet entsprechende Knie-Modelle. Bis Du also einen Termin hast, stabilisiere Deine Bänder mit Bandagen und kühle das Knie.Wasser im Knie ist Alarm in der höchsten Priorität.Hast Du nämlich eine Entzündung im Knie, werden Knorpel u.a. zerstört, im Grunde aufgelöst. Also Ruhe. Woher kommen die Verletzungen. Meist, wenn man sich über das Knie dreht:Der Körper wendet sich, der Fuß bleibt stehen. Besonders häufig beim Sprungwurf (Landen), als Kreisläufer beim Hineindrehen an den Kreis zum Torwurf. Es ist ein bekannter Trainingsfehler, diese Bewegungsabläufe nicht schon in den frühen Jugendklassen zu korrigieren.Also: werde Dein eigener Kniespezialist und bleib sorgsam.Dein Cool1941.

schöne antwort dankeschön :) ich hab aber noch eine frage ... müsst man die "fremdkörper", fals das die ursache ist, nicht auf den MRT bildern sehn? lg

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Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Auf alle Fälle zu einem Facharzt gehen der sich mit Sportverletzungen auskennt.

Was das weitere Handball spielen angeht kann ich dir nur empfehlen ein wenig zu warten. Nach der Diagnose und ggf. anschließender Behandlung nichts überstürzen und lagsam wieder mit dem Sport anfangen (Hab selbst das Problem nicht zu 100% dabeisein zu können da ich eine Rückenverletzung hatte und die Belastung langsam steigern muss).

Aufgeben würde ich aber dennoch nicht. Wenn die Bewegungshemmung weg ist solltest du mit einem Facharzt weiter in Kontakt bleiben und den Sport nicht komplett ruhen lassen (ausser während der Genesung). Ich selbst musste ein halbes Jahr wegen meiner Kreuzbänder pausieren aber wenn es wieder geht kommt zumindest bei mir wieder das Jucken in den Fingern. Auch wenn Handball hart ist, so sollte man nicht damit aufhören wenn man daran Spaß hat.

Wünsche auf alle fälle eine gute Besserung und schnelle Genesung.

Noch ein paar Worte zu deiner Mutter: Sie sollte sich Fragen was für deine Genesung besser ist und nicht über den Sport meckern. Sport ist wichtig und im Teamsport kommt es ebenso wie im Einzelsport zu Verletzungen.

Wie der Handwerker sagt: Wo gehobelt wird, fallen Späne!

ich hatte auch auf gar keinen fall vor aufzuhören ... bin auch ziemlich handball süchtig ;) ich hab mir schon überlegt ob ich nicht trotzdem spielen soll ...

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@Haniball14

Ich würde dir auch davon abraten, während der Schmerzen zu spielen. Dabei könntest du den Schaden, den du dir ja zugezogen hast, verschlimmern. Lass erst abklären, was es ist und dann den Arzt entscheiden, ob du weiter machen kannst. Sag ihm auch, dass du Handballerin bist und du wissen möchtest, ob du weiter Sport treiben kannst oder wie lang du dann pausieren sollst. Der Sportmediziner wird dir die Fragen alle beantworten können.

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@Haniball14

Nunja, aber "fast normal" ist ja nicht normal. Und beim Handball hast du auf das Knie noch eine größere Belastung, als beim normalen Laufen. Von daher wirken da mehr Kräfte usw. Sprich, dass du dir da dann (noch) mehr kaputt machst, kann leichter passieren.

Hast du deine Mutter denn nochmal darauf angesprochen, dass du zu einem Sportmediziner möchtest? Dass du der Aussage deines Arztes nicht vertraust usw.? Wenn ja, was sagt sie denn dazu?

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@schneckenschiss

bis jetzt hat sie 5 termine ausgemacht aber geholfen hat es noch nicht. :( sie meint auch das es überlastet ist und das ich erstmal kein sport machen darf ... aber ich mach doch schon 5 wochen lang nichts mehr (es ist nicht gerade toll den andern beim spielen zuzuschaun!)solangsam weis ich nicht mehr weiter :'(

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Junge, nimm das nicht auf die leichte Schulter! Deine Mutter handelt grob fahrlässig mit ihrer Meinung. So, wie du deine Beschweden schilderst (Streckdefizit, verschiebbarer Knoten ...), muss unbedingt ein Experte zur Diagnose gesucht werden!

danke für deine antwort ich werd mich mal nach einem experten umsehen und meine mutter versuchen zu überzeugen :) achja... ich bin ein mädchen ;D

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Direkt nach dem Unfall (Distorsion Knie nach innen beim Kampfsport) sind wir zum Arzt - Diagnose: einfache Zerrung, also nichts schlimmes

Kurz darauf (2 Wochen später) hatte ich Abiball, wo wir natürlich gefeiert und getanzt haben... Leider ist das Knie dadurch wieder schlimmer geworden. Wieder zum Arzt, erneute Diagnose: nur Überdehnt, man muss Geduld haben. Da ich Mitte September nach Neuseeland fliege für ein halbes Jahr, hat sie noch zur Sicherheit ein MRT angeordnet.

Zwischenzeitlich habe ich noch an einer Yogawoche teilgenommen, bei der ich absolut auf das Knie geachtet habe, auch die Ärztin meinte Yoga sei kein Problem. Das Knie wurde auch tatsächlich besser.

Dann wurde das MRT gemacht, und danach ging es noch eine Woche nach Dresden für die Sommeruni. Ich dachte mir, dass ich dieses Mal wirklich auf dasKnie aufpasse, da wir auch viel durch Dresden gelaufen sind (manchmal mehrere Stunden), und habe mir eine Schiene angelegt und bin fast die gesamte Zeit mit Krücken gelaufen (immer aufgetreten und die Krücken beim Abrollen benutzt). Während der Stadttouren hatte ich im Knie keine Schmerzen, doch trotz der ganzen Vorsicht wurde es am Ende der Woche wieder schlimmer und hat sich erst nach ein paar Wochen nach Dresden wieder beruhigt.

Dann kam die Auswertung des MRTs, und alles in allem ist es ein sehr unauffälliges Knie. Kein Riss, man kann nur sehen, dass sich Gelenkflüssigkeit um das Innenband gesammelt hat und dass das vordere Kreuzband geschwollen ist. Da die Bänder aber offensichtlich intakt sind und die Menisken nicht beschädigt, sind abslout keine Folgeschäden zu erwarten. Wir haben die Sorge geäußert, dass ich das Knie in Dresden überlastet haben könnte, doch er meinte, das Knie könne zwar gereizt werden und wieder anschwellen, an der Struktur selbst könne jedoch durch bloßes Umherlaufen nichts kaputt gehen. Problematisch wäre nur, wenn ich erneut umknicken würde, und das ist mir dank Schiene und Krücken definitiv nicht passiert. Die Prognose lautete: maximal noch 1 Monat

Jetzt habe ich gemerkt, dass die Muskeln um das Knie verkrampft sind und habe diese gedehnt/ massiert und laufe langsam barfuß Strecken zur Entspannung (Dehnübungen von Liebscher & Bracht), mit akuter Besserung und trd Schmerzen am nächsten Tag...

Mir bereitet Sorgen, dass ich im Heilungsprozess etwas falsch mache und das Knie nicht mehr schnell wieder gut wird. Ich verwende Kohlwickel und Voltaren und möchte wirklich, dass das Knie so schnell wie möglich wieder gut wird, da in 2 1/2 Wochen mein Auslandsjahr in Neuseeland beginnt.

Muss ich einfach nur Geduld haben?

Viele Grüße Rosie1

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