Klimmzüge für das Klettern

3 Antworten

Klimmzüge werden immer wieder überschätzt, ich kenne einige Mädls, die schaffen nicht einen Klimmzug, klettern aber trotzdem 7b. Und wenn schon , dann an den Rockrings (http://www.metoliusclimbing.com/rock_rings.html) da trainierst Du gleich die Körperspannung mit. Und die Klimmzüge immer schön mit den Fingern machen, denn wann hat man den schon einen so großen Henkel wie eine Klimmzugstange beim klettern?

Wer klettert, und keinen einzigen Klimmzug schafft, dümpelt sein Leben lang in der Erfolglosigkeit dahin! Man muss das nicht auch noch schönreden!

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@badboybike

Was ist Erfolg? Wenn ich am Plastik einen 10er klettern kann, oder wenn man im alpinen Gelände einen 7er schafft? Meiner Meinung nach ist jeder der oben ankommt ein Gewinner und wenn es nur ein Gewinn über sich selbst ist.

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@EmptySoft

Da hast du sicherlich Recht. Aber es ist doch schade dass man sein Potential nicht aunützt, "nur" weil der Klimmzug anstrengend ist, und man keine Lust hat dafür...

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Also grundsätzlich bringt jede Form des Klimmzuges etwas für das Klettern. Meiner Meinung nach ist es sogar wichtig so viele Varianten wie möglich durchzuführen, da du beim Klettern ja auch immer in einer anderen Position bist! Und Klimmzüge bei denen du dich nur mit den Fingerspitzen festhältst dürfen ohnehin nicht fehlen ;) die bringen sich eben vor allem dann auch etwas für die Fingerkraft! Also am besten ein Mix aus alllen Formen die du kennst ;)

Das Problem ist das viele Leute zu sehr auf Kraft setzen und dann Klimmzüge bis zum Umfallen machen wobei man eigentlich bei der normalen Kletterbewegung genau diese Klimmzugbewegung vermeiden sollte sondern sich eher mit den Füßen hochdrücken sollte weil man dadurch einiges an Kraft spart.

3er Split oder 5er Split? Klettern im Trainingsalltag

Hallo liebe Community,

ich trainiere seit gut 1,5 Jahren - seit einem halben Jahr auch im Fitnessstudio. Über die Zeit hat sich ein 3er Split für mich als das Sinnvollste herausgestellt. Zum einen wegen der Theorie (also Superkompensation, 2 Tage Regeneration - welche bei mir auch sehr gut hinhaut) und zum andern erzielte bzw. erziele ich auch Fortschritte damit. Jetzt aber möchte ich wieder mit dem Klettern beginnen. Bisher habe ich den 3er Split 2mal pro Woche absolviert und am 7. Tag Pause gemacht. Nun mit dem Klettern muss ich aber i.wie umstrukturieren, da ich nicht mit Muskelkater klettern will, oder in ein Übertraining kommen will. Daher meine Frage, ob es nicht sinnvoll wäre auf einen 5er Split umzusteigen. Ich finde die Idee eigentlich gut, da ich dann anders als beim 3er Split Zeit hätte jeden einzelnen Muskel gezielt bis an die Grenze zu trainieren (im 3er Split gehn manche Muskelgruppen immer ein wenig unter, oder stehn im Schatten der anderen...finde ich jedenfalls) und ich könnte mir den 5er Split dann ja auch so einteilen, dass ich in keinen Konflikt mit dem Klettern komme (also Muskelkatertechnisch). Allerdings frage ich mich ob ein 5er Split mit meinem Trainingslevel wirklich schon Sinn macht? Ich versuche Muskelkraft und -volumen zu steigern und lebe daher im Kalorien+. Ich bin fast 19 Jahre alt - 1,84 groß und morgens bei guten 76 Kilo. Nicht wirklich massig wie man sich denken kann :D aber leider auch nicht soo perfekt definiert.... Was denkt ihr? Sollte ich auf einen 5er Split umsteigen bzw. was haltet ihr vom 5er Split? (Superkompensation...?) Oder soll ich mir den 3er Split einfach anders legen (viell. klappts ja i.wie) und daran festhalten? :)

Ich freue mich über eure Antowrten Lg Sebi

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