Kennt jemand nette Aufwärmspiele für Kinder im Rollstuhl?

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Da gibt es ne ganze Menge. Hier ist Kreativität gefragt. Im Sitzkreis Luftballons in der Luft von einem zum anderen weitertransportieren, mit der Faust, mit der Hand mit nur einem Finger, mit dem Kopf usw. Aus einer großen Spule Kordel ein Spinnennetz von einem zum anderen spinnen, um die Rollstühle herum oder um die Rollstühle der anderen herum. Gut, wenn eine Geschichte drum herum konstruiert wird, z. B. von der gefräßigen Spinne und ihrer Beute. Oder Hüte von einem Kopf zum anderen weitergeben. Den Hut im Takt vom Kopf nehmen, nach rechts oder nach links dem Nebenmann auf den Kopf setzen mit Richtungswechsel, am besten mit Musik. Oder jeder wird mit einem Schüsselchen ausgestattet und dann werden Tennisbälle reihum weitergereicht, die in den Schüsseln des Nebenmannes abgelegt werden. Chiffontücher zum Jonglieren oder Zuwerfen sind eine weitere Möglichkeit. Großes Schwungtuch verwenden, falls vorhanden und damit einen Ball in die Luft schleudern und auffangen. Die einfachere Variante in Partnerarbeit: ein großes quadratisches Tuch wird von beiden gegenübersitzenden an den Ecken festgehalten und dann einen Ball auf dem Tuch rollen lassen, hin und her, über Eck oder kreisen lassen.

Oder aber so etwas wie einen Hindernisparcours, wo verschiedene Hindernisse umfahren werden müssen; das geht auch als Wettspiel in zwei Gruppen!

Donauradweg mit Kindern - Erfahrungen?

Wir überlegen im Sommer gemeinsam mit unseren Nachbarn, die Kinder im Alter von acht und zehn Jahren haben, den Donauradweg zu fahren.

Wir würden mit der Bahn von Wien nach Passau fahren und dann eben mit dem Rad nach Wien retour fahren. Geplant sind auch Zwischenstopps in Linz und in Melk.

Hat jemand Erfahrungen damit? Wieviele Tage sollten wir einplanen und was könnte man sich mit den Kindern in Linz (in Melk geht es uns sowieso um das Stift) und sonst noch entlang des Donauradwegs anschauen?

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Beweglichkeit, speziell bei Kindern Determiniert oder adaptierbar ?

"Unter Beweglichkeit versteht man nach Bös und Mechling (1983) eine weitgehend anatomisch determinierte Leistungsvoraussetzung..." Hallo, es geht mir um obige Aussage, nach der die Beweglichkeit schon bei Kindern determiniert sein soll. Aus dieser aussage wird wohl abgeleitet, dass Kinder die nicht über eine sportartspezifische Grundflexibilität verfügen in diesen Disziplinen auch keine Höchstleistungen erbringen können, also schon bei Sichtungen durch ein Raster fallen.

1.) Nach welcher Methodik wurde diese Aussage erhoben und begründet. 2.) Wenn dem so ist, warum nimmt die Beweglichkeit von Kindern kontinuierlich ab, müsste sie dann nicht bis zu einem gewissen Alter Konstant bleiben.

Es ist für mich nur schwer nachzuvollziehen, dass gerade Beweglichkeit nicht Trainerbar sein soll und dies auch noch mit Anatomischen Voraussetzungen begründet wird. Vielen Dank für Antworten und Literaturhinweise ( auch in engl.)

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Wieviele Kinder sollten in einer Tennis-Trainingsgruppe spielen?

Es geht um die Frage, wie effektiv bzw. wieviel lernen Kinder in einer zu großen Trainingsgruppe? Ab wievielen Teilnehmern ist eine solche Gruppe zu groß und die Kinder lernen nicht mehr effektiv? Zwar sind bei mehreren Teilnehmern die Trainingskosten geringer, aber der Lerneffekt wahrscheinlich auch? Welche Gruppenstärke haltet ihr für am besten?

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