Kann mir jemand dringend helfen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ein Arzt entdeckt beim Röntgen nix, die Hausärztin sagt 'schonen' und den Orthopäden hast du nicht erreicht.

Durch welche Informationen deinerseits sollen wir denn jetzt raten, was du hast?

"Fuß so hin und her gedreht", war das mit oder ohne Belastung?

Wenn ohne Belastung, dann ist möglicherweise irgendwas aus der Führung oder dem bestimmungsmäßen Ort gesprungen. Hier könnte ein Manualtherapeut versuchen, das wieder einzurenken.

Wenn es unter Belastung geschah, dann gibt es viele Verletzungsmöglichkeiten, die man auch beim Röntgen nicht entdecken können muss. Dann hilft ein Orthopäde, der ggfs. weitere Bilddiagnostik betreibt.

In beiden Fällen kann es ernsthafte Verletzungen geben oder auch nur eine abklingende Schmerzsymptomatik.

Aber niemand hier im Forum kann dir sagen, was du hast.

Denke auch, dass man das schwer sagen kann was es ist, aber wie gesagt der weitere Besuch eines Arztes steht ja an. Wichtig st bis dahin dass du dich schonst und auf jeden Fall wenn die Schmerzen schlimmer werden sollten ins KH fährst, da kann man dich denn auch untersuchen. Auch da gibt es ja die richtigen Abteilungen für dich.

Solange aber wenig gehen und wenig belasten und den Fuß auch ab und zu mal hoch lagern.

Wiederholter Ermüdungsbruch möglich?

Im April 2010 hatte ich einen Ermüdungsbruch über dem linken Sprunggelenk. Mein Problem ist, daß ich vorher nichts gemerkt habe, keine schon länger anhaltenden oder sich steigernden Schmerzen. Es gab auch keinen Unfall, kein Stolpern o.ä. Beim Joggen an dem Tag zog es zu Anfang ein wenig über Fuß und Gelenk, als ob eine Sehne nicht ganz locker wäre, aber nicht schlimm, und ließ dann auch nach. Im Laufe der nächsten Tage bekam ich dann zunehmend Schmerzen beim Gehen (gejoggt habe ich nicht mehr) und das Gelenk schwoll an. Die eigentliche Diagnose kam erst nach etwa 2 Wochen im MRT, weil der feine Bruch im Röntgenbild nicht zu sehen war. Die Heilung war problemlos. Nur die Ursache ist mir unklar. Ich hatte nach längerer Sportabstinenz mit dem Joggen begonnen und bin in 4 Wochen insgesamt 6 x ca. 5 km gelaufen. Meines Erachtens ist das nicht gerade eine Überlastung, zumal ich auch sonst gerne zu Fuß unterwegs bin. Die Knochendichtemessung ergab nicht das beste Ergebnis, aber auch noch nicht im krankhaften Osteoporose-Bereich (weiblich, 43 Jahre). Im Februar 2011 versuchte ich es erneut mit Joggen, zunächst eher Joggeln, mit neuen Sportschuhen, diesmal regelmäßiger etwa alle 2 Tage, aber kürzere Strecken. Nach kurzer Zeit bekam ich wieder ein Ziehen im Fußgelenkbereich, manchmal auch auf der anderen Seite. Eigentlich würde ich das überhaupt nicht ernst nehmen, es tut nicht mal richtig weh, aber das tat der Bruch auch nicht, und dadurch bin ich sehr verunsichert. Ich pausierte also ein paar Tage, dann ging es wieder besser. Über den Sommer hatte ich keine Beschwerden, bin allerdings in den größten Hitzetagen auch weniger gelaufen, dafür hatte ich einen Alpenwanderurlaub. Jetzt geht es wieder los, es zieht und pulsiert seit ein paar Tagen wieder an den gleichen Stellen wie beim Bruch. Kann der Knochen noch einmal an der gleichen Stelle brechen? Wieviel weniger Sport soll ich denn noch machen als ca. 30 min laufen, das sind ca. 3 km bei mir, mit mindestens 1 Tag Pause zwischen den Läufen? Ich bin sehr verunsichert und weiß auch nicht, wo ich Rat finden kann. Der Orthopäde, der meine Knochendichtemessung auswerten sollte, fertigte mich fast noch im Stehen an der Tür ab, und der Sportarzt (Chirurg) sagte nur, er ist sowieso gegen das Laufen.

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Starke Schmerzen im Knie bei Treppenstufen nach operierter Quadrizepssehnenruptur?

Hallo liebe Comminity!

kurz zu mir: Ich bin Sebastian, bin 33 Jahre jung und treibe gerne Knieblastenden Sport wie Tischtennis und Badminton. Mein Gewicht liegt aktuell bei 96KG und lag zum zeitpunkt der Verletzung bei 120KG. Ich bin "leider" hypermobil und leide seit der OP regelmäßig an ISG Blockaden sowie Beckenschiefstand. Den Grund lege ich auf mein rechtes Bein, welches wie folgend beschrieben, operativ versorgt werden musste.

Die Geschichte: Ich habe im Januar 2015 eine Quadrizepssehnenruptur erlitten, weil ich auf einem federnden Einmeterbrett im Hallenbad das Brett verfehlt habe und lediglich mit dem dann verletzten Bein im Hockenden Zustand aufgekommen bin. Mein damaliges Körpergewicht von rund 120 kg, die Erdanziehungskraft und das nach oben schnellende Sprungbrett haben dann den Riss perfekt gemacht.

Das ganze wurde unmittelbar am gleichen Tag operiert (In/An der Kniescheibe befestigt). Bereits wenige Stunden nachdem ich nach der Op aufgewacht bin und auf Tolette gehen musste, stellte ich bei zu starker Blastung einen Stechenden Schmerz unterhalb der Kniescheibe fest. Da das Bein in einer Schiene war und nicht belasten sollte habe ich das auch lieber gelassen.

Die Versorgung danach erfolgte "normal" mit Orthese, Physio und Fitnessstudio. Bereist bei der Therapie merkte ich, dass ich alle Übungen bei denen man das Körpergewicht auf dem operierten Bei nach vor und in die Beuge verlagert nur unter sehr starken Schmerzen möglich war. Teilweise gab das Knie aufgrund der massiven Schmerzen unwillkührlich nach und ich sackte zusammen. Diese zustand besteht bis heute. Ich kann keine schweregn Gegenstände eine Treppe hoch oder runter tragen, Tischtennis und Badminton ist nur mit unter SChmerzen möglich.

Bei einer Nachuntersuchung mehrere Monate danach schilderte ich den Schmerz. Das Bein lies sich mittlerweile normal belasten und auch normales Fahrrad fahren ging und geht uneingeschränkt. Jedoch hatte ich dort bereits den jetzt noch vorhandneen Schmerz geschildert. Immer wenn ich ich in die Kniebeuge gehe, Treppen herunter steige und mein Körpergewicht auf das eine Bein herablasse und es leicht beuge entsteht ein stechender Schmerz im unteren Bereich der Patella sowie unterhalb dieser am Ansatz der Sehne. Die Ärzte sagte damals lediglich ich solle Geduld haben, da diese Verletzung bis zu zwei Jahre braucht um zu verheilen. Also habe ich mich auf den Muskelaufbau sowie eine eine Gewichtsreduzierung konzentriert und den Schmerz ignoriert bzw. versucht seltener zu verurscahen. Da ich im 3. OG wohne ist das schwierig aufgrund der Stufen und ohne Fahrstuhl mit Einkäufen kaum umsetzbar.

Solltet ihr Informationen benötigen stelle ich Euch diese gerne zur Verfügung. Ein MRT des operteiretn rechten Beines im Knie ergibt: "Kein Kniebinnenschaden", Narbe oberhalb der Patella "deutlich" sichtbar.

Ich würde mich freuen, wenn ich einen Tip bekommen könnte wie ich nach zwei Jahren endlich wieder ohne Ibuprofen Sport treiben kann.

Gruß Sebastian

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