Kann Meditation die Regeneration unterstützen ?

1 Antwort

  1. Durch die Meditation verbessert er seine sportli­chen Leistun­gen, indem diese ihn zu einer optimalen Koordina­tion von Psyche und Körper führt. Psycholo­gische Betreu­ung und autogenes Trai­ning (eine Vorstufe der Meditation) spielen schon heute eine wichtige Rolle bei sportli­chen Wettkämpfen. Vor zwanzig, dreis­sig Jahren brachte eine sportliche Begabung oft schon grossen Erfolge. Heute braucht auch das grösste Talent in irgendeiner Sportart ein intensives Training mit oft sehr ausgeklü­gelten Me­thoden. Der heutige Spitzen­sport­ler muss nicht nur seinen Körper, sondern auch seine Psyche auf diese Weise optimal trainie­ren, um ganz vorne dabei zu sein. Die psychischen Trai­nings­methoden sind heute noch sehr rudimentär, werden jedoch ständig verfein­ert, und in der Zukunft werden hier Meditati­onsmethoden eine zentrale Rolle spielen.

  2. Meditation hilft, die sportliche Betätigung sinnvoll ins Leben zu integrieren. Dazu wird sie auch im Sport selbst die sportli­che Haltung fördern. Es wird wichtiger sein, sein Bestes zu geben und sich selbst zu überbieten, als den anderen zu besiegen. Die Wich­tigkeit von Sieg und Nieder­lage wird relati­viert. Meditation macht gleichzeitig den Menschen menschlicher und den Sport sportlicher. Ob nun jemand meditiert, um im Sport erfolgreicher zu sein, oder Sport betreibt, um besser meditieren zu können — Sport und Meditation stellen in jedem Fall eine fruchtbare Symbiose dar.

http://de.srichinmoycentre.org/sport-und-meditation/sport-und-meditation

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