Kann man plötzlich Höhenangst bekommen?

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Das Problem liegt im Alter. Je älter man wird, desto mehr Gedanken macht man sich über mögliche Gefahren, über die man als Kind bzw. Jugendlicher nicht nachdenkt. Wenn man also mit dem Klettern als Kind anfängt, ist die Wahrscheinlichkeit geringer später nochmal Höhenangst zu bekommen. Das hilft dir aber jetzt wahrscheinlich auch nicht weiter :-) Also mein Tipp: Laß dich am Anfang bei jeder Route vorher aus geringer Höhe (Mind. 2-3 Meter) fallen, damit du sicher bist, dass alles odnungsgemäß festsitzt. Wenn du dann höher bist, kannst du dir dann keine Gedanken mehr darüber machen, was wäre, wenn dein Gurt nicht richtig zu wäre.

Wieso tritt bei mir erhäuft eine Zerrung auf? Need help

Ich spiele seit 10 Jahren aktiv Fußball. Bis vor 2 Jahren habe ich immer in der 1. Mannschaft meiner Stadt gespielt, bis ich vor ca. 2 Jahren meine erste Zerrung in der Leiste bekam. Bis dahin hatte ich mir noch keine Sorgen gemacht, da soetwas ja immerwieder mal bei irgentjemanden vorkommt. Doch nach einer Pause habe ich mich langsam wieder an meine Sportart getastet. Doch als ich 3 Wochen später direkt wieder eine Zerrung bekam (diesmal im linken Oberschenkel) war ich schon sehr geknickt. Ich habe diese Verletzung wieder heilen lassen und bin dann nach meiner 3 Zerrung in weniger als 2 Monaten in die 2te Mannschaft (geringere Anforderungen) gewechselt um meinem Körper nicht nochmehr Schaden zuzufügen. Doch mittweile muss ich sagen, dass ich innerhalb von 2 Jahren insgesamt 6 Zerrungen hatte. Das frustet mich sehr, denn ich liebe meinen Sport, doch diese Zerrung hindern mich immer an der Ausfführung dieser Sportart. Ich spiele paar Wochen/Monate dann muss ich wegen einer Zerrung eine Pause einlegen. Und so geht das dann immer weiter. Ich weiss nicht woher die ständigen Zerrungen kommen. Ich wärme auf (vll hat noch wer Tipps) und ernähre mich gut.Ich bin jetz schon so ängstlich vor einer Zerrung, dass ich mich nichtmal traue schnelle Tricks auszuführen.Ich vermisse die Zeit, in der ich ohne Bedenken meinen Sport ausführte und meine schnellen Bewegungen nix im Weg standen.

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Trizeps extrem dünn, ändert sich das durch Training?

Hi,

ich bin 18, 193cm groß und wiege 70kg (ist nicht viel) ich bin vom Körpertyp eher schlank, deswegen sehe ich mit denn nur 70kg allgemein eigentlich nicht so dürr aus, wenn da nicht meine Oberarme wären, die sind meine Schwäche. Ich mache jetzt schon länger Muskelaufbautraining, Bizeps und Trizeps sind dabei auch schon etwas gewachsen. Der Trizeps aber noch nicht viel und da der Trizeps 2/3 des gesamt Umfangs ausmacht sieht es halt ziemlich schlimm abgemagert aus, da der Ellbogenknochen da so prominent ist.

In irgendwelchen Transformation Videos von gleich gebauten Typen so auch nie richtig gesehen und in anderen Foren scheint mein Problem nicht richtig verstanden zu werden, deshalb diesmal mit Illustration.

Links, der "normale Arm" (beide jeweils Rückansicht linker Arm) sieht vielleicht bisschen muskulöser aus aber ok.

Rechts, mein Arm, zum Körper hin ist halt diese riesen Lücke wo halt nichts ist und das sieht einfach absolut schrecklich aus.

Bin eigentlich kerngesund, keine Probleme mit Schilddrüse, also kommt das noch mit Training???

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Beginne ich zu schnell mit dem Lauftraining?

Da ich mich schon eine Weile etwas zu 'füllig' fühle dachte ich mir mal wieder mit dem Laufen anzufangen. Ich bin 172 cm gross und wiege 74 kg, also BMI von 25. Da habe ich mir am Freitag ein Paar neue Laufschuhe gekauft, bei Google Earth eine Strecke gesucht (so 3 km lang) und bin direkt abends losgelaufen. Ich habe vorher schon einige Jahre aktiv Tischtennis gespielt (nicht mehr die letzten 5 Monate), aber Lauftraining war zuletzt vor über 20 Jahren (bin 44). Also ich habe zumindest schon mal 8 Minuten durchgehalten, bis ich die erste Gehpause machen musste. Die zweite dann nach 15 Minuten. Nach 21 Minuten war ich wieder zu Hause und mir hat natürlich alles weh getan. Einen Tag später bin ich wieder los. Gleiche Strecke. Diesmal brauchte ich keine Gehpause mehr machen, bin einfach langsamer gelaufen. Meine Atmung starte ich mit 4/4 bis es nicht mehr geht und dann gehe ich auf 3/3. Das habe ich bis etwa 500m vor dem Ziel durchgehalten und dann bin ich auf 2 Schritte ein/aus übergegangen. Meine Zeit war diesmal 20 Minuten. Ein kleiner Erfolg. Aller dings habe ich nach der Dusche gemerkt, dass ich nicht mehr richtig scharf sehen kann. Wie ich dann gelesen habe, kann das mit der Energieversorgung im Gehirn zusammenhängen. Nach ca 30 Minuten war das dann aber wieder ok. Eigentlich habe ich mir vorgenommen jeden Tag diese Runde zu laufen. Mute ich mir da zuviel zu?

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Joggen - auf einmal Atembeschwerden

Hallo:)

Ich gehe seit etwa 4 Wochen wieder intensiver Joggen, also 3-4 mal in der Woche. Es hat auch ganz gut geklappt, bis vor einer Woche. Ich ging Joggen, wie sonst auch, doch nach etwa 10min konnte ich plötzlich nicht mehr richtig atmen. Ich hatte schon früher Probleme mit leichtem Asthma, aber das hat sich eigentlich gebessert... Seit einer Woche fühle ich mich jetzt schlapp, habe keine Lust mehr irgendetwas zu tun und bin nach kleinen Arbeiten sofort aus der Puste... Erkältet bin ich eigentlich nicht und auch sonst ist nichts auffälliges.. Weiß jemand was das sein könnte? lg, chrissi

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Wiederholter Ermüdungsbruch möglich?

Im April 2010 hatte ich einen Ermüdungsbruch über dem linken Sprunggelenk. Mein Problem ist, daß ich vorher nichts gemerkt habe, keine schon länger anhaltenden oder sich steigernden Schmerzen. Es gab auch keinen Unfall, kein Stolpern o.ä. Beim Joggen an dem Tag zog es zu Anfang ein wenig über Fuß und Gelenk, als ob eine Sehne nicht ganz locker wäre, aber nicht schlimm, und ließ dann auch nach. Im Laufe der nächsten Tage bekam ich dann zunehmend Schmerzen beim Gehen (gejoggt habe ich nicht mehr) und das Gelenk schwoll an. Die eigentliche Diagnose kam erst nach etwa 2 Wochen im MRT, weil der feine Bruch im Röntgenbild nicht zu sehen war. Die Heilung war problemlos. Nur die Ursache ist mir unklar. Ich hatte nach längerer Sportabstinenz mit dem Joggen begonnen und bin in 4 Wochen insgesamt 6 x ca. 5 km gelaufen. Meines Erachtens ist das nicht gerade eine Überlastung, zumal ich auch sonst gerne zu Fuß unterwegs bin. Die Knochendichtemessung ergab nicht das beste Ergebnis, aber auch noch nicht im krankhaften Osteoporose-Bereich (weiblich, 43 Jahre). Im Februar 2011 versuchte ich es erneut mit Joggen, zunächst eher Joggeln, mit neuen Sportschuhen, diesmal regelmäßiger etwa alle 2 Tage, aber kürzere Strecken. Nach kurzer Zeit bekam ich wieder ein Ziehen im Fußgelenkbereich, manchmal auch auf der anderen Seite. Eigentlich würde ich das überhaupt nicht ernst nehmen, es tut nicht mal richtig weh, aber das tat der Bruch auch nicht, und dadurch bin ich sehr verunsichert. Ich pausierte also ein paar Tage, dann ging es wieder besser. Über den Sommer hatte ich keine Beschwerden, bin allerdings in den größten Hitzetagen auch weniger gelaufen, dafür hatte ich einen Alpenwanderurlaub. Jetzt geht es wieder los, es zieht und pulsiert seit ein paar Tagen wieder an den gleichen Stellen wie beim Bruch. Kann der Knochen noch einmal an der gleichen Stelle brechen? Wieviel weniger Sport soll ich denn noch machen als ca. 30 min laufen, das sind ca. 3 km bei mir, mit mindestens 1 Tag Pause zwischen den Läufen? Ich bin sehr verunsichert und weiß auch nicht, wo ich Rat finden kann. Der Orthopäde, der meine Knochendichtemessung auswerten sollte, fertigte mich fast noch im Stehen an der Tür ab, und der Sportarzt (Chirurg) sagte nur, er ist sowieso gegen das Laufen.

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Was kann ich besser machen?

Ich habe mich viel erkundigt, gelesen, mich einfach wirklich informiert...., jedoch muss ich feststellen, dass alles für die Fisch ist. Vielleicht kann mir jemand helfen....

Zu mir: Ich bin 31 Jahre alt, 1,63 m groß.

Ich habe im September 2015 angefangen zu Laufen, ca 6 mal in der Woche ( Gewicht 65kg ) und habe so gut wie nichts gegessen, wenn ich auf 1000kcal kam war es viel ( hab aber beim Laufen schon ca. 700-800 verbraucht ). War jedoch zur Ausbildung in der Schule u hab mich unter Tags fast nicht bewegt. Habe im Dezember 2015 wieder aufgehört mit einem Gewicht von knapp 58kg.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht gesund war und wollte es diesmal richtig machen.

Jetzt gehe ich seit Anfang Februar, 3 mal in der Woche je 2 Einheiten zu 50min, zum Group Fitness, dass heißt z.B.: Speedball, Tae Bo, Bodyshape, TRX usw. Zusätzlich mach ich noch 1 mal in der Woche eine 20 min Einheit zu Hause und ein HIT Training am Laufband mit 12min. Angefangen habe ich mit knapp 66kg.

Ich habe meinen Grundumsatz berechnet, der ca bei 1350 kcal liegt und mir die App My FitnessPal runter geladen. Dort darf ich 1370kcal am Tag essen, wenn ich 0,5kg in der Woche abnehmen möchte und an Trainingstagen dementsprechend mehr.

Allerdings pfeif ich bald auf alles und mach es wieder so wie früher.......denn ich habe jetzt 70kg. Ich nehme immer mehr zu und kann mir einfach nicht vorstellen, dass das wirklich nur Muskeln sein sollen, denn auch an cm verliere ich keinen Umfang.

Es ist nicht so, dass ich gar nix merke.....meine Arme sind fester ( ich kann winken ohne zu flattern ;-) ), mein Oberschenkelmuskel ist hart, mein Oberbauch und seitl Bauchmuskeln härter usw..... Jedoch bleibt auch dass Fett, welches von den Muskeln einfach nach außen gedrückt wird.

Ich weiß nicht, wie ich es noch besser erklären kann. Ich weiß nur nicht, ob ich noch lange so weiter mach, denn das bringt mir auch nix und dabei wollt ich es diesmal richtig machen....

Kann mir bitte irgendjemand helfen? Ich danke euch schon einmal!

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