Kann man ein Pferd "zurück" reiten?

2 Antworten

Hi, Erst einmal deine Frage, ja man kann ein pferd zurück reiten, das heist das man dein motor des Pferdes(Hinterhand Blockiert. Der tiefe sitz liegt warscheinlich an dem Tempramentvollen deines pferdes. der mensch im algemeinen neigt meistens eher das pferd zu bremsen wenn es zu schnell wird. damit denkt er rückwärts. durch dieses Rückwärts Setzt er sich tief rein. Wenn du Bewust vorwärts reitesst (wichtig ist hierbei von hinten nach vorn)wenn du es schaffst in deinen Krper engie( positive und Freudige Engerie) beim vorwärtsreiten Hinen zukriefen und diese dem pferd zu gebeben, wird es auch wieder Vorwärts gehen. Zudem würde ich dir viele Gerade lienien empfelen, wenn du auf die gebogenen lienien gehst schick ihn aktiv vorwärts, denn dieses Enerdielose ist meinst auch taktverlust. die galoppade ist warscheinlich durch denn Taktverlust verloren gegangen. Wenn du weitere fragen hast zum beispiel zu den hilfen oder änliches kannst du gerne Fragen. Ganz liebe Grüße Kiowa:-)

Bei Jungen Pferden ist es so das man sie Vorwerts reiten muss. V/A und immer schon Vorwerts. Wenn du dein Pferd wie du sagts zurück reitest.. reitest du seine Bewegung weg.

Mein Tipp für dich. Reite dein Pferd Ganzebahn und immer schon mit Schwung vorwerts und dann immer wieder eine runde auf den Zirkel... wieder ganze Bahn... wieder einmal aufn Zirkle usw.

Nur mit dem Vorwers Reiten erhälst du die Bewegung deines Pferdes. Das Gild für jedes Pferd... auch ein 7j Pferd kann man dadurch die Bewegung weg reiten.

Gruß Muffi

welche Reitbeteiligung passt von den Fakten am Besten zu mir?

Hei,

ich möchte wissen, was ihr denkt zu den 4 RBs die ich teilweise Probe geritten bin (ja ich weiß die Chemie sollte stimmen, aber es geht hier um die Fakten) .

Die RBs und danach wie ich es mir wünsche:

1:

Pferd: 1,68m, stämmig, SEHR langsam, lieb, sehr sehr faul (mit ihm wurde lange Zeit nicht gearbeitet), nur noch Dressur

Vorteile: Eltern kennen Besitzerin persönlich, Halle/Platz vorhanden, ebenso Reitunterricht

Nachteile: Reitunterricht ist teuer (20 € 1 Stunde Einzelunterricht), es geht bergauf hin und zurück (Fahrrad), insgesamt teuer (60€)

Besitzerin: unsympathisch, komisch

2:

Pferd: 1,60m, stämmig, relativ langsam, verschmust, etwas komisch und schreckhaft, Dressur mit mehr Potenzial

Vorteile: ist nicht so weit weg (mit dem Fahrrads sehr flach), mit eigenem Platz, kostete nicht ZU viel (50€)

Nachteile: kein Reitunterricht, kein Ausreiten, nur Dressur

Besitzerin: etwas arrogant, verbessert einen immer

3:

Pferd: 1,47m, zierlich, kann flott sein, sensibel, hat sehr komische Angewohnheiten beim Reiten (typisch Araber), früher Distanz jetzt nur noch Dressur oder Gelände

Vorteile: kostet nichts (und wenn dann wenig), kann Tage aussuchen, Halle/Platz vorhanden, ebenso Reitunterricht

Nachteile: reiten NUR mit Aufsicht (Besitzerin oder Reitunterricht), Reitunterricht ist teuer (20 € 1 Stunde Einzelunterricht), es geht bergauf hin und zurück (Fahrrad)

Besitzerin: hat ihm komische Sachen angewöhnt, sonst nett

4:

Pferd: 1,30m, etwas dick und ohne Muskeln, flott, frech, verlässlich, E-Dressur und Springreiterwettbewerb, in Dressur mehr Potenzial, Gelände

Vorteile: kann alles machen was ich will (Gelände, Springen, Dressur, Turniere, Reitunterricht), kann Reitunterricht bei Besitzerin oder Verein nehmen, egal wann und wie oft, ich soll den Preis aussuchen, ist nicht so weit weg (mit dem Fahrrads sehr flach)

Nachteile: Halle ist einmal quer durch die Stadt, man muss Mitglied sein um die Halle zu benützen, Platz ist paar Straßen weiter

Besitzerin: nett, jung (20), witzig

Ich:

Pferd: 1,30-1,60m, sportlich, relativ flott, frech (also nicht ZU lieb), irgend eine Macke könnte (bzw sollte) es haben, wäre toll mit Turnieren, Springen und Dressur, Gelände ist nicht So wichtig

Vorteile: nicht ZU weit weg, Reitunterricht, billig (wenn es geht)

Besitzerin: nette, vertrauenswürdige Person, mit der ich gut „umgehen“ kann

Danke

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Verkürzte Bänder im re. Fuß, was kann man tun?

Hallo Sportfans,

vor 3,5 Jahren hatte ich einen Unfall bei dem ziemlich alles an Knochen im re. Fuß kaputt gegangen ist. Am Sprunggelenk/Bändern war damals eigentlich nichts, zumindest nichts bekannt. Allerdings ging so einiges schief, ich traue denen auch zu dass sie da was übersehen haben. Ich bekam dann einen Fixateur externe und bin acht Wochen lang auf Krücken herumgelaufen bevor ich wieder anfangen konnte. Heute habe ich eigentlich keine Probleme mehr, nur beim Reiten mit kurzen Steigbügeln (ich bin Spring- und Vielseitigkeitsreiterin, also kein herumdümpeln im Schritt, sondern wirklich sportliches Reiten mit langen Strecken im Galopp bei denen die Knie und Füße natürlich stark belastet werden, da man im Sattel steht) habe ich zuweilen echte Schwierigkeiten. Es fühlt sich teilweise so an als wäre der rechte Steigbügel erheblich kürzer als der linke, ich kann mit dem rechten Fuß kaum federn und habe Schwierigkeiten das Bein vorne am Gurt zu halten da es teilweise einige cm nach hinten rutscht. Infolge dieser Einschränkungen schmeißt es mich voll nach links und ich sitze schief auf dem Pferd. Es sind keine Schmerzen, jedoch ein recht unangenehmes Ziehen im Sprunggelenk außen, mit dem ich wohl leben könnte, wären da nicht die motorischen Einschränkungen. Das Sprunggelenk ist übrigens noch immer dicker als das andere. Ich habe den Verdacht dass das an den Bändern liegt. Kann mir jemand sagen was man da tun kann? Einen entsprechenden Arzt kann ich natürlich aufsuchen, aber bevor der mir sagt dass man da eigentlich nichts tun kann, wollte ich hier mal nach Erfahrungen fragen. Gibt es irgendwelche Übungen? Haut in die Tasten, freue mich über Antworten :)

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Probleme beim reiten auf meiner RB - Ausbildung?

Hei,

achtet bitte nicht auf meine anderen Fragen, okay, die sind mir selbst schon peinlich und ich hab alles falsch foruliert, ich hatte eine Erleuchtung, bitte es zählt nur das was ich hier schreibe. DANKE

ich habe ein ziemlich großes Problem mit meiner Reitbeteiligung...er ist ein 10jähriger Dartmoor (vllt auch mit was anderem drinne) Wallach und ist knapp 1,30m groß.

Sein „Können“:

Dressur:

an guten Tagen: läuft er mit Ausbinder am Zügel, lässt sich schön biegen und stellen, läuft recht flott und Übergänge sind super

an einem schlechten Tag: ist ihm die Linienführung egal, er versucht SEINEN Willen durchzusetzen, was ich nicht zulasse, er schlurft lustlos durch die Bahn, er ist total steif

Gelände:

er ist immer sehr aufmerksam, flott und reagiert super auf meine Hilfen

Springen:

bin bis jetzt erst 1x gesprungen auf ihm (unter Aufsicht der Besi), es war ein 30cm hohes Kreuz, er ist das letzte mal vor nem Jahr gesprungen, dementsprechend lief es, er versuchte 2x vorbeizulaufen

beim „Freispringen“(über einzelne Hindernisse): macht ihm Spaß, er ist recht flott, mittlerweile macht er eine gute Figur überm Sprung und schafft locker 70cm

Mein „Können“:

ich reite seit 7 Jahren, die ersten 2 Jahre waren auf einem schlechten Hof, mit einer schlechten Reitlehrerin, die ihre Pferde nicht unter Kontrolle hatte und mir nicht wirklich viel beibringen konnte.

Dann kam ich auf einen anderen Hof, in dem ich alles „neu“ lernte. Ritt immer 1x die Woche. Meistens ritt ich bisschen zickigere Pferde oder sonstige Pferde mit ner komischen Macke (Schulpferde halt). Ja, ich habe einiges gelernt, die Pferde sind halt immer mit Ausbinder gelaufen. Wir sind in der Reitstunde auch mal über ein Hindernis (bis zu 55cm) gesprungen und haben leichten Sitz geübt. Hab dann auch 4x an einem Reiterwettbewerb teilgenommen, hatte aber immer turnierscheue Pferde und meine beste Wertnote war eine 6,9 und meine schlechteste eine 5,9.

Mit Ausbindern war ich so auf dem Stand E-Dressur mit A/L-Lektionen. Und Springen nicht mal Springreiterwettbewerb.

Dann hatte ich eine RB auf einem 6jährigen Wallach, der eine schlechte Ausbildung hatte, vor allem sein Besitzer hat gesagt, dass er noch nicht so lang reitet wie ich (bei mir waren das 6 Jahre...). Das Pferd war immer so wie meine jetzige Reitbeteiligung an schlechten Tagen (in der Dressur), gesprungen bin ich nie, das Pferd war zwar bis A-Springen anscheinend ausgebildet, aber ich bin mit ihm einfach nicht so super zurecht gekommen, vor allem auch nicht mit dem Besi.

Die jetzige Besi:

ist 20 und hat das Pony nur aus „Liebe“ gekauft, sie reite ihn sein nem halben Jahr gar nicht mehr, Arbeitsunfall und zu groß. Außerdem ist sie anscheinend nicht so oft bei ihm. Sie gibt einem anderen Mädchen aber Reitunterricht an der Longe.

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