kann man auch mit normalem mtb downhillen?

3 Antworten

Hi würde ich dir nicht raten, kommt darauf an was du unter downhillen verstehst. Da Downhill Bikes robuster gebaut und mit mehr Federweg versehen sind machen diese fast jedes Gelände glatt. Wo zum Beispiel ein CC Bike an seine Grenzen stößt. Probier es doch einfach in einen Bikepark aus dort kannst du dir einen Downhiller leien und mit deinem Bike vergleichen. Parks findest du unter www.bike-freeride.de viel Erfolg bei deiner Wahl (.....)

Die Preisklasse sagt nur sehr wenig über die Eigenschaften des Rades aus. Mit 800€ bist du zwar schon in einem Bereich wo man mit einem Mountainbike gefahrlos runterfahren kann, ob es fürs Downhillen geeigent ist, kann man aber so nicht sagen. Wenn du uns viell. noch sagen könntest welches Modell dein Rad ist, oder ein Bild reinsetzt, dann würde wir uns wesentlich leichter tun.
Prinzipiell sollte es einen stabiles Rahmen (Alu), eine stabile Federgabel (RockShox, Manitou, Fox, o.Ä.) mit Stahlfeder haben und funktionierende Bremsen (egal ob V-Brake oder Scheibe, aber vorher testen!!!).
Ob das Bike allerdings regelmäßige Downhillfahrten im Bikepark mitmacht wage ich zu bezweifeln, deshalb bitte ich dich wenn du genauere Angaben möchtest uns die genaue Modellbezeichnung und/oder ein Bild des Bikes zu geben!

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das hat ein en alu rahmen ein e rock shox federgabel 100mm magua mineralöl scheibenbremsen isch von haibike

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@kingkiller

Hallo Kingkiller,
sorry hat etwas gedauert,aber ich habe "gute Nachrichten":
dein Bike ist wirklich ein sehr hochwertiges, mit dem du aufgrund des guten Rahmens, der guten Federgabel und der guten Bremsen problem- und sorgenlos einfache Downhills fahren kannst!
Für regelmäßige Downhillsessions in Parks ist es allerdings nur bedingt geeignet!
Viel Spaß :D

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Das liegt natürlich ganz daran wie schwierig die strecke ist!! aber für leichte downhills tuts so ein rad auf jeden fall

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das fahhrad ist von hai bike und kostet 800 euro

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das fahhrad ist von hai bike und kostet 800 euro ist das qualitativ gut? zum downhillen ic hwill das nur nebenher machen also nicht jeden tag aber ist downhillen damit möglich?^^

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Rudern als training?

Hallo zusammen, ich bin Filmemacher und muss oft mit schweren Kameras (12-18kg) filmen und nach ein paar Std. habe ich natürlich viel Rückenschmerzen. Ich bin 25, 170cm und 69Kg. Ich habe mir gedacht am besten hole ich mir ein Rudergerät, damit ich meine Rückenmuskel trainieren kann und gleichzeitig noch abnehmen kann. Meint ihr ist dies richtig? nutz mir diesen Training was für meinen Rücken und Abnehmen? Rückenproblem ist natürlich wichtiger, da ich oft am filmen bin und möchte nicht dass mein Rücken in den nächsten Jahren ganz weh tut und ich somit aufhören muss zu filmen. In Juli drehe ich einen Spielfilm und dann bin ich ca. 3 wochen mit dieser 18Kg. Kamera unterwegs, ich würde gerne bis dahin mein Rücken stärken.

Könnt ihr mir ein paar Trainingsübungen empfehlen für Rücken und abnehmen. und welches Gerät könnt ihr empfehlen, dass nicht über 350.- euro geht? Ist dieser da überhaupt gut für mein Ziel? http://www.sport-tiedje.ch/de/Kettler-Rudergeraet-Cup-7970-760 oder eher was besseres nehmen?

Ich würde mich sehr um ein feedback freuen. gruss sebastian

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Inline Skaten -- Alternative zu radeln?

Hallo, Community.

Auf der Suche nach einer Antwort bin ich auf dieses Forum gestoßen, gutefrage.net kannte ich bereits.

Nun gut, hier ist mein folgendes Problem:

In Kürze werde ich ziemlich oft eine längere Strecke fahren/rollen. Die Grundstrecke ist 90km lange, das ist der Grund, weshalb ich eine Teilstrecke mit der Bahn fahre.

Da ich eine örtliche Monatskarte für den Großraum München besitze, nutze ich diese, um die nächste Haltestelle meines Ziels anzusteuern. Am Ende meiner Strecke wären es dann noch rund 53 km, die zu überwinden sind. Das heißt, dieser Teil ist kostenlos für mich, jedenfalls fast (das Thema werde ich gleich genauer ansprechen).

Von der Haltestelle aus entschied ich mich zu einer Fahrt mit der Regionalbahn, die würde mich 4,20 Euro kosten. Die Reststrecke ist 37 km lang.

Mein Problem liegt hier:

Ich hatte vor, diese 37 km mit dem Rad zu fahren, das wäre bei weitem kein Problem, in maximal zwei Stunden wäre ich am Ziel (eher schneller). Da aber die Bahn gleich 5 Euro für eine Fahrrad-Tageskarte verlangt, wäre das recht happig, wenn ich tatsächlich fast täglich fahre.

Von der Strecke her ist es wie gesagt kein Problem.

Nun stellt sich mir die Frage: Wie lange würde ein Inliner (sagen wir Durchschnitt) für eine 37km - lange Strecke brauchen? Ich frage, da ich zur Zeit keine Inliner besitze. Ich besaß vor langem welche, aber will mich zuerst erkundigen, bevor ich mich zum Kauf begebe.

Fazit:

Wie schnell fährt ein Inliner im Durchschnitt? Und dann wäre da noch die Frage: Wie sieht es bei Regen aus? Ist es überhaupt möglich, mit derartig hartem Gummi auf nasser Teerstraße zu fahren?

Vielen Dank im Voraus.

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Probleme mit Laufschuhen

Hi, ich hab mich schon durch die ganzen anderen Fragen zum Thema gewühlt, aber nichts gefunden. Und zwar habe ich mir im vergangenen September ein paar Laufschuhe von Asics gekauft, mit denen ich lange Zeit auch nie Probleme hatte, jetzt allerdings nach einem guten halben Jahr und höchstens 500 gelaufenen Kilometern habe ich seit einigen Wochen bei längeren auf einmal Probleme beim Laufen. Das geht bis zu Schmerzen in den Knien.

Die betreffenden Schuhe habe ich natürlich postwendend eingemottet.

Ich besitzte noch ein 2. Paar Laufschuhe, mit denen ich absolut keine Probleme habe, auch nicht nach längeren Laufeinheiten (heute 15 Kilometer).

Ich kenne die üblichen Hinweise zu Haltbarkeit von Laufschuhen , aber dass die Schuhe schon so schnell kaputt sind, schockiert mich jetzt doch ein wenig.

Es frustriert mich auch ziemlich, die Schuhe waren nicht eben billig. 120 Euro sind für meinen Geldbeutel recht viel.

Zu mir: Ich wiege ca 70 Kilos und trainiere für einen Halbmarathon.

Hat jemand hier schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Muss ich mir wirklich neue Laufschuhe kaufen? Oder welche Möglichkeiten gibt es da noch?

LG,

Silkchen

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Abnehmen durch Fahrradfahren: Fragen zur Fahrtechnik

Hallo,

ich fahre seit 2 Monaten regelmäßig mit dem Fahrrad, um etwas abzunehmen. Jetzt habe ich ein paar Fragen zur empfohlenen Fahrtechnik.

Zuerst ein paar Eckdaten zu mir:

  • ich bin männlich Mitte 20, 1,87 m groß und wiege zwischen 95 und 100 kg
  • nachdem ich lange Zeit keinen Sport betrieben habe, fahre ich jetzt seit 2 Monaten regelmäßig (d. h. 3 bis 4 Mal pro Woche) Fahrrad
  • ich fahre mit einem Mountainbike, aber auf normalem Straßenbelag
  • ich fahre eigentlich immer die selbe Route: das sind 50 km mit einigen kurzen, aber steilen Anstiegen (100 bis 200 Meter lang) und mit zwei etwas längeren Anstiegen (2 bis 3 km lang) mit einem weniger starken Steilheitsgrad. Ich fahre die Strecke eigentlich immer ohne Pause. Am Anfang habe ich ca. 2 1/2 Stunden für die Strecke gebraucht. Mittlerweile brauche ich "nur" mehr 2:20 h
  • mir geht es nur ums abnehmen, ich will bei keinem Rennen oder Wettbewerb mitmachen
  • meine Problemzonen sind insbesondere der Bauch und die Brust. Meine Oberschenkel haben zwar einen ziemlich großen Umfang, aber damit habe ich kein Problem
  • wenn ich mich mit anderen Radfahrern vergleiche, die ich auf der Strecke begegne, dann habe ich das Gefühl, dass ich mich mit flachen Strecken leichte tue als mit Anstiegen, immer im Vergleich mit den anderen

Jetzt zu meinen Fragen, die insbesondere meine Fahrtechnik betreffen:

  • ist eine große Übersetzung mit einer geringeren Trittfrequenz oder eine kleinere Übersetzung mit einer höheren Trittfrequenz besser? Soll ich das von Flachstrecken oder Anstiegen abhängig machen?
  • ist es besser, wenn ich die Strecke ohne Pause abfahre (sofern ich es schaffe), oder soll ich eine Pause einlegen, auch wenn es nicht sein sollte?
  • soll ich meine Route verlängern? Von welchen Faktoren hängt das ab (Müdigkeitsgrad, Anzahl der Fahrten)? Auf wieviele Kilometer oder Fahrzeit soll ich erhöhen?

Für weitere Tipps zu meiner Fahrtechnik bin ich selbstverständlich dankbar.

Danke für eure Hilfe!

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Laufen, Radfahren, Schwimmen Trainings- und Ruhetage

Hallo,

ich schwimme und laufe derzeit drei Mal die Woche und kaufe mir demnächst noch ein Fahrrad, da mich letztens bei einer Tour mit Leihrädern die Lust gepackt hat, auch mal ab und zu eine stramme Runde zu radeln.

Allerdings stelle ich fest, dass die Woche nicht genug Tage hat um diese drei Aktivitäten unterzubringen. Wie macht ihr das? Einen Ruhetag in der Woche sollte man ja haben, so blieben dann noch 6 Tage übrig.

Kann mir jemand mit einem ähnlichen Aktivitätsprofil einen Tipp geben wie ich mein Training am besten aufbauen kann ohne mich total zu überlasten?

Meine Ambitionen sind eher gering: ich laufe und schwimme nicht um Bestzeiten zu erreichen, sondern einfach um etwas für mich zu tun. Natürlich freue ich mich wenn ich bei einem guten Tag eine schnelle Runde rennen kann, aber derzeit geht es mir einfach nur um die Regelmäßigkeit und den Spaß an der Bewegung. Was später noch kommt sei mal dahingestellt.

Für jede Antwort schon mal vielen Dank.

Mario

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Gesunde negative Kalorienbilanz unerreichbar?

Guten Abend,

mein Problem ist die negative Kalorienbilanz. Nicht, dass ich sie nicht erreichen würde, im Gegenteil: Sie ist extrem niedrig.

Ich bin 20 Jahre alt, 1.74 m groß, wiege 70 Kilo und würde gerne meine Plautze abbauen. Das einzige was diese ganzen Kalorienbedarfsrechner im Internet gemeinsam haben ist das Ergebnis: An Trainingsfreien Tagen ist mein Gesamtbedarf etwa 2400 kcal. Bekanntlich benötigt man eine negative Kalorienbilanz von ca. 250 bis 500 kcal am Tag, um erfolgreich abnehmen zu können (und natürlich eine ausgewogene Ernährung, keine Frage). Jetzt habe ich mich mal hingesetzt und die ganzen Kalorien zusammengerechnet, die ich so tagtäglich ganz normal zu mir nehme: 1600 kcal, und das schon, wenn ich sehr viel zu mir nehme.

Ein Kaloriendefizit von 800 kcal? Ist viel, aber an Trainingstagen (Bedarf laut Rechner ca. 3100 kcal) ist das Kaloriendefizit mit 1000 kcal noch höher.

Laufe ich mit solch hohen negativen Bilanzen Gefahr, dass mein Körper in diesen gefürchteten Sparmodus schaltet?

Ich habe echt keine Ahnung, wo ich nochmehr Kalorien herbekommen soll, um diese angepriesenen 500 kcal zu erreichen. Ich fühle mich auch nicht schwach oder unterernährt oder hungrig, mir geht es trotz der niedrigen Aufnahme gut. Aber wie gesagt: Kann ich so gesund abnehmen, oder ist die Bilanz zu niedrig?

Ich hoffe ich bin mit meinem Problem nicht alleine, und jemand kann mir da weiterhelfen.

Liebe Grüße,

DeBlob

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