Kann ich mit Übungen eine Kalkschulter verhindern oder auch lindern?

3 Antworten

Meine Erfahrung - ich hatte vor sechs Monaten eine Kalkschulter-Diagnose (links) - zeigt eindeutig, daß Übungen die Kalkschulterschmerzen lindern können. Bei mir sind sie seit geraumer Zeit weg! Allerdings ist immer noch eine leichte Schwäche der linken Schulter spürbar. Ich gehe davon aus, daß weiteres Training die Schulter stabilisiert.

Das Konzept meines Physios war, daß die Ursache an einer Fehlhaltung und Fehlstellung des Schultergelenks liegt. Also ging es bei mir darum, die hintere Schultermuskulatur zu stärken. Seit sechs Monaten mache ich täglich Übungen zur Rumpfkräftigung und mit dem Theraband Übungen für die Außenrotation der Schulter etc.

Wichtig ist wirklich regelmäßiges Üben!

Verhindern ist einfacher als lindern. Beides ist möglich. Als Trainingsprogramm sind die 5 Tibeter ideal, außerdem Übungen für Rücken und Schulterregion. Schultern stündlich lockern und immer senken. Ideal ist auch klopfen mit einem kleinen Hammer mit langem Stiel. Immer nur auf Knochen klopfen, nie in Weichteile oder auf Wirbelsäule. Leicht beginnen, Intensivität erhöhen nach Verträglichkeit. Auch Brustbein mit abklopfen. Möglichst täglich ausüben.

Danke für die ausführlichen Antworten. Werd das mal dem Arzt zeigen. Aber die Nummer mit dem Hammer hört sich etwas fies an. Was denn für einen Hammer? einen normalen Hammer mit dem man Nägel in die Wand haut? Damit auf meine Knochen hämmern? Und warum? Was bewirkt das?

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@Heini

Durch das Hämmern werden Schwingungen erzeugt, die stärken den Knochen und Ablagerungen werden beseitigt, auch Verklebungen der Muskelfasern an den Knochen können so gelöst werden. Kannst jeden Hammer nehmen, natürlich sauber muss er sein.

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In der ersten Erkrankungsphase, wenn die Kalkdepots nur bei Überkopf-Belastungen zu Beschwerden führen, werden Physiotherapie und Druckpunktmassagen empfohlen , um die örtliche Durchblutung anzuregen. Auch Elektro- und Ultraschallbehandlung können den Stoffwechsel so anregen, dass der Organismus die cremigpastösen oder kristallinen Fremdkörperchen selbst beseitigt. Laufen ständig entzündliche Prozesse ab (dauernder Bewegungsschmerz, Nachtschmerz), helfen Eispackungen und Spritzen mit entzündungshemmendem Kortison. Es ist besonders wichtig, zu verhindern, dass das Gelenk steif wird. In der Durchbruchsphase zählt die Schmerzlinderung. Mit einem orthopädischen Kissen kann der Arm bis zu eine Woche ruhig gestellt werden. Zudem erhält der Patient stärkere Schmerzmittel. Falls das nicht den gewünschten Erfolg bringt, werden invasive Behandlungsmethoden eingesetzt. Hier 3 davon: Needling. Unter Röntgenkontrolle öffnet der Arzt das Kalkdepot mit einer Kanüle. Man spült Flüssigkeit hinein, damit der Kalk in Bewegung kommt, und zieht ihn dann auf. Diese Technik wird jedoch heute kaum noch angewandt, da sie für die Betroffenen sehr unangenehm ist. Stoßwellen-Therapie. Energiereiche Ultraschallwellen zertrümmern die Ablagerungen, so dass sie vom Körper aufgelöst werden können. Das Verfahren eignet sich für Kalkansammlungen bis zu einem Zentimeter Größe. Die meisten Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten nicht. Ist das der Fall, sollte man die Meinung eines zweiten Arztes einholen, bevor man die nicht ganz billige Therapie beginnt. Arthroskopie. Bei der „Schlüsselloch“- Operation schlitzt der Chirurg die Sehne längs wie ein Knopfloch ein und saugt den Kalk ab. Der Schnitt heilt von selbst. Bis der Arm voll belastbar ist und der Patient wieder alle Bewegungen ohne Beschwerden machen kann, dauert es in der Regel ein paar Wochen. Wichtig: früh mobilisieren durch Krankengymnastik und Selbsttraining.

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