Kann ein Fußballplatz quadratisch sein?

1 Antwort

Ich habe noch nie einen quadratischen Fußballplatz gesehen. Ich denke, dass ein quadratischer Platz aufgrund der Regeln theoretisch möglich ist, dies aber sicher nicht aufgrund dieses Regelwerkes beabsichtigt ist. Deine Frage muss man also mit nein beantworten.

Bluthochdruck nach Sport

Hallo,

ich bin männl., 30Jahre alt und betreibe 2 mal in der Woche Sport auf Anraten meines Arztes. Seit etwa 6 Monaten werde ich mit einem ACE Hemmer behandelt, da mein Blutdruck immer so im Bereich 135 -145 zu 85 - 95 lag. Seitdem hat sich der Blutdruck auch gut normalisiert auf etwa 130 zu 80.

Nun ist es aber so, dass wenn ich Sport mache (meistens 45 Minuten Crosstrainer oder Rad bei ~125 Watt, Puls dabei anfangs 120 am Ende etwa 135), dass zwar am gleichen Abend der Blutdruck noch einmal auf 120/75 abfällt, ich aber an den beiden darauf folgenden Tagen ungewöhnlich hohen Blutdruck habe. Meistens 160/100 in den Morgenstunden und immernoch 140/90 abends. Außerdem schlafe ich dann schlecht ein und verspüre leichtes Kribbeln in den Beinen.

Übertraining kann ich mMn ausschließen, da dieser Effekt auch nach langen Erhohlungsphasen (3 Wochen Urlaub) und anschließend sehr moderatem Training auftritt. Außerdem habe ich festgestellt, dass der Effekt schwächer wird, wenn ich weniger Ausdauersport betreibe (z.B. nur 15 min aufwärmen) und dafür 30 Minuten leichtes Gerätetraining mache.

Laut meinem Arzt sollte das nicht so sein, er vermutet "zufällige" Überscheidung mit berufl. Stress und rät mir auch davon ab Gerätetraining zu betreiben, ich sollte ausschließlich Ausdauersport machen.

Organische Ursachen meines Bluthochdrucks wurden weitestgehend ausgeschlossen (keine Stenose oder Nierenschaden, Schilddrüse ok, Herz alles bestens laut Belastungs EKG)

  • kennt jemand dieses Phänomen oder hat es bei sich selbst beobachtet?
  • sollte ich den Sport anders betreiben oder bis zur Klärung aussetzen?
  • handelt es sich vlt. um eine Überschussreaktion oder bestandteil der Rekonvaleszenz, welches nach mehreren Monaten Traning verschwindet?

Ich bitte um Rat, da ich mich nicht mit Sport "kaputt machen" möchte und diese Phasen auch als unangenehm empfinde (Schlafstörungen).

LG Stefan

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Juckende Beine beim joggen. Hilfe!!

Hallo meine Lieben,

ich bin 18 Jahre alt ,weiblich und habe vor kurzem angefangen zu joggen, weil ich meine Ausdauer verbessern wollte und den Kopf vom ganzen Lernen frei bekommen wollte. Mein Problem dabei ist aber, dass meine Beine und auch meine Hüften ganz fürchterlich jucken, sobald ich einige Meter gejoggt bin. Ich hab schon einiges gelesen, von Waschmittel Allergie bis hin zur Durchblutungsstörung.

Da ich aber im Sommer mit einer kurzen Hose angefangen habe und meine Beine dort auch gejuckt haben, kann ich schon mal eine Waschpulver Allergie oder eine Unverträglichkeit meiner Textilien ausschließen. Ich gehe mit den Sachen joggen, die ich auch beim Schulsport anziehe und wenn wir Runden in der Schule laufen, habe ich solche Probleme gar nicht. Wenn ich kratze, ruht es kurz und brennt dann etwas.. ähnlich wie bei einem Mückenstich und die roten Striemen, wo ich lang gekratzt habe, kommen zum Vorschein. Könnte das eine Durchblutungsstörung sein? Wenn ja, gleicht der Körper das irgendwann aus, z.B. weil man öfters läuft und dadurch sich die Gefäße etwas weiten und mehr Blut durch lassen? Mein Schweiß kann es auch nicht sein, weil ich nicht schon nach 60 Metern wie ein Wasserfall schwitze :D und das jucken tritt schon davor auf.

Ich würde mich auf Antwort von euch freuen! MelonPie

P.S.: Ich habe mir überlegt mich vorm lockeren loslaufen, vielleicht etwas auf der Stelle warm zu machen. Habt ihr vielleicht Ideen, was man da alles so machen könnte? Auch hier würde ich mich über ein paar Tips freuen :)

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Aussagekraft vom Affenindex beim Schwimmen?

Wie aussagekräftig ist der Affenindex für Schwimmer?

Verschiedene Artikel im Internet führen die gute Veranlagung von schwimmern wie Phelps und Biedermann u.a. auf einen guten Affenindex zurück (Phelps hat z.B. 1,04). Jedoch zweifle ich an der Aussagekraft.

Ich bin z.B. 1,80m groß und habe eine Spannweite von 1,75m. Damit habe ich einen Index von 0,97. Jedoch wird in der Zahl meinem empfinden nach zu wenig berücksichtigt, wie breit die Schultern sind und wie lang die Arme. Theoretisch könnte ich ja die Schulterbreite von King Kong haben und T-Rex Ärmchen. Das gäbe einen tollen Affenindex, aber wohl wenig Geschwindigkeit im Wasser.

Meine Schultern sind sehr schmal für einen 23 jährigen Mann (38cm). Wenn ich die Spannweite umrechne auf eine immer noch schmale, aber eher "normale" Breite für männliche Schultern (45cm), dann sind wir bei 175-38+45=1,82m Spannweite. Damit hätte ich einen Affenindex von 1,01. Klingt viel besser und fühlt sich näher an der Realität an!

Sollte man vielleicht für Schwimmer die Schulterbreite außer Acht lassen und nur nach der Armlänge relativ zur Körperlänge gehen? Man könnte es das T-Rex Maß nennen :D Aber vielleicht ist ja die Schulterbreite auch entscheidend und ich weiß es nur nicht?

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Körpergewicht stagniert trotz 7 Tage Training/Woche + Ausgewogener Ernährung.

Guten Morgen zusammen,

Ich mach nun schon seit einiger Zeit Sport um den Körperfettanteil zu reduzieren. Basis war eine Almased Diät mit der ich in 2 Monaten rund 13 Kilo abgenommen habe. Genau genommen von 84 Kilo auf 71. Nach dem Ende der Diät habe ich ca 3 Kilo zugenommen und bin nun wieder auf 74 Kilo hoch (bei 183cm Körpergröße und 30 Jahren). Mein Körperfettanteil liegt bei 14% laut Caliper Messung.

Um den Körpferfettanteil zusätzlich zu reduzieren habe ich mich zu meinem normalen Sport nun zusätzlich im Fitnessstudio angemeldet.

Mein Sportprogramm sieht wie folgt aus:

Montags: Fitnessstudio Cardio + Kraft (10 Minuten warmmachen auf dem Laufband, dann 30 Minuten Kraftraining, 30 Minuten Rudermaschiene und 30 Minuten Laufband zum Abschluss) Dienstags: 120 Minuten Badmintontraining, Einzel und Doppel auf Wettbewerbsniveau Mittwochs: 60 Minuten Reiten (Leicht traben + galopp) Donnerstag: Fitnessstudio Cardio + Kraft (wie oben) Freitag: Fitnessstudio Cardio Samstag: Fitnesstudio Cardio + Kraft Sonntag: Badminton 90 Minuten (+ Ab und an nochmal 120 Minuten Reiten)

Ernährung: Morgens Rührei (3 Eier); Mittags Salat mit Zubehör (z.B. Thunfisch oder Hähnchenbrust) Abends vor dem Training: Hähnchenbrust gebraten, nach dem Training: 250g Quark (20% Fett) mit einem Esslöffel Honig verrührt. Snacks: ca 50gramm Nussmischung. Trinken ca 4 -4,5Liter am Tag Tee oder Leitungswasser.

Nomminalbedarf an Kalorien (Bürojob) ca 2500kcal pro Tag. Durch den Sport den ich mache rechne ich ca 600kcal dazu, also 3100kcal Realbedarf pro Tag. Essensmäßig komme ich auf ~2000 Kalorien Pro Tag. Habe also ein Kaloriendefizit von ~1k kcal.

Seit 3 Wochen trainiere ich also zusätzlich zum Badminton und reiten 4 mal die im Studio. Eine Sache verstehe ich jedoch nicht: Das Gewicht steht Fix bei 74,1 Kilo. Jeden Morgen wenn ich aufstehe wiege ich mich und jeden Morgen habe ich das selbe Gewicht auf der Waage (Im fitnesstudio die Waage bestätigt mein Gewicht)

Calipermessung zeigt auch keine Reduzierung an (sowohl die 3 Falten als auch die 9 Faltenmessung). Brust/Bauch/Bein und Armumfang sind ebenfalls gleich geblieben.

Woran kann das liegen? Was mache ich falsch? (Achja, ich mache den Sport nicht um auf biegen und brechen dn Körperfettanteil zu reduzieren, sondern weil ich einen Ausgleich zu meinem bürojob brauche)

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Starke Kreislaufprobleme beim Sport

Hallo ihr lieben.

Eigentlich hatte ich mich immer als relativ sportlich eingeschätzt, da ich seit über 4 Jahren Fußball spiele. Sobald es aber mal etwas härter und länger wird, bekomme ich mehr oder weniger starke Kreislaufprobleme. Zuerst bemerkt habe ich es im Sportunterricht in der Schule Anfang 2014. Wir sollten 45 min lang joggen (für die Note 1). Jeder, wirklich jeder hat es geschafft, außer mir. Ich musste nach ca 16 Minuten abbrechen, sonst wäre mein Frühstück wieder hoch gekommen und ich wäre umgekippt, angefangen hat es nach ca. 10 min.

Und seit dem ist es auch beim Fußballtraining so (zumindest ist es mir vorher nie aufgefallen, vielleicht war das Training davor leichter). Nach zwei Runden um den Platz bin ich schon am kämpfen. Eine dritte bekomme ich hin, aber mehr wirklich nicht. Je nach dem wie lange wir zum verschnaufen haben, gehen die Übungen danach wieder, aber auch nur der erste Durchgang, dann wird mir auch schon extrem übel und schwindelig. Das gleiche auch beim Torwarttraining, also sowohl bei der Laufausdauer, als auch wenn die Kraft des ganzen Körpers beansprucht wird. Ich muss dann immer total schnell atmen und meine Lunge tut ziemlich weh. Ich sehe verschwommen und mir ist extrem übel Und bbekomme nach einiger Zeit Kopfweh.

Ich weiß, ich muss auf meine Gesundheit achten und das ist auch das wichtigste, aber ich kann sowas in dem Moment nicht sagen. Ich mache dann einfach weiter. Ich weiß auch nicht wieso, ich habe da irgendeine Blockade, es ist glaub ich irgendwas psychisches. Ich bekomme es nicht über den Mund, dass es mir schlecht geht.

Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich nicht sehr regelmäßig zum Training gehe.

Meint ihr, es liegt einfach daran, dass es zu unregelmäßig und dann zu heftig ist und es durch regelmäßiges Training besser wird? Oder kann das auch gesundheitliche Ursachen haben? Irgendwas mit dem Blutdruck oder Blutzuckerspiegel? Damit kenne ich mich nicht aus.

Ich bin dankbar für jede Antwort!

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Seitenstechen beim Schwimmen und zum Teil auch bei der Arbeit

Hallo zusammen, ich hab ein Problem mit den Seitenstichen. Diese treten i.d.R. beim Schwimmen auf wenn ich etwas mehr Tempo mache. Ich bin von der körperlichen Veranlagung eher der Fußballer steige jedoch vermehrt auf Triathlon um. Ich bin 185cm groß und derzeit 100 kg schwer. Ich schaffe es auch wärend der Sportsaison auf bis 90 kg runter zukommen. Beim Schwimmen habe ich i.d.R. tief liegende Beine. Das Schwimmen bringt mir besonders Spass. I.d.R. gehe ich 2 mal die Woche schwimmen ca. 1500m. Das ganze schwimme ich ohne Neo in 40-45min (25meter Becken) und mit Neo in 27-30 min. (50 meter Becken). Schwimmstil ist Kraulen. Beim Tempo muss ich mich immer zusammenreisen und bremsen, da ich sonst bei tieferem Atmen Seitenstiche bekommen und das Schwimmen dann auch kurz darauf unterbrechen muss. Dieses höhere Tempo kommt jedoch automatisch, wenn ich versuche meine Beine oben zu halten. Durch die vermehrte Beinarbeit brauche ich jedoch deutlich mehr Sauerstoff. Nach einer kleinen Pause (ca. 2-3 min Tiefes Ausatmen) kann ich dann wieder loslegen. Mehr als 2 Züge pro Atmung schaffe ich nicht, da ich dann Sauerstoffmangel bekomme. Generell bedeutet das, wenn ich mehr Sauerstoff benötige, versuche ich durch stärkeres Einatmen das aufzufangen. Ich kann mitlerweile auch den Punkt halbwegs gut einschätzen ab wann die Schmerzen kommen. Das ist jedoch nicht meine Leistungsgrenze. Hier sind es dann die Schmerzen die mich stoppen. Dabei würde ich mal gerne die Sau rauslassen wollen. Mit dem Neo gelingt es mir bei auftretenden Schmerzen die Schwimmintensität so runter zu fahren, dass durch die bruhigte Atmung und durch ein besonderes Strecken meines rechten Armes - die Seitenstiche treten nur rechts auf - die Schmerzen wieder weggehen. Beim zweierzug atme ich nur zur rechten Seite. Mitlerweile bemerke ich, dass ich die Stelle zwischen den Rippen auch wärend der Arbeit im Büro merke, hin und wieder ein kleines leichtes zippen bis hin zu richtigen Seitenstichen. Ich habe einfach den Verdacht, dass ich mir dort vielleich auch etwas gezerrt habe. Die Lösung wäre dann Pause zu machen. Das habe ich auch. 2 Monate lang. Die Seitenstiche kommen aber wieder. Bei den anderen Sportarten (Laufen, Rennrad) habe ich kaum bis garnicht Seitenstiche. Es ist doof wenn man mehr will aber der Körper streickt. Richtiges Sprintschwimmen bekomme ich auf ca. 100 - 200 meter hin. Dann kommen die Schmerzen. Sind diese Seitenstiche normal? Überfordere Ich meine Lunge? Ist intensives Atmen beim Schwimmen eher unüblich? Für eure Antworten danke ich euch im Voraus. LG

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