Kann der Körper Arthrose selbst heilen

3 Antworten

Dr. Theodosakis hat eine Therapieform gegen Gelenkarthrose entwickelt, die auf der Einnahme der natürlichen, körpereigenen Stoffe Chondroitin und Glucosamin basiert. Zu seinem 7 Punkte Programm gehört auch Sport und Bewegung. Übrigens mit zunehmendem Alter produziert der Körper immer weniger Chondroitin und Glucosamin, dies ist ein Grund für die Entstehung von Gelenkarthrose. Hier findest du einen hilfreichen Artikel, der dies ganz genau erklärt: http://www.ihr-wellness-magazin.de/home/media/sonderdrucke/chondroitin-glucosamin-unschlagbar-gegen-gelenkarthrose.html

Eine kurze Anmerkung: Klar ist Schwimmen grundsätzlich gut bei einer solchen Diagnose. Es ist jedoch zu beachten, dass z.B. Brustschwimmen sehr kniebelastend ist und auch bei Bandscheibenschäden muss mit dem Arzt abgesprochen werden, ob Schwimmen generell ok ist und welcher Schwimmstil der förderlichste ist.

Ich schliesse mich meinen Vorrednern an und ich gebe auch noch zu beachten, dass zwar Bewegung gut tut, dass aber eine sehr belastende Bewegung eher den fortschreitenden Prozess einer Athrose beschleunigt. Bedeutet, dass man den Leistungssport lieber sein lassen sollte und eher dosiert Sport treibt und Sportarten wählt, die das athrotische Gelenk nicht so belasten.

Stimmt! Da eignen sich besonders gut Schwimmen oder Wassergymnastik, weil durch das Wasser die Eigenschwere des Körpers abgenommen wird = das Körpergewicht muss nicht mehr getragen werden. Somit schont man die am häufigsten von Arthrose betroffenen Gelenke wie Knie und Hüfte.

0

Permanente Knieschmerzen

HalliHallo Liebe sportlerfrage.net Gemeinde!

Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen, ich bin einfach nur noch verzweifelt...

Ich habe seit knapp 5 Jahren immer mal wieder Knieschmerzen. Aber sie werden meiner Meinung nach immer schlimmer! SIe kommen immer Phasenweise. Manchmal für ein paar Minuten, macnhmal für ein paar Stunden bis hin zu ein paar Tagen. Meistens kann ich trotzdem noch einigermaßen laufen, aber es pasierte nun schon ein paar mal das ich mich kaum bzw gar nicht mehr auf den Beinen bzw Knie halten konnte. Ich bin einfach weggeknakt! Zum Teil passiert es ganz plötzlich, aber auch hin und wieder mit Vorwarnung, dass ich mein Bein zum Beispiel nicht mehr strecken kann...

Seit ca 4 Wochen ist es ganz schlimm geworden! Ich kann kaum noch laufen, und habe dauerhaft Schmerzen. Es ist einfach nur noch ätzend! Und dann kommen aber wieder Minuen und Stunden wo alles in Ordnung ist. Treppen steigen, Fahrrad fahren und jeglichen Sport meide ich KOMPLETT, da es dananch noch schlimmer ist und ich eigentlich gar nicht mehr gehen kann die nächsten 3 Tage...

Natürlich war ich schon oft beim Arzt bzw Orthopäden, aber es kam nichts weiter von ihm außer "sie haben eine zu hochangesetze Kniescheibe wodruch das Knie keinen richtigen halt hat, man könnte operieren aber ich persönlich würde ihnen davon abraten"... Und er hat mir so eine Sportbandage mit gegeben, die wenn ich aber trage es noch schlimmer macht... Und ich wäre Athrose gefährdet wenn ich weiter Sport machen würde, was ich aber soiweso zu 100% aufgehört habe. Selbst zum Bus laufen, mache ich nicht...

Ich hoffe mir kann jemand helfen, ich bin nur noch verzweifelt! Ich habe schon teilweise, einfach nur noch depri Tage und mag gar nicht mehr aus dem Haus. Sport war mein Leben!

...zur Frage

Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?