Jetzt noch mit Training für Halbmarathon anfangen?

2 Antworten

Was würdest Du mir raten, wenn ich dir mit gleichem Wortlauf die gleiche Frage stelle? -

Schön dass Du die 2 Stunden anvisierst. Als ich mir vor Jahren das gleiche Ziel gesetzt hatte, bin ich dafür fast 1'000 km gelaufen. 2 Stunden sind eine schöne Zeit, aber für einen untrainierten Läufer wahrscheinlich unrealistisch und für ein aufbauendes Training ist die Zeit von 8 Wochen wohl etwas kurz. Da müsste bereits eine gute Grundlage vorhanden sein.

Ich laufe zur Zeit nur Wettkämpfe auf LL-Ski und realisiere Marathonzeiten unter 3 Stunden. Im Frühling stellte ich mir die Frage ob ich einen Srassenlauf über die Halbmarathondistanz im Herbst laufen soll. Meine Pace im Joggen ist aber so gering, dass ich das 10 Wochen vor dem Wettkampf aufgegeben habe. Eine Zeit von 2 Stunden wahr einfach unrealistisch und steht im Konflikt mit meinem normalen sportartspezifischen Training.

Ausser diesen Erfahrungen kann ich Dir nichts mitgeben, weil ich nicht weiss, wo Du leistungsmässig stehst. Zum Thema Ernährung gibt es genügend Hinweise in diesem Portal, als dass man das nochmals repetieren müsste.

Heja, heja ...

Das kommt auf deinen derzeitigen Leistungsstand an dh die Fragestellung "ist es zu spät mit dem Training anzufangen" ist insofern sinnfrei weil man nicht weiss ob du überhaupt trainiert bist oder zur Zeit pausierst bzw der Zeitraum der Trainingsabstinenz nicht bekannt ist.

Ist keine (unzureichende) Grundlagenausdauer vorhanden u. somit u.a  der Fettstoffwechsel,die Energiefreisetzung,Energieverwertung,Enzymsystem, Sauerstofftranspor-Aufnahme-Verwertung somit u.a die VO2.max etc untrainiert,wird es Zeitlich sehr eng weil die pysiologischen Anpassungen Zeit brauchen. das gleiche gilt für die Art der Energiezufuhr nebst deine Voraussetzungen müssen bekannt sein, sonst kann man die Frage nicht zielführend beantworten!!!.

siehe auch hier--> https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwip-_LX29bVAhUD2xoKHRA7D_YQFggtMAA&url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMaximale_Sauerstoffaufnahme&usg=AFQjCNFg2vSU7_XMXq-3opgqJX56Rmd3rA

Gruss S



Leichtathletik anfangen mit 16 zuspät für Leistungsbereich?

Hey Leute;-), ich will gerne mit Leichtathletik => nur Laufen, am liebsten nur Sprints, anfangen!!

Mein Problem ist, dass es vielleicht zu spät sein könnte um "Erfolg" zu ´haben....Ich wollte wenn ich anfangen sollte, es voll angehen, dass heißt ich würde gerne an den Westdeutschen oder wenn nicht sogar noch höheres teilnehmen....Ich möchte in den Spitzenbereich. Hab jeden Tag voll mit den Gedanken, denke immer wenn ich eine relativ sportliche Person seh, "Bist du schnell als er?"

Zu meiner Person: Jahrgang 1996; männlich; 175cm; 62,1kg -Ich war schon immer recht schnell, war im Fußballverein der Schnellste, bin ehrgeizig und würde gerne mein Ziel erreichen, würde alles dafür tun.

Paar Zeiten (untrainiert, mit Iphone in der Hand, grob) (letzte 2 mit Muskelkater und Zerrung unterm Fuß) : 60m in ca. 8,2 sec

100m (Anfang: ca. 11,9 aber 90.100m); Ende, kurz vorm Krampf 13-15 sec.

vor 2 Jahren 400m in 1:14min

1,6km in 6:11min

ca 300m in 43sec (in den letzen 75m null Kraft mehr..hab gedacht ich bin eine Schnecke:o)

5km in 25min; 10km in 60min , ohne Probleme

Ich würde ALLES dafür geben um das Ziel zu erreichen, die Frage ist nur ob es mit 16 schon zu spät ist? 1 Woche lang bin ich jeden Tag gejoggt (locker; intervall etcc.) oder hatte Training/Spiel( 2mal auch 2mal am Tag laufen gewesen) Morgen werde ich noch vor der Schule ca. 50min locker joggen; am Nachmittag auch noch mal Intervall, außer wenn ich voll fertig bin.

Dankeschön schonmal ;-)

Jegliche Meinungen, Tipps, Ratschläge sind willkomen:)

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Erfahrungen mit starkem Übertraining?

Hallo, ich bin 23 Jahre alt und habe einige Fragen zu Übertraining.

Meine Vorgeschichte: generell sportlicher Typ und sportlich interessiert, im Alter 14 - 17 kein Sport, faul und Alkohol.

Mit 19 Jahren dann angefangen täglich ein wenig Sport zu machen und auch auf Ernährung zu achten. Habe im Sommer 2015 dann angefangen viel Rad zu fahren. Im Herbst 2015 habe ich mich dann entschieden, das ganze mit dem Radfahren ernst zu nehmen und mir ein Rennrad gekauft.

Von da an habe ich angefangen täglich zu trainieren, auf Ernährung wurde immer geachtet, Trainingsplan mit keinen wirklich strikten Vorgaben (anfangs). Wintertraining bestand aus Langlaufen und "intensiven Wanderungen". Diese eigentlich täglich bis dann die Radsaison Mitte Jänner angefangen hat. Von Mitte Jänner weg kann man sagen, dass ich täglich 2-3 Stunden trainiert habe, ziemlich viel Intervalltraining mit viel Training an der Schwelle. (Das Wochenpensum lag bei ca. 15 Stunden) Im April hatte ich meine ersten Radrennen und das zog sich dann bis September durch (15 Rennen). Nebenbei bin ich Student (Ingenieursstudium) und habe im Sommer zwei Monate in einer Pizzeria als Kellner gejobbt. Pausewochen eigentlich nur drei im gesamten Zeitraum gemacht, und die auch nur halb.

Das ganze ist dann unweigerlich in einem ziemlich starkem Übertraining geendet mit wirklich sehr starken Symptomen. Habe dann Mitte Oktober 2016 die Reißleine gezogen und meine "Radsportkarriere" aufgegeben, auch da sich jetzt mit Anfang 2017 eine sehr gute Karrieremöglichkeit ergeben hat. Seitdem geht es mir von Tag zu Tag wieder etwas besser, allerdings bin ich definitiv noch nicht fit. Es fehlt mir zum Beispiel der "Kick" nach einer Sporteinheit. Deshalb habe ich meine akutelle Betätigung auf etwas Spazierengehen begrenzt.

Warum ich das hier schreibe, vor allem möchte ich mich mit jemandem unterhalten, der Ähnliches durchgemacht hat? Wäre interessant andere Erfahrungen aufzunehmen, falls ihr von Foreneinträgen oder Ähnlichem wisst, immer her damit.

Freundliche Grüße

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Wie Krafttraining (Aufbau) und Coopertest-Training vereinen?

Hallo :-)

Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und mache 4x die Woche Krafttraining, der Muskelaufbau steht im Vordergrund. Ausdauertraining meist 2-3x die Woche. In der Schule machen wir am 10. Januar 2017 den Coopertest, das ist leider direkt nach den Weihnachtsferien. Wir wollten ihn eigentlich vor 2 Wochen machen, aber er wurde verschoben. Ich wiege aktuell 58kg bei 1,64m und wollte jetzt eigentlich nach 3 Monaten Defi ab 1. Dezember wieder aufbauen, da ich mich sonst zu dünn finde bzw man im Defizit kaum Muskeln/Kraft aufbaut. Gleichzeitig ist es mir wichtig, in Ausdauernoten möglichst meine 15 Notenpunkte zu erzielen, weil ich in allen anderen Disziplinen wie Ballsport sehr schlecht bin (5-8 Punkte) und das ausgleichen möchte, für Ausdauer kann ich länger und gezielter (und vor allem auch daheim) trainieren. Beim 30-Minutenlauf im Juni hatte ich die 5km in 25min und war ganz zufrieden damit, weil ich im Winter gar nicht gelaufen bin haha :D Habe dafür 2-3 Monate trainiert, war zwischendurch durch Heuschnupfen 2 Wochen ausgebremst. Seitdem aber zumindest immer Grundlagenausdauer gemacht um nicht wieder abzustürzen.

Wie würdet ihr das gestalten, um besonders im Unterkörper ordentlich Muskeln aufzubauen, aber das meiste aus dem Coopertest rauszuholen? Für 15 NP muss man als Mädchen bei uns 2700m in 12 Min laufen, aktuell schaffe ich ca. 2300-2400, in der Wettkampfsituation mit Konkurrenten dann evtl. auch mehr. Ich hatte mich eigentlich auf den Aufbau gefreut, habe jetzt jedoch Angst, dass das zusätzliche Gewicht (ich merke beim Laufen schon so 2kg als Unterschied) das Ausdauertraining behindert. Ich will quasi beides optimieren.. Aufbau insgesamt ca. bis März, aber trotzdem möchte ich den Dezember nicht verschenken vom Potential.

Schulsport ist Dienstags; Mittwoch und Sonntag eigentlich Beintraining, welches ich auch möglichst selten ausfallen lassen will.

Hat jemand Tipps, wie ich da vorgehen kann? :) Intervalltraining mache ich bisher meistens nach dem Oberkörpertraining (Montag, Freitag), weil ich mich auf dem Laufband gut pushen kann und schon warm bin, d.h auch weniger Seitenstechen bekomme.

LG

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Wie sinnvoll anfangen? Motivation/Disziplin in den Griff kriegen

Also gleich vorweg: Der Wille ist da, die Motivation hingegen eher nur sporadisch.

Für mich bedeutet Sport eine enorme Lebensumstellung, da ich schon immer nahezu alles falsch mache. Ich esse tagsüber nur ein oder zwei Mal (meistens um die Mittagszeit und sehr spät Abends) und hau mir halt da dann entsprechend große Portionen rein. Insg. weit mehr als mein tägl. Kalorienbedarf. Beide "Mahlzeiten" sind zudem noch Fast-Food, also Pizza, Döner, Spaghetti, Kurzgebratenes, Würstchen etc.

Bewegen tu ich mich so gut wie gar nicht. Ich fahr zwar jetzt seit Januar jeden Tag 15 km in die Schule (also tägl. insg. 30 km) aber dafür lasse ich mir auch jeweils 45 Minuten Zeit und ich empfinde das nicht als sportliche Betätigung. Ich schwitz zwar, hab aber nach den 7 Monaten jetzt keinen nennbaren positiven Effekt gegenüber Autofahren bemerkt. Außer, dass der Geldbeutel mehr Geld für Fast Food übrig gelassen hat :-/

So, auch Sport gehe ich völlig falsch an. Ich erwarte immer ne direkte Veränderung. Mir fehlt da völlig die Geduld. Auch hab ich viiiiel zu viel Energie (wenn das Essen mal einige Tage sehr nährreich ist) und power mich in einem Training dann so aus, dass ich die nächsten Tage (bis zu einer Woche) absolut gar nichts mehr mache. Zum einen wegen dem Muskelkater und zum anderen, weil ich nach so einem Training nur noch (na, ratet mal?) Fast Food esse , dadurch meinen Hunger tagelang nicht mehr stillen kann und folglich in dieser Zeit keine Energie mehr habe. Wo soll sie auch herkommen?...

Das nächste Problem ist, dass ich nicht nur mit ein bisschen Krafttraining anfange, sondern wenn, dann schon richtig. Ich will im Fitnessstudio die Muskeln trainieren, dann am liebsten jeden Tag Intervalltraining (Laufen), nebenher noch Schwimmen gehen und dann noch die Ernährung perfektionieren indem ich frühstücke und über den Tag verteilt kleine Mahlzeiten verzehre, die zudem noch fördernd und gesund sind.

Tja, da steht man (wenn man Ich ist) jetzt vor nem Berg voll "Probleme". Und was passiert wenn ich sie alle angehe? Spätestens in wenigen Wochen bin ich wieder am Anfang, weil es so verdammt demotivierend ist, wenn man alles alleine hinkriegen muss und keiner einen motiviert, wenn man mal die Lust verloren hat. Mein leider kleiner Bekanntenkreis interessiert sich nicht für Sport und meiner Familie ist auch wurscht was ich mach. Sogar wenn ich z.B. mal was koche, dann stör ich eher in der Küche, als dass mich jemand unterstützt oder so. Die kennen das ja auch nicht, wirklich gesundes Essen und Sport und so...

Früher habe ich Sport geliebt und eigentlich auch heute noch. Also spätestens wenn ich mich mal bewege, macht es mir auch Spaß. Genug Freizeit ist auch vorhanden und mein Körper lässt mich auch nicht im Stich, bin 1,73m groß, wiege 66kg (habe nur einen leichten Bauch) und bin kerngesund. Aber leider scheitere ich jeden Mal an dieses "Berg von Problemen", dem ich ausgesetzt bin. Vielleicht könnt ihr mich ja etwas unterstützen? Würde mich freuen.

Leo

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