Ist Krafttraining für die Beine kontraproduktiv zum Badmintonspiel?

4 Antworten

Ich würde die Schnellkraft trainieren und hierbei auch die Motorik und die Koordination nicht auslassen. Die Muskeln müssen reflexartig reagieren. Reines "eisenfressen" scheint mir nicht sinnvoll. Du brauchst die Kraft für kurze schnelle Bewegungen und nicht für einen 100m Sprint.

Ich glaube Sprinter trainieren nicht ihre Beine und würden deswegen dicke Beine haben (so wie im Bodybuilding), sondern die dicken Beine entstehen durch Sprinttraining, das aber die Muskeln für explosive Belastungen stärkt: Sprich ein Bodybuilder wird langsamer sprinten, als ein Sprinter, obwohl beide, nehmen wir einmal an, den selben Beinumfang hätten. Beim Badminton könnte dies, denke ich hinderlich werden, weil das Spiel ja überwiegen einen großen Wert auf Ausdauer legt. Das würde bedeuten mit dicken Beinen würdest du zwar ein paar mal schnell Sprinten könne, jedoch wegen dem größeren Muskel (will mehr Sauerstoff, was man für Ausdauersport braucht) schneller ermüden. Doch Sprinter trainieren wie gesagt überwiegend Sprints, also nicht die Muskelfasern, die für Ausdauer zuständig sind, damit diese sich nicht gegenseitg blockieren. Als Badminton-Spieler, wären Sprints jedoch eine wunderbare Ergänzung, da man ja überwiegend Ausdauer trainiert und dieser Blockier-Effekt folglich nicht auftreten würde. Bitte berichtigt mich, wenn ich etwas falsches gesagt habe.

Nur weil Bodybuilder dicke Beine haben heißt das nicht das sie langsam sind! Vielleicht sind Sprinter es gewohnt schnell zu laufen, aber im Prinzip ist es nur wichtig starke Muskeln zu haben. Man sollte als Sprinter jedoch am besten schnell zuckende (weiße) Muskelfasern besitzen, aber die sind ja angeboren, also kann man die nicht trainieren. PS: allerdings kann man doch eine weiße in eine rote muskelfaser trainieren, oder war es doch anders herum?

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Also ich wüsste nicht, dass man durch einen Kraft-/Muskelzuwachs langsamer wird?!? Vorallem muss man beim Badminton ja auch mal sprinten, da hilft doch die Muskulatur. Allerdings bin ich kein Badmintin-Profi...

Ist dieses Training sinnvoll? Dauerhaftes Anspannen der Muskulatur für Fußball?

Moin Leute,

ich habe hier mal eine Frage zu 'nem Training. Ich bin Fußballer (kein Profi) und derzeit ist Winterpause. Um auch für die Rückrunde fit zu sein gehe ich nun etwas öfter ins Fitnessstudio um bisschen auf's Laufband zu gehen, bisschen Krafttraining zu machen, sowas halt. Nun hat es zeitlich so gepasst, dass gerade ein Kurs stattfand, als Rücken-Fit, publiziert, den ich einfach mal mitmachte. Schien eher eine Frauendomäne zu sein, denn ich war mit zwei weiteren Männern nur unter Frauen. Auch die kurze Aerobic-Einlage zum Warmmachen hatte mich irritiert, aber darum geht's jetzt eigentlich nicht.

Es hieß zwar Rücken-Fit, aber auch andere Körperteile wurden rangenommen, speziell die vordere Oberschenkelmuskulatur und Gesäßmuskulatur (hab gerade tierischen Muskelkater :D). Dort ging es in der Regel darum die Spannung über einen längeren Zeitraum zu halten. Beispielsweise lag man auf'm Rücken, streckte alle Gliedmaßen von sich und hielt diese ein paar cm über dem Boden und das eben mehrere Sekunden bis wenige Minuten lang (habe mir übelst einen abgebrochen, Muskelzittern setzte ein).

Nun ist es beim Fußball ja so, dass die Spannung nie gehalten wird. Beispielsweise werden beim Sprint ja jeweils unterschiedliche Muskelgruppen nur kurzzeitig und schnell aktiviert (in sehr kurzen Intervallen), wo die Anspannphase ja keine Sekunde übersteigt. Genauso bei 'nem Schuß, wo der Körper kurz angespannt wird um dann die Kraft beim Impakt auf das Spielgerät entladen wird.

Jetzt habe ich bedenken, dass dieses andauernde Anspannen nicht von Vorteil für das Fußballspielen ist, vielleicht, dass es sogar kontraproduktiv ist. Ich fürchte, dass dadurch sich gar Schußtkraft, Wendigkeit und Spritzigkeit verschlechtern könnten. Sind diese Befürchtungen berechtigt oder absoluter Schwachsinn? Eigentlich hatte mir der Kurs Spaß gemacht und ich würde ich gerne wöchentlich mitmachen bis die Winterpause vorbei ist, auch wenn die weibliche Herde mich da ganz schön alt hat aussehen lassen (ich mecker nie wieder über Yoga oder sowas, bleibt mir fast nur noch Nordic-Walking zur Belustigung :D) und ich mehrmals während des Kurses um ein Ende dieser Geißelung meines Körpers (und Seele :D) gefleht habe merkte ich, dass ich hier eben klare Nachteile habe.

Also die grundlegende Frage: Wenn sich die Muskulatur auf ungewohnte Bewegungsabläufe anpasst, verschlechtert sie sich für eigentlich gewohnte Bewegungen?

Danke für's Lesen des ganzen Textes, aber kürzer ging es nicht zu beschreiben. Auf Antworten würde ich mich freuen!

Gruß Lynx

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