Ist ein billiges Waveboard, genauso gut wie das Original?

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5 Antworten

Die Unterschiede liegen im Material. Unterschiedliches Holz in verschiedenene Lagen für das Deck, Rollen sowie Kugellager und Achsen sind bei den guten Boards etwas besser und langlebiger. Nichts desto trotz sind die billigeren Boards gerade für den Anfang recht gut. Wenn man später intensiver fahren will wird man sich vermutlich eh nach einem besseren Modell umschauen.

Sorry, aber Waveboards werden nie aus Holz gefertigt, es ist immer Kunststoff verwendet für die Plattformen!! Aber ansonsten hast Du natürlich Recht, je teurer ein Board ist, um so besser "sollten" auch die verbauten Materialien sein. Weise und auch erfahrene Verbraucher wissen zwischenzeitlich den Ausspruch richtig zu deuten: Wer billig kauft, kauft oft zweimal! Beantworte dir selber die Fragestellung: Was ist dann billiger........... sportliche Grüße doc.waveboard

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Die Kopien sind nicht grundsätzlich schlechter, wir besitzen sowohl ein "NoName"-Waveboard von Streethunter(59 €) als auch welche von Streetsurfing(139 €).

Das Markenboard ist stabiler, besser verarbeitet und hat schnellere Rollen, aber es ist auch schwerer.

Ich habe das Billigboard mit neuen Rollen versehen(10 €), seitdem fahren meine Kinder sogar lieber mit dem Streethunter-Board, weil es beweglicher und leichter ist.

Ich denke, wer mit dem Board Sprünge machen oder Grinden möchte(was mit dem Waveboard deutlich schwieriger als mit dem Skateboard ist), der sollte sich ein teures Markenboard kaufen.

Gleiches gilt für Personen > 100 KG(Die Räder brechen da gerne ab...)

Für 0815-Fahrer(wie mich), die mal eine Rampe rauf und runter rollen und sonst keine größeren Gewaltakte mit dem Board vorhaben, reicht sicherlich ein billiges Waveboard.

Wobei man sich dann schon neue Rollen leisten sollte, die Originalen sind wirklich sehr träge....

Außerdem ist evtl. noch wichtig:

Das Waveboard ist geschützt, d.h. die Billigboards sind illegale Kopien.

Es kann z.Bspl. Ärger geben, wenn man eins bei Ebay verkaufen möchte.

Bei mir wurde eine solche Auktion gelöscht, die Firma Streetsurfing achtet auf so etwas ziemlich genau.

Also ist denke mal am Anfang genügt ein billiges auch, die Nachbarskinder haben alle günstige Modelle und flitzen damit herum.

Also ich bin da eher der Meinung das man nicht immer mit der "billigen" Methode gut fährt. Zu oft habe ich schon -Nachahmer Boards - in den Händen gehabt. Natürlich fahren die auch, unbestritten. Die Frage stellt sich oftmals recht bald wenn das Eine oder Andere Bauteil kaputt geht und man keinen Service bekommt, oder viel schlimmer wenn dadurch Unfälle herbeigeführt würden. Auch das ist nicht immer aufgrund verbauter "billiger" Materialien auszuschließen bei Nachahmer - Boards. Wenn es um Service und vor allem um Sicherheit geht und darüberhinaus noch ein in Deutschland angemeldeter und ansässiger Großhändler dahinter steht, dann sind auch rechtliche Relevanzen klar geregelt. Daher lautet mein Ratschlag: Ich empfehle aus Jahrelanger Überzeugung das ORIGINAL von Streetsurfing, am besten bei einem Händler in unmittelbarer Nähe gekauft der auch einen Werkstattservice bietet, dann gibt es mit dem Board selten Schwierigkeiten und es sind ein paar Euros mehr (wenn überhaupt) Investition gut in Sicherheit und Spaß investiert. sportliche Grüße von doc.waveboard

Hallo zusammen,wahrscheinlich ist es jetzt eh schon "zu spät", aber ich besaß einst ein 30-€-waveboard von Posten Börse.Es quietschte erst sehr stark, und ich musste viel ölen. Als ich dann ca. einen Monat später eine Bordsteinkante (5-8 cm) hinabfuhr, war das Kugellager der Caster komplett futsch. Die Kugeln sind einfach raus- und überall hin geflutscht!! Jetzt ist das Board reif für die Insel (=Sperrmüllhaufen). Es fährt so gut wie gar nicht. Lieber was ordentliches wie einen ripstik air oder so etwas kaufen...von Billigkäufen kriegt man ja echt voll den Depri...(ooooooooooch;-D)

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