Ist das Rescue schwerer zu kontrollieren als ein Eisen?

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Moderne Rescues oder Hybrid Schläger werden eigentlich zu zwei Zwecken eingesetzt.

Einerseits sollen damit lange Schläge aus dem Semi Rough einfacher werden und sie werden in der Regel als Ersatz für die Eisen 3 und 4, je nach Loft sogar 5 gespielt.

Meist sind sie etwas einfacher zu spielen als die Fairwayhölzer, mit denen man eine ähnliche Weite erzielen kann.

Es gibt sogar mittlerweile Eisensätze, der Hybrid-Charakter von Schläger zu Schläger zunimmt.

Daher sind Rescues oder Hybrid Schläger in der Regel ähnlich gut zu spielen, wie Eisen. Hängt natürlich auch hier von den persönlichen Vorlieben, dem Loft des Schlägers und dem Schaft ab.

In der Regel schwingt man ein Rescue auch wie ein Eisen und nicht wie ein Holz.

Wenn du bisher wirklich nur Eisen gespielt hast, wird es sicherlich ein wenig ungewohnt, aber früher oder später solltest du schon deinen (Schläger-)Horizont erweitern. Gerad auf der Driving Range hast du gut die Möglichkeit dich erstmal grundlegend mit dem Schläger vertraut zu machen. Das Gefühl für den richtigen Schläger auf dem Platz kommt mit der Zeit ohnehin. Also: Versuch dich ruhig mal dran, wenn du ihn eh hast!

Der Rescue ist ein tolles Ding wie schon oben angeführt aus dem Semirough, speziell bei den Par 5 als Transportschlag. Man sollte doch gerade als Anfänger drauf achten dass der Winkel mindestens 20 bis 24 Grad beträgt, erst dann hebt er den Ball so richtig aus dem Gras und wird seinem Namen gerecht.

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