Ist Bogenschießen was für Kinder?

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Sicherlich ist beim Bogenschießen ein gewisses Gefährdungsrisiko da, aber man sollte Kindern, nur weil sie erst 12 sind, nicht unterstellen, dass sie kein Gefühl für Gefahren haben. In diesem Alter kann man sehr gut durch das Umgehen mit gefährlichen "Tätigkeiten" ein Verantwortungsbewusstsein herausbilden. Viele Erwachsene verhalten sich teils weniger umsichtig, als manche Kinder die bei uns Bogenschießen. Ich denke, dass, richtig erklärt, das sogar höchst empfehlenswert für die Entwicklung der Kinder sein kann und dabei vollkommen abgesehen vom eigentlichen Sport Bogenschießen.

Ich betreue bei unserem Verein die Kiddies. Ich kann nicht sagen, dass dieser Sport nichts für Kinder ist. Im Gegenteil, sie lernen Disziplin, sich gegenseitig zu helfen, das Miteinander,......... Die Reaktionen der Eltern sind durchweg potitiv. Die Kinder nehmen die Disziplin nach einer gewissen Zeit mit nach Hause. Eine Mutter erzählte mir, dass ihr Sohn wesendlich ausgeglichener ist. Aus therapeutischer Sicht ist noch zu erwähnen, dass es die Körperhaltung der Kiddies verbessert. Ich denke, das sind genug Gründe, ein Kind Bogen schissen zu lassen. Den Spasfacktor darf man hierbei natürlich, gerade bei Kindern, nicht auser Acht lassen.

Warum soll Bogenschießen für Kinder nichts sein? Besonders im Alter zwischen 10-15 Jahren sollte ja schon eine gewisse Einsichtsfähigkeit über die möglichen Gefahren vorhanden sein. Wobei dies sich schon in diesem relativ großen Altersbereich sehr unterscheiden kann. Wenn die Kinder gut ausgebildet sind, und die Sicherheitsvorschriften beim Bogenschießen werden sicher vom ersten Tag an deutlich vermittelt, und sich alle an die Regeln auf einem Bogenschießstand halten, wird da sicherlich wenig passieren. Da gibt es sicher noch einen Haufen anderer Sportarten, bei denen auch ein Gefährdungspotenzial besteht.

Sich was gönnen im Rahmen von gesunder Ernährung und Sport?

Hallo ihr =)

Ich hab da mal eine Frage zu dem oben besagten Thema.. Ich mach jetzt seit... sagen wir August relativ intensiven Sport... und achte auch auf die Ernährung, macht ja Sinn :P Aber eines möchte ich noch mal genauer erklärt haben: Wie genau ist das mit Schokolade und seinen bösen teuflischen Begleitern? :D Gerade jetzt in der Weihnachtszeit.. Früher hab ich mir darüber gaaar keine Gedanken gemacht... Da hat man einfach alles gegessen, worauf man Lust hat.. Aber so langsam bekommt man einen Bezug zum Essen.. Und was man dafür tun muss, um es zu verarbeiten.. Meine Logik dahinter ist: "Alles klar Sonja, als du keinen Sport gemacht hast, gabs jedes Wochenende zu nem Film iwas süßes, da wird es dich schon nicht umbringen wenn du jetzt einmal n paar Schokobons und Kekse isst" Aber dann gibt es ein paar Bekannte von mir, die sagen, dass man sich einmal im Monat (!!!) wohl mal 1-2 kleine Stückchen Schokolade gönnen darf... da denk ich "WAAAAS" :D es kann doch nicht sein, dass ich sehr viel mehr sport mach und das Thema Schokolade trotzdem total böse und nein nein ist :D Ich dachte, dass man genau dafür Sport macht... Ich plane ja nun auch nicht sonstwas zu verdrücken.. aber Fr habe ich Kekse und Brownies gebacken, Samstag davon noch bisschen was gegessen und heute.. und dann heisst es gleich "ja gut gemacht, da hast du mal eben n Montat Sport umsonst gemacht oder wirst ihn noch umsonst machen" Ist das so?

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