Ist Berglauf ein empfehlenswerter Sport jenseits der 50?

1 Antwort

Auch ich habe schon die 5 vorndran und mache ab und zu einen Berglauf. Wenn dein Vater immer schon regelmäßig Sport betrieben hat und auch aus ärztlicher Sicht bei ihm alles in Ordnung ist, kann er dies durchaus probieren. Er muß ja nicht gleich auf die Zugspitze laufen. Klein anfangen und darauf achten, dass der Puls nicht zu hoch wird. Der Bewegungsapparat muß sich auf diese neue Belastung erst einstellen. Dies wird seine Zeit dauern, aber in Punkto Ausdauer, Erlebnis und Koordination ist Berglaufen spitze.

Was kann ich gegen den JoJo Effekt machen?

Durch Jahrelanges...immer weniger essen...habe ich brutal viel zugenommen. Letztens habe ich eine Sportler-Leistungsdiagnostik durchführgen lassen. Das Gute daran war, dass ich einen Fittness-Grad eines Mannes habe der gut zehn Jahre jünger ist als ich. Das Schlechte: Das ich herrausgefunden habe das ich massiv zu viel wiege (Dreistellig). Danach habe ich wieder mit dem Sport angefangen. Seit einem Monat habe ich regelmäßig 4-5 mal die Woche Sport gemacht. Des Weiteren habe ich wieder angefangen zu Mittag zu essen (was ich ewig nicht gemacht habe.) So, und heute Morgen habe ich mich auf die Wage gestellt (nach einem Monat!) Das Ergebnis: 1,7 Kilo MEHR. Ich weiß nun langsam nicht mehr was ich machen soll. Braucht mein Körper vielleicht Zeit um sich umzustellen? Aber, hey, nach einem Monat Sport (Ausdauer auf dem Crosstrainer und Workout mit Hanteln) muß doch das Gewicht runtergehen!

Danke für die HIlfe

...zur Frage

Ständiges Zunehmen. Wieso?

Also ich habe November 2017 angefangen Sport zu machen. Habe 3-4 mal wöchentlich gejoggt für eine halbe Stunde. Danach hab ich angefangen mit etwas Muskeltraining (Brust, Arme) 1-2 mal wöchentlich. Ernährt habe ich mich Low-Carb. Höchstens 10-20g Kohlenhydrate täglich. Sonst nur etwas Fette, viele Proteine und Vitamine. November wog ich 110kg. Inzwischen ist Juni 2018 und ich wiege 78kg. Habe somit über 30kg innerhalb von 7 Monaten abgenommen. Das sieht für mich nach einem gesunden Tempo aus. Habe übrigens auch NIE gehungert oder so was. Ich hab mich immer wohl gefühlt. Inzwischen mache ich mehr Krafttrainig als Laufsport, da ich eigentlich mein Idealgewicht erreicht habe und ich nur noch meinen Körper etwas Formen möchte. Die Ernährung habe ich auch etwas 'normalisiert'. Heißt: Ich esse zwar noch wenig Kohlenhydrate, aber dafür 70-80g. Ab und Zu auch etwas zuckerreiches, aber selten. Hauptsächlich ernähre ich mich also noch gesund. Mein Problem nun: Sobald ich 1 Woche keinen Laufsport mehr mache, merke ich wie ich zunehme. Vor 2 Wochen wog ich noch 75kg. Habe also 3kg zugenommen weil ich kurzfristig aufgehört habe Ausdauersport zu machen. An Muskelwachsum kann es auch nciht liegen, da ich auch in diesem Zeitraum kein Muskeltraining gemacht habe. Ich würde sogar alles Wetten, dass wenn ich 1 Monat keinen Sport mache und mich normal ernähre, ich locker zurück auf 80kg kommen würde.. Es ist doch kein Jojo-Effekt wenn ich nichrs falsch gemahct habe oder? Muss ich bis an mein Lebensende immer 2-3 wöchentlich joggen um mein Gewicht zu halten? Muss ich mich echt immer Sorgen machen wenn ich bspw bei einem Geburtstag 1-2 Stück Kuchen esse? Oder ist es ganz einfach die Genetik mit der ich Pech habe (mein Vater, meine Schwester leicht übergewichtig, meine Mutter, mein Bruder jedoch schlank)? Ich hoffe Ihr könnt mir Helfen. Danke

...zur Frage

Starke Rückenschmerzen - trotzdem nicht schonen?

Hallo,

ich habe vor einiger Zeit angefangen regelmäßig joggen zu gehen, nach einigen Wochen bekam ich starke Probleme im Lendenwirbelbereich, d.h. Rückenschmerzen. Daraufhin habe ich mich geschont, also möglichst viel gelegen, keinen Sport mehr gemacht. Die Schmerzen wurden leider nicht besser sondern schlimmer, ich immer unbeweglicher.

Jetzt war ich beim Arzt, der sprach von einem Lendenwirbelsäulensyndrom, hat mir erst einmal Schmerzmittel (Diclofenac) verschrieben, die ich nehmen soll wenn es besonders schlimm ist, ansonsten soll ich schwimmen gehen, auch laufen wäre gut, zusätzlich auch zur Physiotherapie.

Ich muss sagen, ich bin etwas irritiert, ich war davon ausgegangen, dass man sich möglichst schonen soll, wenn man Schmerzen hat. Wieso ist das nicht so? Kommen die Schmerzen in dem Fall nicht vom Sport?

...zur Frage

Erster Marathon - mit 50 Tagen Training möglich?

Ich laufe viel, i.d.R 2-3x pro Woche. Meistenes laufe ich dann irgendetwas zwischen 10-15km. 20km laufe ich auch schon mal, brauche dann dafür etwas unter zwei Stunden. Mein Akku ist dann nicht völlig leer, dennoch renne ich selten weiter, denn dann müsste ich meine Laufstrecke nochmal von vorne beginnen. Ich kann also nur schätzen und denke auf 25km würde ich prolemlos kommen und für die 30km würde es wohl auf dem Zahnfleisch auch noch reichen. Genau dann, so hört man, soll der ominöse tote Punkt beim Marathonlauf kommen...

Am 3.Oktober 2010 läuft ein Freund von mir beim Marathon in Köln. Ist es realistisch, bei einem maximalen Pensum von 3 Läufen pro Woche, innerhalb von 7 Wochen meinen Körper auf 42km vorzubereiten?Und falls ne Chance besteht, wie könnte dann ein etsprechender Trainingsplan aussehen?

Besten Dank

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?