Inwieweit kannn man technische Fertigkeiten verlernen?

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Meine Mutter hatte nach 20 Jahren Abstinenz des Radfahrens damals zwar eine leichte Unsicherheit als sie nach der langen Pause wieder das Rad bestiegen hat. Jedoch scheint hier der Memoryeffekt des Körpers sehr gut zu sein. Nach 10 Minuten des langsame Herantastens war es wieder möglich das Rad recht problemlos auf der Strasse zu bewegen. Ich denke aber auch das jeder hier unterschiedlich schnell in die jeweilige Koordination zurück gelangt. Dies ist halt von Mensch zu Mensch verschieden und hängt darüber hinaus auch vom Alter ab.

Kann man Skifahren verlernen?

werde am kommenden wochenende seit 5 jahren das erste mal wieder skifahren. kann es sein, dass ich die technik verlernt habe? auf was sollte ich achten wenn ich mir die skier anschnalle?

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frage zum dehnen vor leichtathletischen disziplinen

ich hab öfters gehört und auch gelesen dass man vor schnellkraftbelastungen, also z.b. sprint und sprung nicht intensiv statisch dehnen sollte, da sonst die leistung schlechter wird. also wird empfohlen aktiv-dynamisch zu dehnen- jetzt meine frage: wenn aber die eine dehnfähigkeit eine wichitge leistungskomponente spielt, z.b. beim hürdenlauf und beim weitsprung (landung), kann die nötige beweglichkeit ja nur erreicht werden für den wettkampf wenn man diese muskulatur statisch dehnt beim aufwärmen- ich muss morgen auch eine weitsprungprüfung machen- wie schaffe ich es meine beine so vorzubreiten, dass sie maximal gestreckt werden bei der landung, ohne vorher statisch zu dehnen sondern dynamisch ? wie machen es denn die profis ? schonmal danke^^

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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

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Marathon: wie viele Kilo nimmt man da ab?

Hallo!

Ich versuche seit längerem, mit geingem Erfolg abzunehmen! (ich habe ca. 15 kg Übergewicht). Das Verrrückte ist, dass ich manchmal tagelang kaum was esse, und dennoch kaum abnehme. Ich jogge auch jede Woche mehrfach 5 km im Wald. Aber es hilft alles kaum etwas. Nun muss ich in Kürze sehr fit sein, und dafür muss ich unbedingt viel abnehmen.

Nun habe ich davon gehört, dass man bei bestimmten Ausdauersportarten viel abnehmen können soll! Allen Voran wäre das Marathon (?). Natürlich kann ich noch keinen Marathon laufen; aber ich will dennoch wissen, wie viel KIlogramm man dabei (1 lauf) abnehmen kann, um ungefähr mir erklären zu können, was ich dafür tun kann, um abzunehmen, bzw. umzurechnen, wie viel ich in meinem Verhältnis ungefähr abnehmen kann!

Früher ist es mir mal gelungen, wenn ich z.B. gar nichts gegessen habe, bis zu 1 kg (!) täglich abzunehmen. Aber das funktioniert bei mir schon lange nicht mehr! Ich dachte daher, dass man als erwachsener Mann nicht mehr als 1 kg pro Tag abnehmen könnte. Dann habe ich aber davon gelesen, dass bestimmte Sportler innerhalb weniger Stunden mehr als 1 kg abhnehmen können!

Stimmt das?

Allerbesten Dank im Voraus!

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