In welchen Bereichen können Physiotherapeuten arbeiten? (abgesehen vom Leistungs- bzw. Hobbysport)

3 Antworten

Die Physiotherapie ist im Allgemeinen sehr breit gefächert: In Fachhochschulen werden zum Beispiel Praktika in den Bereichen: Innere Medizin, Neurologie, Geriatrie, Gynäkologie, Unfallchirurgie, Orthopädie und physikalische Medizin durchgeführt. Natürlich ist die Gewichtung der einzelnen Praktika vom Ausbildungszentrum abhängig, aber im Großen und Ganzen kann man hier schon erkennen, das es sehr viele Felder gibt in denen Physiotherapeuten arbeiten können. In den Privatpraxen werden keine speziellen Krankheitsbilder behandelt: ob nun der klassische LowBackPain oder eine spezielle Lungenkrankheit die mit einer Atemtherapie behandelt wird! Allerdings sollte man schon auf die Schwerpunkte der Praxis achten, nicht jeder Physiotherapeut ist Spezialist für das persönliche Problem!

Im Sport kommt der (Sport)Physiotherapeut eher weniger zum Einsatz, da der Markt dafür einfach zu klein ist. Verletzungen im Alltag, in der Therapie nach Unfällen oder Operationen sind da schon eher ein Betätigungsfeld! Da gibt es dann verschiedenste Möglichkeiten zu arbeiten: in einem Institut mit anderen Therapeuten (sicher am abwechslungsreichsten!), natürlich im Krankenhaus (dort ist man meist in einer Abteilung und mach immer das selbe, wird in diesem Gebiet aber sicher ein Top-Expwerte!) oder auch als Selbstständiger (so wie jeder selbstständiger Beruf ist er sehr sehr arbeitsintensiv bei vergleichsmäßig geringem Verdienst).

oft wir dies bei pferden eingesetzt,vorallem im sportbereich bei den pferden,vor wettkämpfen ,nachher,....

Das wird sehr oft sehr wenig eingesetzt im Allgemeinen.....was die PT betrifft. Das ist schon sehr speziell.

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Gelenkerguss Schulter/Geröllzysten Heilungsprozess?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

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Fasziale Verklebung ausheilen lassen?

Hallo Leute, ich mache jeden Tag so meine 300-400 Liegestütze. Also immer 100 auf einmal. Meist früh 100, und dann wenn ich nach Hause komme die restlichen, in ein paar Zeitabständen meist. Und ich mach sie relativ schnell, also ca 1:30min für 100. Und eine klimmzugstange für die Tür hab ich jetzt auch. Nun habe ich schon seit längeren so ein verspannt es Gefühl im Brustkorb Bereich. Hab mir dagegen eine Faszienrolle gekauft, und mich über die Fasziehfunktion auch etwas eingelesen. Mit der Rolle kurz danach fühlt es sich besser an, aber über den Tag ziehe ich und drück mir auf dem Brustkorb Bereich rum. Auch hab ich das gefühl, dass die Atmung etwas eingeschränkt ist, aber das kann auch Einbildung sein. Doch wenn ich tief einatme zieht es im Rücken, und ich spüre eine Beengung des Brustkorbs. Und fühlt sich irgendwie auch verklebt an manchmal. Entweder mach ich zu viel Liegestütze oder falsch, wobei ich das schon mind. 6 Monate mache oder länger. Soll ich jetzt ein paar Tage warten und nicht trainieren, oder ist das gerade schädlich? Ich denke dann immer, meine muskeln verabschieden sich schon nach 1-2 Tagen ohne training, und will dann wieder trainieren, obwohl diese Verspannung dann gerade wiederkommt. An was kann das liegen? Und heilt sowas dann auch wieder allein? Wenn es fortgeschritten wäre, eher nicht, das weiß ich schon. Und psychosomatisch ist das jaa dann auch nicht sehr angenehm, wenn das so verspannt/beengt ist. Ich hab keine akuten Schmerzen, aber stimmen tut auch etwas nicht. Wenn ich versuche den Brustkorb zu dehnen, kommt auch immer so ein Geräusch, wie wenn man etwas zusammengeklebtes löst, oder Luftbläschen platzen oder sowas ^^.

Hoffe hab das genau genug erklärt, danke schon mal MfG Gernotshagen96

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